Digitale Transformation: So kann sie gelingen

Digitale Transformation mit Rittal Eplan auf Hannover Messe 2026
Rittal und Eplan zeigen auf der Hannover Messe 2026 den Weg zu mehr Tempo und Skalierung

Wachstum im internationalen Wettbewerb ist eine der großen Herausforderungen für Industrieunternehmen und Wirtschaft ganz besonders in Deutschland und Europa. KI bietet hier neue Chancen, auch und gerade für den Maschinen- und Anlagenbau. Wie Künstliche Intelligenz Unternehmen bei ihrer Digitalen Transformation künftig nach vorne bringt, wissen Rittal und Eplan von der Friedhelm Loh Group.

Hannover Messe 2026: Automation – Do it. mit Rittal & Eplan

Die neuen Drahtkonfektionier-Vollautomaten Wire Terminal WT L von Rittal soll die Automatisierungs-Schwelle senken.

15.04.2026 | Rittal und Eplan stellen ihren Messeauftritt auf der Hannover Messe 2026 unter das Leitmotiv „Automation – Do it“. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Industrieunternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern können, wenn Produkte schneller entwickelt, wirtschaftlicher gefertigt und Anwendungen zugleich effizienter betrieben werden müssen.

Der Ansatz von Rittal und Eplan setzt dafür auf ein engeres Zusammenspiel von Software, Hardware und Automatisierung. Gezeigt werden Lösungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Engineering und Sourcing über Systemtechnik und automatisierte Fertigung bis hin zu Infrastrukturlösungen für AI-fähige IT-Umgebungen.

Datendurchgängigkeit im Engineering optimiert Prozesse

Rittal Sebastian Seitz
Sebastian Seitz, Geschäftsführer Eplan: „Die Chancen von Automatisierung und AI können nur genutzt werden, wenn die Datenbasis stimmt. Gut aufbereitete Engineering-Daten werden zur strategischen Ressource der Industrie.“

Ein Schwerpunkt liegt 2026 auf der Datendurchgängigkeit im Engineering. Eplan rückt damit die Qualität und Konsistenz der Datenbasis noch stärker in den Vordergrund. Die weiterentwickelte Softwarelandschaft wurde nach Unternehmensangaben verschlankt und stärker an typischen Anwender-Workflows ausgerichtet. Engineering-Disziplinen lassen sich damit enger verzahnen und schaffen die Grundlage für einen digitalen Zwilling als „Single Source of Truth“.

Neu sind zudem Funktionen wie Eplan Smart Sourcing, mit denen Verfügbarkeit und Lieferzeiten von Komponenten bereits im Engineering sichtbar werden. Konstrukteure sollen dadurch frühzeitig erkennen, ob Bauteile termingerecht verfügbar sind oder Alternativen eingeplant werden müssen. Ergänzt wird dies durch Product Change Notification (PCN): Änderungen an Komponenten, Abkündigungen oder technische Updates werden über die Asset Administration Shell (AAS) in die Eplan-Datenwelt zurückgespielt und im Data Portal automatisiert sichtbar gemacht. Damit sollen Prozesse zwischen Konstruktion, Einkauf und Fertigung schneller, konsistenter und weniger fehleranfällig werden.

Automatisierte Drahtbearbeitung für alle

Wie sich diese strukturierte Datengrundlage direkt in die Fertigung überführen lässt, zeigt Rittal im Bereich Automatisierung. Mit der neuen Wire Terminal WT L Serie präsentiert Rittal Automation Systems einen kompakten Drahtkonfektionier-Vollautomaten, der den Einstieg in die automatisierte Drahtbearbeitung auch für kleinere Steuerungsbauer erleichtern soll.

Im Fokus steht dabei nicht allein maximale Leistung, sondern ein wirtschaftlich attraktiver Zugang zu automatisierten Fertigungsprozessen. Damit zeigen Rittal und Eplan, dass Skalierungseffekte nicht nur für große Industrieunternehmen relevant sind, sondern zunehmend auch für kleinere und mittlere Maschinen- und Anlagenbauer.

IT-Infrastruktur für AI-Anwendungen

Ein weiteres zentrales Thema ist 2026 die IT-Infrastruktur für AI-Anwendungen. Mit steigender Leistungsdichte in Rechenzentren stoßen klassische Konzepte bei Stromversorgung und Kühlung an ihre Grenzen. Rittal zeigt deshalb neue Architekturansätze, bei denen die Stromverteilung näher an die IT-Systeme rückt und modular direkt im White Space von Rechenzentren aufgebaut werden kann.

Plattformen wie RilineX und Ri4 Power bilden dafür die technologische Basis. Als Beispiel verdeutlichen das Sidecar-Lösungen, bei denen Leistungselektronik in separaten Power-Racks unmittelbar neben den Server-Racks installiert wird. Parallel dazu präsentiert Rittal Lösungen für Direct Chip Cooling, die nicht nur hohe thermische Lasten beherrschbar machen, sondern auch neue Möglichkeiten zur Wärmerückgewinnung eröffnen.

