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Sonntag, August 20, 2017
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Aktuelles aus der Angewandte Forschung

Elektromobilität, Materialien, Bionik, Medizintechnik, Erneuerbare Energien, Universität, Wissenschaft

Aus den Specials

  • Toolcraft unterstützt Hyperloop 2.0 Projekt der Warr e.V. an der TU München

    toolkraft0317 Die Idee des „Hyperloops“ stammt von Elon Musk, der nicht nur Paypal verwirklicht, sondern auch namhafte Firmen wie Tesla oder SpaceX gegründet hat. Jetzt geht der Traum vom schnellen Reisen in die nächste Runde: Dabei sollen Menschen in einer Kapsel mit Schallgeschwindigkeit (1200 km/h) in einer Vakuumröhre an ihr Ziel Weiterlesen
  • Würth Elektronik und Fela forschen gemeinsam an neuer Technologie

    wuerth0317 Trotz der der positiven Umsatzzuwächse innerhalb der Leiterplattenbranche ist davon auszugehen, dass die Konsolidierung noch nicht abgeschlossen ist. Leiterplattenhersteller müssen sich dem enormen Preisdruck asiatischer Hersteller, den steigenden Herstellungskosten in Europa und dem angespannten globalen Wettbewerbsumfeld stellen. Seit Anfang des Jahres vereint daher Würth Elektronik und Fela eine Entwicklungskooperation zur Weiterlesen
  • Dünnringlager in künstlichem Kniegelenk und E-Bike mit Automatikgetriebe

    rodriguez0217 Dünnringlager von Rodriguez erreichen trotz Miniaturisierung eine vergleichbare Leistungsfähigkeit und Lebensdauer wie normale Wälzlager. So lässt sich mit ihnen die Getriebeeinheit im Kniegelenk eines Exoskelettes ohne komplizierte und platzraubende Hilfskonstruktionen lagern. Zudem kommen sie in einem Fahrrad mit Automatikgetriebe zum Einsatz. Weiterlesen
  • Positronen als neues Werkzeug für die Forschung an Lithiumionen-Batterien

    TUM0117 Forschungsbericht

    Akkus, deren Kathode aus einer Mischung aus Nickel, Mangan, Kobalt und Lithium besteht, gelten derzeit als die leistungsfähigsten. Doch auch sie haben eine begrenzte Lebensdauer. Schon beim ersten Zyklus verlieren sie bis zu 10 % ihrer Kapazität. Woran das liegt und was gegen den darauffolgenden schleichenden Kapazitätsverlust unternommen werden kann, Weiterlesen

  • Stuttgarter Forscher stellen extrem leistungsfähiges Linsensystem her

    nanoscribe0117 Forschungsbericht

    Adleraugen sind extrem scharf und sehen sowohl nach vorne, als auch zur Seite gut – Eigenschaften, die man auch beim autonomen Fahren gerne hätte. Physiker der Universität Stuttgart haben nun im 3D-Druck Sensoren hergestellt, die das Adlerauge auf kleiner Fläche nachbilden und das mit neuester 3D-Druck-Technologie von Nanoscribe realisieren.

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  • Prüfsystem für zukunftsweisende Composites-Forschung

    zwick10416 Im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Professur Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung (SLK) der TU Chemnitz zu einer der führenden Forschungseinrichtungen auf dem Gebiet des Leichtbaus entwickelt. Um den steigenden Prüfbedarf in immer neuen Anwendungsfeldern für Composites-Materialien decken zu können, hat sich die Professur SLK für ein fortschrittliches Prüfsystem von Zwick Roell Weiterlesen
  • Li-Fi statt WLAN: High-speed mit Datenempfangsgarantie

    fraunhofer0416 Electronica Halle 4, Stand 113
    SPS IPC Drives Halle 2, Stand 500

    Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in
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skfSKF Lubrication erforscht und testet Schmierstoffe, in wieweit und unter welchen Bedingungen sich diese als Systemkomponente für Zentralschmieranlagen eignen. Diese Erkenntnisse gleicht das Unternehmen mit seinem Praxiswissen ab und bewertet den jeweiligen Schmierstoff hinsichtlich seiner Förderbarkeit in verschiedenen Schmiersystemen. Wesentliche Ergebnisse werden dann auf einer sogenannten „Grease Pumpability Card“ zusammengefasst und leicht verständlich dargestellt. Das Know-how wie auch die vorhandenen Versuchsmöglichkeiten werden auch als  Dienstleistung angeboten.

