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pepperl04172SPS IPC Drives Halle 7A, Stand 330

Sensoren erfassen Daten aus Silos, Behältern oder mobilen Maschinen und stellen sie im Internet bereit. Es entsteht das Internet der Dinge, mit dem sich Maschinen verwalten, Waren verfolgen und die Lagerhaltung optimieren lassen. Pepperl+Fuchs zeigt im Rahmen des Solution Parks, welche Hard- und Softwarekomponenten heute schon zur Verfügung stehen, um Sensordaten ins Internet zu bringen und wie sich mit Hilfe dieser Informationen Geschäftsprozesse optimieren lassen.                                                                   
Dabei werden verschiedene Wege aufgezeigt, wie Sensordaten aus Produkten und Maschinen ins Internet gelangen um von dort aus Geschäftsprozesses zu optimieren.

Das Exponat „Sensor data as a Service“ demonstriert, mit welchen Hard- und Softwarekomponenten sich RFID-Schreib-/Leserköpfe oder klassische Industriesensoren an das Internet anschließen lassen. Dieser Anschluss geschieht mit Hilfe von handelsüblichen Hardwarekomponenten, auf die Software-Konnektoren bzw. Agenten gespielt werden um die vorhandenen Automatisierungskomponenten an unterschiedliche Cloud-Plattformen wie „Cumulocity“ oder „Neoneon“ anschließen zu können.

pepperl04171Das Exponat „Automatic Asset Administration“ demonstriert den kompletten Weg der Sensordaten aus einer Beispielmaschine heraus über ein Internetgateway bis zur Darstellung in einer Bestandsverwaltung. Der Geschäftsprozess dieser Bestandsverwaltung wird von der SAP Applikation Leonardo abgebildet. Sie zeigt wie sich die elektronischen Komponenten im System automatisch an- und abmelden können. Dabei entfällt der heute noch zumeist händische Dokumentationsaufwand beim Tausch von Sensoren oder Aktoren, wodurch sich ganze Anlagen bequem zur Laufzeit validieren lassen.

Kann ein einfaches Putzsilo mit dem Internet sprechen? Die Antwort auf diese Frage gibt das Exponat „IoT–Füllstandsmanagement“. Es zeigt, wie das passive „Ding“ Putzsilo mit einem autonomen Füllstandsensor ausgestattet werden kann, der seine Daten per Mobilfunk an eine Internetpattform überliefert. Dabei dient die Plattform nicht nur als Infrastruktur für den Funksensor, sondern auch als Cloudspeicher für die Sensordaten. Von hier aus können die gespeicherten Füllstandinformationen an andere Internetplattformen oder weiterführende Businessapplikationen übermittelt werden. So zeigt die Applikation SAP Connected Goods, wie auf Basis dieser Sensordaten ein Konsignationslagersystem organisiert werden kann.
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