Ergänzt wird der Messeauftritt durch ein Portfolio an Kühlgeräten und Chillern, das auf die verschärften EU-Anforderungen an Kältemittel ab 2027 ausgerichtet ist.

Einmal mehr erweitern Rittal und Eplan in 2026 den Blick von der klassischen Schaltschrank– und Engineering-Welt hin zu den Infrastrukturfragen, die für AI, High Performance Computing und digitale Industrie-Anwendungen zunehmend entscheidend werden.

AI basierte Elektro-Planungssoftware, Hardware & Automation

Software von Eplan

04.11.2025 | Eplan, Rittal und Rittal Automation Systems zeigen auf der SPS 2025, wie die Industrie die Chancen der AI nutzen und damit die Automatisierung auf eine nächste Stufe bringen kann: mit durchgängigen digitalisierten Prozessen und einem intelligenten Zusammenspiel von Software, Hardware und Automation.

Hannover Messe 2025: Die Zukunft der Industrie ist KI-getrieben

Prof. Dr. Niko Mohr: „Die Zukunft ist AI-getrieben – auch und gerade im Anlagenbau“.

Auf der Hannover Messe 2025 stellten Rittal und Eplan ihre Messepräsenz unter das Leitthema „AI-Driven Industrial Automation“. Im Mittelpunkt standen Anwendungen, mit denen sich Engineering, Stromverteilung und IT-Infrastruktur für die digitale Transformation stärker automatisieren lassen. Gezeigt wurden unter anderem KI-gestützte Ansätze für die Elektroplanung, neue Lösungen für die Kühlung AI-intensiver Rechenzentren sowie Weiterentwicklungen bei Stromverteilung, Gehäusetechnik und Automation.

Ein Fokus lag auf der Rolle hochwertiger Engineering-Daten als Grundlage für Automatisierung und KI. Eplan zeigte, wie standardisierte Artikeldaten und durchgängige Prozesse die Basis für effizienteres Engineering bilden. Ergänzt wurde dies durch erste Einblicke in die kommende Eplan-Plattformgeneration.

Bei Rittal stand 2025 vor allem die Direct-Liquid-Cooling-Lösung CDU für AI-Anwendungen in Rechenzentren sowie die neue Stromverteilungsplattform RilineX im Vordergrund. Hinzu kamen Neuheiten in der Kupferbearbeitung und bei Gehäuselösungen für industrielle IT- und Logistikanwendungen.

Chronologie & Archiv

Wie sich die digitale Transformation bei Rittal und Eplan entwickelt hat, verdeutlichen die nachfolgenden Berichte (ab 2023).

Für Rittal CEO Markus Asch sind Modularisierung, Standardisierung und Datendurchgängigkeit ein Handlungsprinzip.

26.10.2023 | 26.10.2023 | Auf der SPS 2023 zeigen Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud, wie sich industrielle Prozesse durch durchgängige Daten, vernetzte Systeme und einen höheren Automatisierungsgrad beschleunigen lassen. Im Mittelpunkt stehen Lösungen, die Engineering, Fertigung und Betrieb enger miteinander verbinden und so mehr Transparenz, Tempo und Prozesssicherheit schaffen.

Die Unternehmen der Friedhelm Loh Group richten den Blick dabei auf die praktische Umsetzung der digitalen Transformation im Maschinen- und Anlagenbau. Ziel ist es, Informationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette konsistent nutzbar zu machen – von der Planung über die Produktion bis in den laufenden Betrieb. Genau daraus entstehen die Voraussetzungen für effizientere Abläufe, bessere Skalierbarkeit und eine höhere industrielle Wettbewerbsfähigkeit.

Digitale Zwillinge für die drei Ökosysteme

Immer mehr Industrie Unternehmen machen sich auf den Weg zur Smart Production, welche unter dem Begriff der Digitalen Transformation einhergeht. Nach über zehn Jahren Industrie 4.0 ist das Potenzial der Digitalisierung aber noch lange nicht ausgeschöpft. Für viele fertigende Unternehmen geht es nach einer Zeit des Lernens gerade jetzt erst richtig los. Schon mit den ersten Schritten in die Digitale Transformation können sie Vorteile in der Unternehmenskultur erzielen und bestenfalls neue Geschäftsmodelle finden. Dabei möchten sie die Unternehmen der Friedhelm Loh Group unterstützen.

Als Enabler der Smart Production zeigen Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud u. a. auf den Industriemessen, wie die drei Ökosysteme Automation Engineering, Produktherstellung und Fertigungsprozesse über je einen Digitalen Zwilling perspektivisch miteinander verbunden werden können.

