Schaeffler | News aus der Patentschmiede

Schaeffler steht für viele Technologien in Sachen Bewegung entlang der gesamten industriellen Wertschöpfung – von Automotive über Industrie bis zu neuen Zukunftsfeldern. In diesem News-Ticker bündeln wir aktuelle Unternehmens-Meldungen zu Investitionen, Standorten, Forschung und Entwicklung, Partnerschaften sowie globale und nationale Weiterentwicklung. Wir informieren Sie kompakt über Veränderungen und Neuerungen beim Automobil- und Industriezulieferer.
Wer ist Schaeffler?
Die Schaeffler-Gruppe ist ein weltweit führender an der Börse (Aktie 4,58 EUR, Stand 29.09.24) notierter deutscher Autozulieferer und Industrie-Zulieferer mit Sitz in Herzogenaurach. Teil der Gruppe ist die Schaeffler Technologies AG & Co. KG. Zum Produktportfolio zählen Komponenten und Systeme der Marken INA, FAG und LUK wie Wälzlager und Gleitlager für den Antriebsstrang, Motor, Getriebe sowie Fahrwerk, Maschinen und Anlagen. Technologien, Produkten und Services erstrecken sich über Zukunftsthemen wie CO₂ effiziente Antriebe, Elektromobilität, Industrie 4.0, Digitalisierung und Erneuerbare Energien.
Im Jahr 2024 haben ca. 115.055 Mitarbeitende einen Umsatz von 18,2 Mrd. Euro erwirtschaftet. Mit mehr als 1900 Patentanmeldungen belegte die Unternehmensgruppe, agierend unter dem Motto „we pioneer motion“ und zählt damit zu den führenden im Ranking der innovationsstärksten Unternehmen Deutschlands.
Schaeffler Unternehmensmeldungen
Schaeffler erzielt solides Geschäftsergebnis in 2025

10.03.2026 | Die Schaeffler Gruppe hat ihre Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 vorgelegt. Im Pro-forma-Vergleich ging der Umsatz währungsbereinigt leicht um 0,6 % auf 23,492 Mrd. Euro zurück (Vorjahr: 24,313 Mrd. Euro). Regional zeigte sich ein gemischtes Bild: Während Schaeffler in den Americas (+2,4 %) und in Asien/Pazifik (+5,1 %) zulegen konnte, lagen die Erlöse in Europa (-2,3 %) und in Greater China (-4,2 Pro%ent) jeweils währungsbereinigt unter dem Vorjahresniveau.
Operativ verbesserte sich das Ergebnis: Das EBIT vor Sondereffekten stieg auf 936 Mio. Euro (Vorjahr: 842 Mio. Euro), die entsprechende Marge erhöhte sich von 3,5 auf 4,0 %. Deutlich besser entwickelte sich auch der Free Cash Flow vor Ein- und Auszahlungen für M&A-Aktivitäten, der mit 266 Mio. Euro nach -694 Mio. Euro im Vorjahr ausfiel und damit die im Oktober 2025 angehobene Prognose (0 bis 200 Mio. Euro) übertraf.
„In einem anspruchsvollen Umfeld hat die Schaeffler Gruppe ihre Transformation zur weltweit führenden ‚Motion Technology Company‘ mit vier produktorientierten Sparten und acht Produktfamilien erfolgreich fortgesetzt“, sagte Vorstandsvorsitzender Klaus Rosenfeld und verwies neben Fortschritten im Kerngeschäft auf den Ausbau neuer Wachstumsfelder. Auf Basis des starken Free Cash Flows will Schaeffler die Aktionärinnen und Aktionäre mit einer Dividende von 0,30 Euro je Aktie am Unternehmenserfolg beteiligen.
Für das Geschäftsjahr 2026 stellt die Gruppe Umsatzerlöse in einer Bandbreite von 22,5 bis 24,5 Mrd. Euro in Aussicht. Die EBIT-Marge vor Sondereffekten erwartet Schaeffler zwischen 3,5 und 5,5 %. Der Free Cash Flow vor M&A soll 100 bis 300 Mio. Euro erreichen und wesentliche Auszahlungen für Restrukturierungs- und Integrationsaktivitäten enthalten.
Schaeffler kooperiert mit Humanoid

