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  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
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  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
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    TUM0117 Forschungsbericht

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    nanoscribe0117 Forschungsbericht

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    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
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    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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Igus0216Bauma Halle A6, Stand 248

Schon heute kommen „Iglidur“ Gleitlager beispielsweise in Hubschwingen von Frontladern zum Einsatz. Für noch härtere Anwendungen beispielsweise in der Baumaschinen- oder Agrarbranche, bei denen sehr hohe Kräfte auf Lagerstellen wirken, hat Igus den Heavy Duty-Werkstoff „Iglidur TX1“ im Programm. Dieser bietet eine extrem hohe Druckfestigkeit und eine lange Lebensdauer. Zudem verfügt er über eine hohe Medien- sowie Temperaturbeständigkeit bis kurzzeitig 170 °C.

Um Gewicht zu sparen, werden leichte Komponenten benötigt, die gleichzeitig sehr robust sind. Diese Anforderungen erfüllt der Gleitlagerwerkstoff Iglidur TX1 – vor allem bei Anwendungen, wo sehr schwere Lasten bewegt werden. „Mit einer statischen Druckfestigkeit von bis zu 200 MPa und einer dynamischen von 140 MPa können wir hier viele Anwendungen in der schwersten Gewichtsklasse bedienen“, erklärt René Achnitz, Leiter des Geschäftsbereichs Iglidur Gleitlager bei Igus. Dabei ist iglidur TX1 selbstschmierend und trockenlaufend. Er kann im Einzelfall jedoch auch geschmiert eingesetzt werden, beispielsweise, wenn in Anwendungen des Agrar- oder Baumaschinensektor das Schmierfett als Korrosionsschutz für die Welle eingesetzt wird.

Gerade hochbelastete Schwenkbewegungen, bei denen höchste Radiallasten herrschen, sind mit Gleitlagern aus diesem Werkstoff realisierbar. Iglidur TX1 verbindet sehr gute Verschleiß- und Reibwerte mit einer hohen Formstabilität. „Aufgrund der Langfaserwicklung absorbieren Gleitlager aus Iglidur TX1 selbst starke Stöße und Schläge und bleiben dabei sehr formstabil“, so René Achnitz. Daher können auch Heavy-Duty-Anwendungen mit diesen Gleitlagern als Alternative zu metallischen Lösungen ausgerüstet werden, die stets eine Dauerschmierung verlangen oder bei denen eine Mangelschmierung Wartungs- und Reparaturkosten sowie Produktionsausfälle verursachen kann.

Dadurch, dass die Gleitlager aus Iglidur-Werkstoffen nicht geschmiert werden müssen, kann sich kein Schmutz an den Lagerstellen festsetzen. Da der Werkstoff zudem sehr temperatur-, chemikalien- und feuchtigkeitsbeständig ist, können entsprechende Gleitlager in zahlreichen weiteren Bereichen eingesetzt werden. Die niedrige maximale Wasseraufnahme von unter 0,1 Gewichtsprozent in Kombination mit Seewasserbeständigkeit prädestiniert die Lager beispielsweise auch für maritime Anwendungen – sogar unter Wasser.
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