Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

fraunhofer1118Forschungsbericht

Roboter können den Arzt beim Aufspüren und Behandeln von Tumoren unterstützen, indem sie etwa eine feine Sonde an der richtigen Stelle positionieren. Damit die Robotik bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie nicht stört, haben IPA-Ingenieure eine neue Antriebstechnik entwickelt.

smartfactory1118SPS IPC Drives Halle 5, Stand 446

Die drahtlose Kommunikation per 5G wird in der Industrie eine maßgebliche Rolle bei innovativen Themen wie smarte Produktion, vernetzte Maschinen, drahtlose Sensorik oder auch intelligente Mobilität spielen. Bereits seit einigen Monaten testet Smartfactory-KL an einer Industrie 4.0 Demo-Anlage den Einsatz der Mobilfunkgeneration 5G für die Echtzeitübertragung großer Datenmengen.

fraunhofer1018Electronica Halle C5, Stand 426

Das Fraunhofer FEP entwickelt seit Jahren erfolgreich OLED-Mikrodisplays auf Basis der OLED-auf-Silizium-Technologie. Parallel wird mit Hochdruck auch an der erforderlichen Elektronik und Systemumgebung für künftige Augmented Reality (AR)-Anwendungen gearbeitet. Jetzt präsentieren die Entwickler leistungsstarkes Set zur eigenständigen Entwicklung von Wearables mit OLED-Mikrodisplays.

skeleton0918Skeleton Technologies betreibt intensive Forschungsarbeit in der Nutzung von Materialien wie Graphen sowie der Zell- und Modulentwicklung für die Ultrakondensatoren-Technologie. Konkret wird derzeit für einen Globalen Player, der für Energieversorgungsunternehmen komplette Anlagen-, Upgrade- sowie Servicelösungen anbietet, an Speicherlösungen gearbeitet, die für den Test von Komponenten für Energienetze genutzt werden können.

Die Vision der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen am Citec ist Technik, die "versteht". Zukünftige Maschinen sollen sich auf den Menschen einstellen anstatt wie bisher der Mensch auf die Maschine. Bei der Erforschung der Grundlagen der Cognitive Interaction Technology leistet das Cluster die erforderliche Pionierarbeit.

TUwien10718Forschungsbericht

An der TU Wien wurde eine Spezialformel für ein Epoxidharz entwickelt. Es kann für faserverstärkte Komposite im Flugzeug-, Auto- oder Schiffsbau eingesetzt werden und eignet sich sogar für Unterwassersanierungen. Innerhalb von Sekunden kann sich das neue Material völlig verändern:

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