26.01.2026 | Schaeffler hat eine strategische Technologiepartnerschaft mit dem britischen Unternehmen Humanoid vereinbart. Im Zentrum der Kooperation stehen die Entwicklung und Lieferung von Schlüsselkomponenten für humanoide Roboter – insbesondere Aktoren für radgestützte und zweibeinige Systeme. Für radgestützte Humanoide soll Schaeffler bevorzugter Aktor-Lieferant werden. Parallel plant der Konzern, in den kommenden fünf Jahren mehrere hundert Humanoide schrittweise in sein globales Fertigungsnetzwerk zu integrieren, um Automatisierung und Effizienz weiter auszubauen.
Beide Partner wollen zudem roboterspezifische und anwendungsbezogene Daten erfassen, um KI-Modelle zu trainieren und die Leistungsfähigkeit der Systeme kontinuierlich zu verbessern. Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG, erklärt: „Als Motion Technology Company wollen wir eine Schlüsselrolle im wachsenden Markt der humanoiden Robotik einnehmen..“
Als technischer Schwerpunkt der Partnerschaft nennt Schaeffler u. a. Wellgetriebeaktoren, die vor allem im Oberkörper sowie in Schulter- und Armachsen eingesetzt werden. Das Unternehmen betont dabei das Gewichts-Drehmoment-Verhältnis und die konstruktive Auslegung für hohe Stückzahlen, inklusive interner Verkabelung über eine große Hohlwelle.
Schaeffler und Neura Robotics bündeln Kräfte für humanoide Robotik

01.12.2025 | Schaeffler und Neura Robotics, Spezialist für kognitive Robotik, haben eine strategische Technologiepartnerschaft geschlossen. Ziel der Kooperation ist es, zentrale Komponenten für humanoide Roboter gemeinsam zu entwickeln und in die Serie zu bringen. Dazu zählen insbesondere kompakte, drehmomentstarke Aktoren, die für den Dauerbetrieb in industriellen Anwendungen ausgelegt sind.
Im Rahmen der Vereinbarung wird Schaeffler humanoide Roboter von Neura schrittweise in seinem weltweiten Produktionsverbund einsetzen. Bis 2035 soll eine mittlere vierstellige Anzahl an Humanoiden in Fertigungsprozessen mitarbeiten – ergänzt durch Lösungen weiterer etablierter Hersteller. Neura sichert sich im Gegenzug einen wesentlichen Teil seines Bedarfs an geeigneten Aktoren, um seine humanoiden Systeme skalierbar in den Markt zu bringen.
Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG, sagt: „Humanoide Robotik ist für Schaeffler ein wichtiges Wachstumsfeld und Neura zählt zu den innovativsten Unternehmen in Europa. Die Zusammenarbeit unterstreicht unsere Position als bevorzugter Technologiepartner in diesem Bereich.“
Physical-AI-Ökosystem Neuraverse

