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Lasertriangulation Kamera optischeAT – Automation Technology präsentiert mit der hinsichtlich Lasertriangulation optimierten MCS-Serie modulare Hochgeschwindigkeits-3D-Kompaktsensoren eine Weltneuheit. Anwender können damit die für ihre Applikationen benötigte Lösungen selbst konfigurieren. Sie geben die gewünschten Leistungsdaten wie Scan-Breite (x-FOV), Abstand, Position, Punkte pro Profil und Scan-Geschwindigkeit an und erhalten einen perfekt zugeschnittenen, aus entsprechenden Modulen zusammengesetzten 3D-Sensor.

Die MCS-Serie ergänzt die C5-CS-Serie von vorkonfigurierten Hochgeschwindigkeits-3D-Kompaktsensoren. Die Sensoren beider Serien vereinen High-End-3D-Technologie und modernste Laser Elektronik in einem kompakten Gehäuse der Schutzklasse IP67, das einen Einsatz selbst in rauesten industriellen Umfeldern erlaubt. Dank des optimierten Triangulation Setups liefern sie hochgenaue Messergebnisse, auch für weit entfernte Bereiche der Prüfoberfläche, da Detektor und Optik nach dem Scheimpflug-Prinzip angeordnet sind. Die Sensoren sind werkskalibriert und mit GigE Vision über 5-bis-24-Volt-Digitaleingänge und -ausgänge bis zur RS422-Encoder-Schnittstelle ausgestattet.

Alle Konfigurationen lassen sich auch mit Dual-Head-Sensor, also zwei Modulen, umsetzen. Das ermöglicht eine noch höhere Qualität der Messung durch okklusionsfreie 3D-Bilder ebenso wie die Kombination von Sensormodulen mit unterschiedlichen Leistungsdaten, die parallel verschiedene Messaufgaben erledigen. Damit sind unkomplizierte maßgeschneiderte Lösungen auch für alle Laser Triangulation Anwendungen verfügbar, in denen mehrere Eigenschaften von Komponenten untersucht werden, zum Beispiel Geometrie und Oberflächen Beschaffenheit vom Holz Objekt.

Die aktuellen Sensormodule der MCS-Serie mit optimierter Lasertraingulation unterstützen eine Ausgabe von bis zu 2048 Punkten pro Profil und erreichen eine Profilgeschwindigkeit von bis zu 200 kHz. Sie verfügen über eine Scan Distanz (x-FOV) von 130 bis 1200 mm und einen z-Range von 100 bis 800 mm sowie einen Triangulation winkel von 15 bis 45°. Die Auflösung x beträgt je nach Konfiguration zwischen 80 und 580 µm und die Auflösung z zwischen 2 und 22 µm. Der Laser ist in Rot oder Blau verfügbar.


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Weitere News über Sensoren für die Automatisierung

  • Sensoren, die zuverlässige und präzise Messwerte liefern, können mit IO-Link einen echten Mehrwert erzeugen. Baumer stellt für eine größere Flexibilität seine Sensoren im Dual Channel Prinzip vor. Der Drucksensor PP20H und der Leitfähigkeitssensor Combilyz AFI von Baumer bieten mit IO-Link Schnittstelle nun noch interessante weitere Funktionen. So lassen sie zum Beispiel einfach und schnell parametrieren – und zwar auch während des Betriebs. Dank Dual Channel lassen sich die Sensoren analog, digital oder über den jeweiligen Kanal gleichzeitig betreiben.
  • Mit den volldigitalen induktiven IO-Link Sensoren Alphaprox von Baumer lassen sich die umfangreichsten Diagnosedaten am Markt generieren. Neben Sensortemperatur, Betriebszeit und Betriebsspannung erfassen die IO-Link Sensoren auch Boot-Zyklen, Schaltfrequenz und Distanzwerte erfasst. Diese Informationen können über die IO-Link Schnittstelle bei Bedarf einfach abgerufen und in der Steuerung digital weiterverarbeitet werden. Zudem verfügen die Sensoren über eine Art Gedächtnis.
  • Faulhaber präsentiert einen nur 6,2 mm kleinen, passgenauen Encoder für die BXT Flachmotor Familie. Mit dem durchmesserkonformen, magnetischen Inkrementalgeber IEF3-4096 BXT bleiben die bürstenlosen DC-Motoren in ihrer Länge ebenfalls sehr kurz. Der Encoder wurde vollständig im robusten Motorgehäuse integriert.
  • Kübler präsentiert seine neue Generation Industrial Ethernet Drehgeber, die sich technisch und mechanisch von bestehenden Feldbus-Drehgebern unterscheidet. Dank der neuen technischen Plattform lassen sich die „Sendix F58“ Profinet IO Drehgeber auch in Profidrive- und Profienergy-Netzwerke einbinden. Mit der neuen Generation wird auch die bekannte Feldbushaube durch das neue Design abgelöst. Das spart zusätzlich Bautiefe.
  • Logimat Halle 3, Stand B08 Anwenderbericht Pepperl+Fuchs hat in enger partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit Montratec einen kundenspezifischen 2D Lidar Sensor für ein flexibleres Transportshuttle auf der Grundlage der eigens entwickelten Pulse Range Technology entwickelt. Diese gestattet es, zwischen fest verbauten Streckenteilen wie Tunneln oder Kurven zu unterscheiden. Das war vorher nicht möglich und auch nicht ganz einfach, wie dieser Anwenderbericht zeigt:
  • SPS Halle 7, Stand 190 Mit einem Secondary Encoder kann die absolute Positionsgenauigkeit am Tool Center Point eines Robotorarms um bis zu 80 % gesteigert werden. Dadurch können Industrieroboter auch genauere Aufgaben in der Montagetechnik z. B. der Automobilindustrie übernehmen. Heidenhain baut dazu zusätzlich zum Motorfeedback einen Secondary Encoder an jeder Roboterachse jeweils nach dem Getriebe an.
  • SPS Halle 4A, Stand 335 Fachartikel Baumer Magnet-Drehgeber der Baureihen EAM580/360 funktionieren besonders zuverlässig und präzise. Die magnetischen Absolut-Drehgeber arbeiten mit einer Winkelgenauigkeit von ±0,15 Grad und ermöglichen damit eine präzise Positionierung in der Applikation.
  • SPS Halle 3, Stand 240 Wird ein neuer Sensor von Baumer in eine Maschine eingebaut, müssen zunächst verschiedenste Parameter wie Schaltpunkt, Schaltfenster, Filter, Schallkeulenbreite, Ausgangslogik auf die Applikation eingestellt werden. Die Parameterserverfunktion ist über die IO-Link-Schnittstelle die Lösung für eine sekundenschnelle Parameterübertragung. 
  • SPS Halle 7A, Stand 210 Um die digitale Vernetzung mittels universeller, standardisierter Schnittstellen voranzutreiben, hat sich das Netzwerk „Umati“ (universal machine tool interface) gegründet. Lenord + Bauer beteiligt sich mit intelligenten Einbaugebern am Projekt, die es ermöglichen, Prozessdaten in einheitlicher Sprache zu übertragen. Daraus ergeben sich neue Ansätze zum Condition Monitoring.