Die Kunden erhalten damit alle relevanten Informationen für die Auswahl und Auslegung geeigneter und anwendungsoptimierter Schmiersysteme aus einer Hand. Dabei steht der Dienstleister eng in Kontakt mit den Schmierstoffherstellern. Diese Dienstleistung ist erforderlich, um den Anwendern die Sicherheit zu geben, ob und unter welchen Bedingungen der vom Maschinenhersteller ausgesuchte Schmierstoff in einer Zentralschmieranlage förderbar ist, welche Risiken sich ergeben können oder ob Einschränkungen zu beachten sind. Denn in ihren technischen Datenblättern beschränken sich die Schmierstoffanbieter oft auf vage Hinweise wie „Zur Förderung in automatischen Zentralschmieranlagen geeignet“. Das sagt jedoch wenig darüber aus, ob dafür zum Beispiel eine Zahnrad- oder eine Kolbenpumpe eingesetzt werden soll oder wie sich das Fließverhalten des Schmierstoffs in den Rohrleitungen in dem erwarteten Temperaturbereich verhält. Werden in einem solchen Fall doch Temperaturangaben zum Schmierstoff gemacht, verstehen sich diese jedoch als Gebrauchstemperatur. Oft wird auch die für Fette angegebene Konsistenzklasse nach NLGI als einziges Kriterium zur Beurteilung der Förderbarkeit des Schmierstoffs herangezogen.

Entsprechende Untersuchungen beinhalten u. a. den sogenannten Ölseparationstest, der eine Aussage zur Ölabscheidungsneigung des Schmierstoffs unter Druckeinwirkung etwa in Progressivanlagen zulässt. Bei der Ölseparation oder dem „Ausbluten“ von Schmierfetten trennen sich Öl und Eindicker, was die Konsistenz des Schmierstoffs verändern kann. Die Neigung zur Ölseparation ist schmierstoffspezifisch. Unterstützt wird sie zusätzlich durch äußere Faktoren wie zum Beispiel Vibrationen oder Temperatur. Besonders bei Schmierstoffen mit erhöhter Ölseparationsneigung können Förderprobleme in der Zentralschmieranlage auftreten.

Getestet wird der Schmierstoff zum Beispiel auch auf Reinheit. Denn Verunreinigungen jeglicher Art sind unerwünscht, da sie Verschleiß verursachen und beschleunigen. Zudem ermitteln die Fachleute bei den Tests auch die bei der Förderung auftretenden Druckverluste in Zentralschmiersystemen, welche von der Temperatur, den Durchflussgeschwindigkeiten, den Rohrquerschnitten und auch dem Schmierstoff selbst abhängen. Für eine wirtschaftliche und funktionssichere Auslegung des Schmiersystems sind diese Parameter von großer Bedeutung.


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Mi Sep 06 Kompakt Forum: Netzwerktechnik CC-Link IE Field Veranstalter: Mitsubishi Electric
Do Sep 07 Kompakt Forum: Programmierbare Automatisierungslösungen Veranstalter: Mitsubishi Electric
Do Sep 07 @09:00 Sicherheitstechnik in der Fluidik Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:00 Risikobeurteilung gemäß Maschinenrichtlinie 2006/42/EG Veranstalter: Schmersal
Di Sep 12 @09:30 Funk als Trendthema in der Intralogistik und Industrie – Roadshow Veranstalter: Steute
Di Sep 12 @11:00 Infrarot Workshop Veranstalter: Optris und Roth