Eine zentrale Rolle spielt das von Neura aufgebaute Physical-AI-Ökosystem Neuraverse. In realen Fertigungsumgebungen eingesetzte humanoide Roboter erzeugen kontinuierlich Bewegungs-, Interaktions- und Prozessdaten. Diese Datenbasis ist entscheidend, um KI-Modelle gezielt zu trainieren, Fähigkeiten zu verfeinern und neue Aufgabenfelder zu erschließen. Die im Schaeffler-Produktionsnetzwerk gewonnenen Daten fließen direkt in dieses Ökosystem ein und unterstützen die beschleunigte Weiterentwicklung industrietauglicher Humanoiden.
David Reger, CEO und Gründer von Neura Robotics, kommentiert: „Mit Schaeffler unterstreicht einer der größten und erfahrensten Industrieplayer Deutschlands, dass man auf neue Technologien nicht warten darf, sondern sie aktiv vorantreiben muss. Auf diese Weise ist einst die deutsche Autoindustrie Hand in Hand mit der Automationsbranche zum Weltmarktführer geworden.“ Mit vereinter Kraft habe man das Ziel, ein weltumspannendes Ökosystem für Physical AI mit souveräner europäischer Datenbasis zu schaffen.
Planetenradaktoren für Robotergelenke
Auf technischer Seite bringt Schaeffler insbesondere seine Kompetenz bei hochintegrierten Planetenradaktoren ein, wie sie in Gelenken von humanoiden Robotern zum Einsatz kommen – etwa in Schulter, Ellbogen, Knie oder Handgelenk. Diese Aktoren müssen trotz kompakter und leichter Bauform hohe Drehmomente im Dauerlastbetrieb bereitstellen. Das Portfolio von Schaeffler umfasst Leistungsklassen bis 250 Nm. Es befähigt humanoide Roboter wie das Modell 4NE1, auch schwere Lasten sicher zu handhaben.
Die Partnerschaft ist damit sowohl ein Bekenntnis zum Wachstumsfeld humanoider Robotik als auch ein sichtbares Beispiel für die Verbindung von KI, Mechatronik und industrieller Fertigungskompetenz Made in Europe.
Schaeffler kündigt neue Struktur mit vier Sparten an
05.03.2025 | Die Schaeffler Gruppe hat ihre Geschäftszahlen für das Jahr 2024 veröffentlicht. Der währungsbereinigte Umsatz stieg infolge der vollständigen Konsolidierung von Vitesco im vierten Quartal um 12,9 % auf 18,2 Mrd. Euro (Vorjahr: 16,3 Mrd. Euro). Der Vitesco-Umsatzbeitrag belief sich auf 1,95 Mrd. Euro.
Das EBIT vor Sondereffekten lag bei 811 Mio. Euro (Vorjahr: 1.187 Mio. Euro), die EBIT-Marge vor Sondereffekten sank auf 4,5 %. Der Free Cash Flow vor M&A-bezogenen Ein- und Auszahlungen lag bei 363 Mio. Euro und damit über der im Juli 2024 angepassten Prognose. Das Konzernergebnis war mit –632 Mio. Euro negativ, belastet durch Sondereffekte von 725 Mio. Euro, überwiegend aus Restrukturierungen.
„Wir haben im abgelaufenen Geschäftsjahr trotz eines widrigen Umfelds wichtige Meilensteine für die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens erreicht“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG. „Gleichwohl lag das operative Geschäftsergebnis unter unseren Ansprüchen, was sich in der unterschiedlichen Performance unserer Sparten spiegelt. Mit den am 5. November 2024 vorgestellten strukturellen Maßnahmen reagieren wir auf diese Herausforderungen und stärken unsere Wettbewerbsfähigkeit. Ausgehend von unserer neuen Aufstellung mit den vier produktorientierten Sparten blicken wir optimistisch in die Zukunft”.
Entwicklung der Sparten
- Automotive Technologies: Umsatz leicht rückläufig auf 6,96 Mrd. Euro, jedoch mit 12,6 % Wachstum im Bereich E-Mobilität. Auftragseingang E-Mobilität: 4,7 Mrd. Euro. EBIT vor Sondereffekten: 294 Mio. Euro (EBIT-Marge: 4,2 %).
- Vehicle Lifetime Solutions: Umsatzwachstum von 16,9 % auf 2,58 Mrd. Euro. EBIT vor Sondereffekten stieg auf 427 Mio. Euro (EBIT-Marge: 16,6 %).
- Bearings & Industrial Solutions: Umsatzrückgang um 4,5 % auf 6,57 Mrd. Euro, insbesondere durch geringere Nachfrage in Europa und Preisrückgänge in China. EBIT vor Sondereffekten: 273 Mio. Euro (-48,2 %).
- Others: Umfasst Vitesco-Ergebnis ab Oktober 2024. Umsatz 2,08 Mrd. Euro, EBIT vor Sondereffekten: –183 Mio. Euro.
Ausblick 2025
Ab 1. Januar 2025 berichtet Schaeffler in vier operativen Sparten:
- E-Mobility
- Powertrain & Chassis
- Vehicle Lifetime Solutions
- Bearings & Industrial Solutions.
Die Zahl der Mitarbeitenden beträgt 115.055 (Stichtag: 31.12.2024). Das bisher separat geführte Vitesco-Geschäft wird integriert. Die neue Sparte Others bündelt nicht-strategische Aktivitäten, Start-ups und auslaufende Geschäftsbereiche. Für das Jahr 2025 erwartet die Gruppe einen Umsatz von 23 bis 25 Mrd. Euro.
Hochmodernes Technologiezentrum in Herzogenaurach eröffnet

01.11.2024 | Die Schaeffler AG hat ihr hochmodernes Technologiezentrum an ihrem Unternehmenssitz in Herzogenaurach eröffnet. Die 90 Mio. Euro Investition erstreckt sich auf mehr als 18.000 m² Bruttogrundfläche. Der Neubau vereint Kernkompetenzen in den Bereichen Materialwissenschaft und Werkstofftechnik, denen bei der Entwicklung technologischer Innovationen in E-Mobilität, Batterietechnologie und Wasserstoff eine herausgehobene Bedeutung zukommt.
Das neu eröffnete Technologiezentrum bietet Platz für rund 340 Mitarbeitende. Es umfasst 15 Labore für die Mess-, Prüf- und Kalibriertechnik sowie Material-, Chemie-, Beschichtungs- und Nano-Technologien. Im Fokus der Energie- und Mobilitätswende konzentrieren sich die Forschungsaktivitäten auf Materialwissenschaft und Werkstofftechnik z. B. um innovative Beschichtungen für Solid-State-Batterien oder Wasserstoff-Bipolarplatten zu entwickeln. Ein EMV-Labor dient der Prüfung elektronischer Bauteile in der Leistungselektronik. Diese entscheidenden Tests für die E-Mobilität tragen dazu bei, Produkte sicherer und widerstandsfähiger gegenüber elektromagnetischen Störeinflüssen zu machen.
Die gesamte Bürofläche wurde nach dem New Work Konzept eingerichtet und schafft eine Arbeitsumgebung, die Kollaboration und interdisziplinäre Teamarbeit fördert. Das Gebäude entspricht den höchsten Anforderungen im Bereich Nachhaltigkeit und wird DGNB Gold zertifiziert.
Das neue Technologiezentrum umfasst den eigenständigen Bereich Motion Hub, wo Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende sich über das neu ausgerichtete Produkt- und Leistungsspektrum im Zuge der Übernahme von Vitesco Technologies informieren können.
Veränderungen im Executive Board

