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Donnerstag, Oktober 19, 2017
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witte0613Waggons moderner Schienen-Verkehrsmittel werden aus Aluminium-Doppelkammerprofilen hergestellt. Dafür werden die stranggepressten Kammerprofile auf Großfräsmaschinen mechanisch bearbeitet. Es erfolgt die  Bearbeitung der Seitenwände, die Fräsbearbeitung der Fügestellen zu Boden und Dachanschluss sowie die Herstellung von Fenster- und Türöffnungen. Um diese verschiedenen Geometrien bearbeiten zu können, hat Horst Witte das „Rail-Pod“-Vakuumsystem entwickelt.

Ein flexibles Spannsystem ist hierbei gefordert, welches den jeweiligen Geometrien

der unterschiedlichen Bauteile innerhalb kürzester Zeit angepasst werden kann, um die Nebenzeiten so gering wie möglich zu halten. Ein wesentlicher Teil der Fräsbearbeitung besteht darin, Durchbrüche zu fräsen. Daher muss das Spannmittel so konzipiert sein, dies zuzulassen und Störkonturen in allen Achsrichtungen zu vermeiden.

Weil mechanische Spannmittel in allen Achsrichtungen Störkonturen bilden, eignet sich die Vakuumtechnik sehr gut für diese Anwendung. Hierbei ist das Werkstück an mindestens fünf Seiten frei zugänglich. Das Rail-Pod-Vakuumsystem besteht aus kreisrunden Vakuumspannern die auf einer Säule befestigt sind und diese wiederum sind auf ein Fußelement geschraubt. Der Durchmesser der Sauger kann variabel und je nach Anforderung an die Werkstückgeometrie und den T-Nutenabstand individuell hergestellt werden.

Die Fußelemente werden entweder in der T-Nut des Maschinentisches achsparallel geführt oder sind in allen Maschinentischrichtungen frei positionierbar. Jeder Punkt des Maschinentisches kann somit erreicht werden. Einfach- oder Mehrfachspannungen mehrerer Werkstücke sind gleichzeitig oder im Pendel  möglich. In Reihe, diagonal oder kreisrunde Anordnungen der Pods und ganz bestimmte dem Bauteil angepasste Positionierungen lassen sich innerhalb nur weniger Minuten realisieren.


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