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Norelem0219Geringes Gewicht, Korrosionsbeständigkeit, hohe Laufruhe, minimaler Wartungsaufwand dank Selbstschmierung und nicht zuletzt ein gutes Preis-Leistungsverhältnis: Zahnräder aus Kunststoff bieten im Vergleich zu Stahl-Modellen zahlreiche Vorteile. Norelem hat nun zahlreiche Ausführungen in sein Sortiment aufgenommen, die sich dank der verwendeten Hochleistungs-Werkstoffe in verschiedenen industriellen Bereich einsetzen lassen.

Die Antriebselemente können Kraftübertragungs- und Positionieraufgaben im Maschinenbau und in der Automatisierungstechnik zuverlässig übernehmen. So gewährleisten Stirnzahnräder eine formschlüssige und schlupffreie Übertragung von Kräften mit wechselnder Drehrichtung, beispielsweise zum Heben und Senken von Maschinenelementen oder Lasten. Geradverzahnte Kunststoff-Stirnzahnräder mit 12 bis 150 Zähnen gibt es in Modul 0,5 bis 3.

Die Kombination aus Zahnstange und Stirnzahnrad setzt Dreh- in Linearbewegungen oder umgekehrt um. Das Sortiment umfasst Kunststoff-Modelle in Modul 0,5 bis 3 mit einer Standardlänge von 250 mm.

Kunststoff-Kegelräder in Modul 1 bis 3,5 stehen mit Übersetzungen von 1:1 bis 1:5 als Standardausführung zur Verfügung. Sie werden vor allem für den Bau von Winkelgetrieben benötigt, die wiederum in Anwendungen mit hohen Untersetzungen und Drehmomenten sowie schnellen Bewegungen gefragt sind.

Alle Verzahnungsteile gibt es in Ausführungen aus dem Standardwerkstoff Polyacetal und dem Premium-Material Polyketon erhältlich. Während Polyacetal eine hohe Härte und einen niedrigem Reibungskoeffizient garantiert, bietet Polyketon eine wesentlich höhere Lebensdauer und eine optimale Leistungsübertragung. Auch die Anfälligkeit für Zahnbruch ist deutlich reduziert. Dafür sorgen die außergewöhnlich hohe Abriebfestigkeit sowie die sehr guten tribologischen Eigenschaften dieses Werkstoffes.

Bei normaler Beanspruchung sind beide Kunststoffe in einem Temperaturbereich von -40° bis +140 °C einsetzbar.


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