30.09.2024 | Der Aufsichtsrat der Schaeffler AG hat in seiner letzten Sitzung zwei wichtige Personalentscheidungen getroffen und Anpassungen im Executive Board vorgenommen. Diese Änderungen betreffen den erweiterten Vorstand, der bislang acht Mitglieder zählte und ab dem 1. Oktober 2024 um ein neuntes Mitglied ergänzt wird.
Zum 1. Oktober 2024 wechselt Thomas Stierle (54), derzeit Vorstand der Division Electrification Solutions bei Vitesco Technologies, als neues Mitglied in die Schaeffler AG und übernimmt die Verantwortung für die neu geschaffene Sparte E-Mobility. Mit dieser Ernennung wird er gleichzeitig ordentliches Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG. Ebenfalls zum 1. Oktober 2024 tritt Dr. Jochen Schröder (53), bisher Leiter des Unternehmensbereichs E-Mobilität in der Sparte Automotive Technologies bei Schaeffler, seine neue Position als CEO der Region Europa an.
Darüber hinaus übernimmt Christophe Hannequin (48) die Aufgaben des Vorstands Finanzen und IT. Er wird spätestens zum 1. Oktober 2025 seine Tätigkeit als ordentliches Vorstandsmitglied aufnehmen. Claus Bauer, sein Vorgänger in dieser Funktion, wird sein Mandat planmäßig bis zum 31. August 2025 erfüllen.
Neuer Automotive-Produktionsstandort in den USA
26.02.2024 | Die Motion Technology Company Schaeffler wird mit einem neuen Automobil-Produktionsstandort die Produktion in den USA ausbauen. Das neue Werk wird in Dover, Ohio, errichtet. Die neue entstehende moderne Infrastruktur entsteht auf mehr als 12.000 m² Fläche. Hier sollen künftig Komponenten und Systeme für die automobile Elektromobilität gefertigt werden. Der Bau des neuen Standorts wird Mitte 2024 beginnen und soll im dritten Quartal 2025 abgeschlossen sein.
Dafür investiert das Unternehmen bis zum Jahr 2032 über 230 Mio USD in den Bau des neuen Greenfield-Produktionsstandorts in Dover, Ohio, und in den weiteren Ausbau des bestehenden Werks in Wooster, Ohio. Bis zum Jahr 2032 sollen 650 EntwicklerInnen an der Mobilität der Zukunft arbeiten.
20 Millionen für neues Ausbildungszentrum

13.12.2023 | Die Schaeffler Gruppe investiert 20 Millionen Euro in ein neues Ausbildungszentrum am Hauptsitz in Herzogenaurach, das bis Ende 2026 fertiggestellt sein soll.
Das moderne Zentrum wird mit einer Bruttogeschossfläche von rund 5700 m² die bisherige Lehrwerkstatt ersetzen. Es bietet Ausbildungs- und Seminarräume sowie Werkstätten für Technologien wie Fräsen, Drehen, Schleifen und Robotik.
Über 110 Maschinen werden hier untergebracht. Laut Klaus Rosenfeld, Vorstandsvorsitzender der Schaeffler AG, symbolisiert der Neubau die zentrale Bedeutung der Ausbildung im Unternehmen. Hanna Peter-Regar, Leiterin der Schaeffler Academy, betont, dass das Zentrum das Ausbildungsangebot auf Zukunftstrends ausrichten wird.
Das Gebäude soll auch Weiterbildungsmaßnahmen für Schaeffler Deutschland für rund 1000 Auszubildende an 17 deutschen Standorten bieten und nach dem DGNB-Gold-Nachhaltigkeitsstandard zertifiziert sein.
Schaeffler kauft belgisches Start-up Aerosint SA

