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microsoft0316Faro hat den tragbaren 3D-Scanner „Freestyle“ für den Einsatz in der Industrie entwickelt. Um die großen Datenmengen der mitgelieferten 3D-Software „Scene Capture“ direkt vor Ort verarbeiten zu können, setzt das Unternehmen auf das Microsoft „Surface Pro 4“.  Bei der Wahl spielte sowohl die Leistungsfähigkeit, als auch das Design des 2-in-1-Geräts eine entscheidende Rolle.

Surface Pro 4 kombiniert die Stärken eines professionellen Tablets mit der leistungsstarken Technik eines vollwertigen Notebooks und erfüllt damit die Ansprüche an ein mobiles 2 in 1-Gerät im Business-Einsatz. Der mobile 3D-Scanner zur exakten Vermessung im industriellen Einsatz nimmt die Verarbeitung der Daten direkt am Einsatzort mit einer Kombination aus Freestyle und Scene Capture sowie dem Surface Pro 4 vor.

Dem Messtechnikspezialisten war es wichtig, ein leichtes und handliches Gerät zu finden, das gleichzeitig genug Performance für das 3D-Programm und die zu verarbeitende Datenmenge aus dem Scanner bietet. Die Software legt in jedem mit dem Scanner aufgenommenen Bild Objekte fest und erfasst ihre Lage im nächsten Bild. Aus dem Vergleich der Positionen zeigt sich dann, wie sich der Nutzer bewegt hat. Es entsteht ein 3D-Bild, welches auf einem leistungsstarken Device abgebildet werden kann.  Scene Capture verarbeitet pro Sekunde rund 10 Mbyte Daten und stellt gescannte Objekte in Echtzeit mit bis zu 70.000 Punkten pro Sekunde dar.

Neben der Leistungsfähigkeit spielte dabei auch das Design des Surface Pro 4 eine Rolle. So wurde für den mit dem Red-Dot-Design-Award ausgezeichneten Freestyle Scanner ein optisch passender Begleiter gesucht. Das Surface Pro 4 harmoniert mit seinem eleganten silbernen Magnesium-Gehäuse mit dem Freestyle.
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