26.10.2023 | Die Motion Technology Company Schaeffler verstärkt mit dem Erwerb von Aerosint SA ihr Know-how in der additiven Fertigung. Das Unternehmen erwirbt das belgische Start-up von Desktop Metal, einem führenden US-amerikanischen Hersteller innovativer 3D-Drucksysteme. Über die Details der Transaktion haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.
Das Start-up wird als neuer Standort von Schaeffler Special Machinery unter der Firmierung Schaeffler Aerosint SA in die Schaeffler Gruppe integriert.
„Schaeffler Aerosint SA bietet die erste industrielle Lösung für simultanen Multimaterialdruck. Diese Expertise in Kombination mit unserer hohen Industrialisierungskompetenz und jahrzehntelangem Know-how im Bereich innovativer Fertigungstechnologien wird uns einen entscheidenden Marktvorteil eröffnen. Die Akquise ist ein wichtiger Schritt hin zur industriellen Nutzung metallbasierter, additiver Fertigungsverfahren im Bereich Industrie 4.0“, kommentiert Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG.
Aerosint mit Sitz in Herstal, Belgien, wurde 2016 gegründet und beschäftigt 19 Mitarbeitende. Desktop Metal erwarb Aerosint im Jahr 2021. Laut Ric Fulop, Gründer und CEO von Desktop Metal, ließe sich die Technologie von Aerosint mit laserbasierten Systemen schon binnen kurzer Zeit kommerzialisieren, wobei die Schaeffler Gruppe durch die Übernahme die Technologie unmittelbar anwenden könne.
Schaeffler investiert in KI-basierte Software-Entwicklung

27.09.2023 | Auf dem Weg zur digitalen Fabrik kooperiert die Schaeffler AG schon seit einigen Jahren mit dem Software-Start-up Up2parts GmbH. Das Ziel ist, KI-basierte Lösungen zur Automatisierung moderner Maschinen und einer ganzheitlichen Wertschöpfungskette in der Fertigung zu entwickeln, die in einem agilen Produktionsumfeld eingesetzt werden.
Jetzt hat Schaeffler eine Beteiligung an Up2parts erworben. Thomas Krämer (49) übernimmt, zusätzlich zu seiner Funktion als Leiter Advanced Production Technology bei Schaeffler, die gemeinsame Geschäftsführung mit dem bisherigen CEO, Marco Bauer.
„Die Beteiligung bei Up2parts ist der nächste konsequente Schritt, unsere 83 Produktionswerke mit einem starken Partner in Richtung semiautonomer und nachhaltiger Fabriken zu transformieren“, kommentiert Andreas Schick, Vorstand Produktion, Supply Chain Management und Einkauf der Schaeffler AG.
In seinem hochmodernen Werkzeugtechnologiezentrum in Höchstadt setzt Schaeffler bereits auf die Kooperation mit Up2parts und dessen weiterem Gesellschafter DMG Mori. Hier wurde z. B. ein integriertes System zur Digitalisierung des Werkzeugbaus mit einer auf Künstlicher Intelligenz basierenden Arbeitsplanerstellung etabliert.
Thomas Krämer sagt: „Unter Einsatz von KI wird Schaeffler im Bereich Werkzeugbau künftig beispielsweise Arbeitspläne noch effizienter kalkulieren können. Darüber hinaus werden wir eine cloudbasierte Autocam-Lösung zur automatisierten Erstellung von Bearbeitungsprogrammen für Werkzeugmaschinen entwickeln“.
Neben Schaeffler investiert auch Sandvik in Up2parts.
Chronologie & Archiv
Die nachfolgenden Berichte dokumentieren einige der wirtschaftlichen Meilensteine der vergangenen Jahre (ab 2013).

29.06.2023 | Die Schaeffler AG baut seine globalen Aktivitäten für die Entwicklung moderner Mobilitätslösungen weiter aus und eröffnet eine Denkfabrik für die Mobilität von morgen. Dazu erweitert das Unternehmen den Standort Kysuce (Slowakei) um ein neues Entwicklungszentrum und baut parallel das dortige Testzentrum aus. Im Fokus stehen Produkte und Komponenten für die Elektromobilität sowie Fahrwerks-Anwendungen für automatisiertes Fahren. Für Neubau und Testanlagen investiert die Gruppe rund 20 Mio. Euro.
Am Standort arbeiten rund 4.300 Beschäftigte aus 20 Nationen, darunter mehr als 350 in F&E; bis 2025 soll die Zahl der Entwickler auf etwa 500 steigen. Die neu geschaffenen Flächen umfassen rund 8.000 m² und sind nach einem New-Work-Konzept mit Kollaborations- und Austauschzonen ausgelegt.

26.05.2023 | Der Aufsichtsrat der Schaeffler AG hat mit Wirkung zum 1. Mai 2024 Sascha Zaps (48) zum Mitglied des Vorstands der Schaeffler AG und zum neuen Vorstand Industrial berufen.
Er folgt in dieser Position auf Dr. Stefan Spindler (61), der seinen Vertrag aus Altersgründen nicht über den 30. April 2024 hinaus verlängern wird.
Sascha Zaps arbeitet seit 2019 für die Schaeffler AG. Er wurde 2021 zum Regional CEO Europa ernannt. In dieser Funktion gehörte er bereits dem Executive Board der Schaeffler AG an.
Über die Nachfolge der Leitung des Europageschäfts wird rechtzeitig vor der Amtsübergabe von Herrn Zaps im Jahr 2024 entschieden. Vor seiner Ernennung zum Regional CEO Europa war er CFO Industrial und Leiter des Bereichs Strategie & Business Development der Sparte Industrial.
Stefan Spindler wird seinen Vertrag bis zum 30. April 2024 erfüllen und Sascha Zaps in die neue Rolle einarbeiten.

03.03.2023 | Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann wird ihr Aufsichtsratsmandat in der Schaeffler AG altersbedingt mit Ablauf der Hauptversammlung am 20. April 2023 niederlegen: „Die letzten drei Jahrzehnte meines Lebens waren geprägt von meinem Einsatz für das Unternehmen Schaeffler und die große Schaeffler-Familie. Ich bleibe dem Unternehmen auch zukünftig als Gesellschafterin eng verbunden und bin glücklich, der Nachfolgegeneration ein geordnetes Haus zu hinterlassen“, kommentiert Frau Schaeffler-Thumann ihre Entscheidung.
Ihr Sohn Georg Schaeffler, Aufsichtsratsvorsitzender der Schaeffler AG, sagte: „Der unermüdliche Einsatz meiner Mutter durch Höhen und Tiefen des Unternehmens war entscheidend dafür, dass Schaeffler heute zu den weltweit führenden Technologieunternehmen überwiegend in Familienhand gehört. Wir verdanken ihr unendlich viel und wünschen ihr alles Gute“, so Georg Schaeffler.
ürgen Wechsler, stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates der Schaeffler AG sagte: „Frau Schaeffler-Thumann hat in ihrer aktiven Zeit das Unternehmen in hervorragender Weise als Familienunternehmen geprägt. Die Belange der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hatten für sie immer höchste Priorität. Wir danken ihr für ihren lebenslangen Einsatz und wünschen ihr alles Gute für den wohlverdienten Ruhestand.“
Der Aufsichtsrat hat in seiner Sitzung am 24. Februar 2023 einstimmig entschieden, Frau Schaeffler-Thumann im Anschluss an ihre Amtszeit den Titel Ehrenmitglied des Aufsichtsrates der Schaeffler AG zu verleihen.
Katherina Reiche als Nachfolgerin vorgeschlagen

Als Kandidatin für die Nachfolge schlägt der Aufsichtsrat der Hauptversammlung Frau Katherina Reiche, Vorsitzende des Vorstands der Westenergie AG, zur Wahl vor.
Als Mitglied des Deutschen Bundestages von 1998 bis 2015 war Frau Reiche von 2009 bis 2013 parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Von 2015 bis 2019 hat sie den Verband Kommunaler Unternehmen geleitet.
Im Jahr 2020 hat sie ihre heutige Position bei der Westenergie AG übernommen. Seit 2019 bekleidet sie das Ehrenamt als Vorsitzende des nationalen Wasserstoffrates der Bundesregierung.

12.01.2023 | Die Schaeffler AG hat einen Photovoltaik Park im fränkischen Kammerstein (Landkreis Roth) von der BayWa r.e. AG erworben, einem weltweit führenden Unternehmen für Erneuerbare-Energien.
Der Photovoltaik Park erstreckt sich über eine Gesamtfläche von 10,7 ha und generiert eine Gesamtleistung von 9,9 MW Peak. Das deckt den Elektrizitätsbedarf von rund 2 % der deutschen Standorte. Die Akquisition ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Dekarbonisierungsstrategie des Unternehmens: Bis 2025 sollen weltweit 10 % und bis 2030 insgesamt 25 % des Energiebedarfs aus selbst erzeugter erneuerbarer Energie stammen.
Um die eigene Produktion (Scope 1 und 2) ab dem Jahr 2030 klimaneutral zu gestalten, setzt die Schaeffler Gruppe auf Reduktionsmaßnahmen und den Einsatz von erneuerbaren Energien in seinen Werken. Die Umstellung auf die Nutzung von Solarstrom ist bereits in vollem Gange: Im September 2022 hat das Unternehmen einen langfristigen Stromliefervertrag mit der Statkraft Markets GmbH abgeschlossen, um ab 2023 11 % seines Strombedarfs in Deutschland aus Photovoltaik zu beziehen.

12.05.2022 | Schaeffler benennt sein Geschäftsfeld Industrie 4.0 in Lifetime Solutions um und richtet das Portfolio stärker auf ganzheitliche Services statt rein auf Produkte aus. Unter dem Anspruch „Keep your machines rolling“ adressiert das Angebot insbesondere Instandhaltungs- und Werksverantwortliche und zielt darauf, Maschinen über ihren Lebenszyklus planbarer, zuverlässiger und nachhaltiger zu betreiben.
Im Mittelpunkt stehen vorausschauende und präventive Instandhaltungskonzepte – gestützt auf Schaefflers Know-how rund um Lagerung, Montage, Schmierung sowie Zustandsüberwachung. Damit sollen ungeplante Stillstände reduziert, die Lebensdauer von Lagern und Maschinen verlängert und Wartungsprozesse effizienter gestaltet werden. Nachhaltigkeit wird dabei als zentraler Baustein für den weiteren Ausbau von Lifetime Solutions genannt.

22.10.2021 | Zusammen mit elf weiteren Partnern hat Schaeffler den KI Park e. V. in Berlin mitbegründet. Der Verein soll konkrete KI Anwendungen fördern und entsprechende ethische und regulatorische Rahmenbedingungen für Deutschland und Europa erarbeiten.
Zu den Mitgliedern des KI Vereins zählen namhafte Organisationen und Unternehmen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik. „Die verstärkte Nutzung von Künstlicher Intelligenz ist ein wichtiger Bestandteil der Digitalisierungsstrategie des Unternehmens. Als Gründungsmitglied des KI Parks in Berlin wollen wir uns neue Möglichkeiten und Potentiale erschließen, um die Schaeffler-Gruppe auf die Anforderungen der Zukunft auszurichten. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den anderen Gründungsmitgliedern“, sagt Klaus Rosenfeld, Vorsitzender des Vorstands der Schaeffler AG.
KI und Digitalisierung und ihre großen Potenziale
Digitalisierung und speziell KI bieten für die Schaeffler Gruppe und ihre Kunden erhebliche Potenziale. Deshalb bündelt der Automobil- und Industriezulieferer seine Aktivitäten in einer gruppenweiten Digitalisierungsstrategie. So treibt das Unternehmen die Umsetzung systematisch über ein umfangreiches Portfolio von Digitalisierungsinitiativen voran.
Die Künstliche Intelligenz ist dabei ein wesentlicher Bestandteil. Bereits heute arbeitet man mit intelligent vernetzten Produktionsanlagen und verkürzt so die Durchlaufzeiten deutlich. KI und maschinelles Lernen an Maschine und in der Cloud sorgen für eine kontinuierliche Optimierung des Betriebs wie bei den Wartungszyklen.

27.05.2021 | Schaeffler baut seine Windkraft-Aktivitäten in China aus und nimmt in Nanjing (Jiangsu) eine neue 22.000 m² Produktionshalle in Betrieb. Dort fertigt die Sparte Industrial Großlager mit über 800 mm Durchmesser, die vor allem in Windturbinen, Getrieben und der Schwerindustrie eingesetzt werden. Geplant sind 12.500 Einheiten pro Jahr. Durch den Ausbau wächst die Gesamtfläche des Standorts auf 260.000 m²; mit über 2.000 Beschäftigten ist Nanjing damit der größte Fertigungsstandort für Windkraftlager innerhalb der Schaeffler-Gruppe.

22.02.2021 | Am Stammsitz der Schaeffler-Gruppe in Herzogenaurach entsteht ein divisionsübergreifendes Zentrallabor. Auf rund 15.000 m² sollen künftig 15 Labore und mehr als 360 Mitarbeitende gebündelt arbeiten. Im Fokus stehen Mess-, Prüf- und Kalibriertechnik, Materialwissenschaft / Werkstoffgestaltung, Elektrochemie, Elektronik sowie die Optimierung von Lebensdauer, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit. Ziel ist, spartenübergreifende Schlüsseltechnologien unter einem Dach zusammenzuführen und den Wissens- und Technologietransfer zu beschleunigen.
Das Zentrallabor soll auch Kunden offenstehen; vorgesehen ist zudem ein Bereich für Digitalisierung und KI. Der Bezug war für Anfang 2024 geplant. Das Gebäude wird nach aktuellen Nachhaltigkeitsstandards errichtet und als Green Building nach DGNB Gold betrieben.

13.05.2019 | Schaeffler hat im vietnamesischen Bien Hoa ein neues Werk eröffnet und dafür über 45 Mio. Euro investiert. Die Fertigungsstätte im Industriegebiet Amata (rund 50 km von Ho-Chi-Minh-Stadt) ersetzt die bisherige Fabrik und soll bis Jahresende rund 300 neue Arbeitsplätze schaffen.
Am Standort produziert Schaeffler künftig Industrielager und Komponenten für verschiedene Anwendungen, erweitert Kapazitäten im bestehenden Portfolio und baut zusätzliche Produktlinien auf – darunter Spannlager und Nadellager. Das Werk ist modular nach dem Baukastenprinzip ausgelegt und soll in den kommenden Jahren weiter ausgebaut werden; aktuell sind rund 25.000 m² bebaut.

04.03.2019 | Der Aufsichtsrat der Schaeffler AG hat in seiner heutigen Sitzung Herrn Uwe Wagner (54), Leiter Forschung und Entwicklung Automotive OEM und Industrie, mit Wirkung zum 1. Januar 2020 für eine Amtszeit von drei Jahren zum Mitglied des Vorstands bestellt.
Uwe Wagner wird Nachfolger von Professor Dr.-Ing. Peter Gutzmer (65), der nach dem Auslaufen seines Vertrages zum 31. Dezember 2019 in den Ruhestand geht. Er übernimmt seine Aufgaben als Technologievorstand. Darüber hinaus hat der Aufsichtsrat beschlossen, den Vertrag von Matthias Zink (49), CEO der Sparte Automotive OEM, um weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2024 zu verlängern.

11.12.2018 | Schaeffler hat den Kaufvertrag zur Übernahme der Elmotec Statomat Holding GmbH (Karben bei Frankfurt am Main) unterzeichnet. Mit der Akquisition erweitert der Konzern seine Kompetenzen im Elektromotorenbau und unterstützt damit die Umsetzung der E-Mobilitätsstrategie. Elmotec Statomat zählt zu den führenden Herstellern von Fertigungsmaschinen für die Großserienproduktion von Elektromotoren und gilt als Spezialist für Wickeltechnologien.
Das inhabergeführte Unternehmen erwirtschaftete 2017 rund 40 Mio. Euro Umsatz und beschäftigt etwa 200 Mitarbeitende. Der Schwerpunkt liegt auf Maschinen und Prozessen für die Statorenfertigung; insbesondere skalierbare Wickelverfahren – darunter die Stabwellenwicklung – werden als relevante Technologie für leistungsdichte, effiziente Elektromotoren und deren industrielle Großserienfertigung eingeordnet.

27.11.2018 | Rauli Hantikainen hat (58) die Leitung des Strategischen Geschäftsfelds Industrie 4.0 der Schaeffler-Gruppe übernommen und verstärkt in dieser Rolle auch das Executive Committee Industrial. Rauli Hantikainen blickt auf über zwanzig Jahre Erfahrung im Bereich industrielle Software und Automatisierung zurück.

07.10.2018 | Schaeffler stärkt im Rahmen des Zukunftsprogramms Agenda 4 plus One seinen Standort in Bühl mit einer 60-Millionen-Euro-Investition. Es entsteht ein hoch modernes Entwicklungsgebäude und die neue Unternehmenszentrale für die Automotive OEM-Sparte.
Gleichzeitig stärkt der global agierende Automotive- und Industriezulieferer damit seine weltweiten E-Mobilitäts-Aktivitäten. Im Rahmen der strategischen Ausrichtung Mobilität für morgen kommt dem Unternehmensbereich E-Mobilität eine wachsende Bedeutung zu. Schaeffler hat weltweite Kompetenzzentren E-Mobilität in Bühl, Wooster (USA) und Anting (China) geschaffen, die vernetzt aus dem neuen Headquarter heraus gesteuert an neuen Antriebstechnologien, zukünftigen Mobilitätslösungen in urbanen Lebensräumen sowie Komponenten, mit denen Automobile umweltfreundlicher werden, arbeiten.
Das neue Gebäude wird einen Maßstab für Industriedesign in Bühl und Umgebung setzen. Auf einer rund 23.400 m² umfassenden Bruttogesamtfläche sind Büroräume für rund 500 Personen, eine Kantine, ein großzügiger Konferenzbereich sowie Prototypenbau und Prüfstände geplant. Es werden voraussichtlich 350 Arbeitsplätze, hauptsächlich im Bereich E-Mobilität, in den nächsten Jahren neu entstehen.
20.02.2013 | Die AFT Atlas Fahrzeugtechnik GmbH, eine einhundert Prozent Tochter der Schaeffler AG, wird zum 1. März 2013 in die Schaeffler Engineering GmbH umfirmieren. Die Umbenennung des Entwicklungsdienstleisters ist Teil der neuen Unternehmensstrategie, mit der sich das mittelständische Unternehmen weltweit als Engineering-Dienstleister und Systemspezialist für Mechatronik positioniert.
Auch mit neuem Namen wird der Entwicklungsdienstleister weiterhin unabhängig am Markt auftreten und neben Konzernprojekten verstärkt extern tätig sein. Für den Eintritt in die neuen Märkte kann das Unternehmen, ebenso wie bei der langfristig geplanten Ausweitung der Aktivitäten auf weitere Industriebranchen, dabei mit der Unterstützung durch den Mutterkonzern rechnen.