Diese Möglichkeiten machen nicht nur die Prozesse der Smart Production transparenter und effizienter. Auch Energieflüsse in den Unternehmen werden transparent und lassen sich so optimieren. Das ist aktuell und zukünftig eine erfolgskritische Größe und von hoher Bedeutung für Industrie Unternehmen, die die Verfügbarkeit und Kosten im Blick haben müssen. So wirkt die Energiewende als Beschleuniger für grundlegende Veränderungen in der Industrie. Voraussetzung für die Digitale Transformation ist die volle Transparenz entlang der Wertschöpfungsketten der Anwender von der Steuerungstechnik und Schaltanlagenbau bis zum Betreiber.

Doch wie können sie die Transparenz schaffen? Eplan und Rittal treiben mit den Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbauern den Digitalen Zwilling der Maschinen und Anlagen voran und machen die Daten im Betrieb nutzbar. Cideon steigert die Datendurchgängigkeit rund um den Digitalen Produkt Zwilling mit Kompetenz für CAD/CAM, PDM/PLM und Produktkonfiguration. Das Oncite Digital Production System (DPS) von German Edge Cloud dient als Plattform für den Digitalen Fertigungszwilling und das IIoT gestützte Produktionsmanagement. 

Mit Oncite DPS lassen sich die Wertschöpfungskette digitalisieren und die Fertigung auf eine neue Stufe heben. Dafür sorgen die Schnelligkeit bei der Vernetzung der Produktion, modernes Datenmanagement und maximale Fertigungstransparenz.

All diese Big Data Maßnahmen basieren auf den Möglichkeiten des industriellen Internets der Dinge, neuester Cloud Services sowie Edge Computing. Datensicherheit, Datenhoheit und Datensouveränität werden dabei zunehmend besser erfüllt.

Energie Infrastruktur schneller aufbauen

Die Produktion steht vor der Herausforderung, die Energie künftig effizienter zu monitoren und zu managen. Die gesamte Energiebranche steht unter höchstem Handlungs- und Kostendruck. Diese Infrastruktur muss schneller aufgebaut werden, damit die Anforderungen der Industrie an den Standort erfüllt werden.

Für Eplan und Rittal heißt das: Die Erfolgsfaktoren liegen in der Industrialisierung der gesamten Prozesskette mit der Kombination von Software und Hardware. Modularisierung, Standardisierung und Datendurchgängigkeit sind für das Unternehmen Handlungsprinzipien.

Die Erfahrungen der beiden Unternehmen mit ihren Kunden aus dem Maschinen-, Steuerungs- und Schaltanlagenbau haben gezeigt, welche erheblichen Potentiale in der Optimierung und Industrialisierung von Prozessketten schlummern.

Integrierte Hard- und Software-Lösungen erhöhen das Tempo in der Digitalen Transformation beim Ausbau der Infrastruktur von der Energieerzeugung und Speicherung, über den Netzausbau und die Unternehmensbereiche Kopplung bis zum Ladepark für Elektrofahrzeuge. Der Effizienzgewinn senkt die Kosten und die Daten eröffnen als Zwillinge der Anlagen weitere Nutzungsperspektiven im Betrieb.

Datenräume für die Transformation

Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud zeigen auf der SPS, wie die Verbindung von Datenräumen mit ihren digitalen Zwillingen Prozesse beschleunigt.

Wie kann der Steuerungs-, Schaltanlagen- und Maschinenbau dazu beitragen, dem Veränderungsdruck in Sachen Wettbewerbsfähigkeit standzuhalten und gleichzeitig die Energiewende der Gesellschaft und die digitale Transformation zu meistern? Rittal, Eplan, Cideon und German Edge Cloud zeigen auf der SPS 2023 in Nürnberg, wie die Optimierung von gesamten Wertschöpfungsketten als Handlungsprinzip den Weg in die industrielle Zukunft weisen kann.

Intrafactory Track & Trace Softwareanwendung

Die praktische Umsetzung sehen die Messebesucher nicht nur am Beispiel der eigenen Smart Factory bei Rittal, sondern auch in Form einer Intrafactory Track & Trace Softwareanwendung im Smart Press Shop, einem Joint Venture von Porsche und Schuler.

Die Schuler Digital Suite mit Track and Trace basiert auf dem Catena-X-zertifizierten Oncite DPS. Das bildet die Grundlage, um zukünftig Daten zur fabrikinternen Prozess- und Qualitätsoptimierung auch über die Catena-X Betreiberplattform Cofinity-X zu nutzen. Korrelationsanalysen in den Lackier- und Endmontagelinien tragen zur Ausschuss-Reduzierung bei.

Wertschöpfungskette optimieren

Der Messestand zeigt zudem, wie Steuerungen und Infrastruktur dafür noch schneller und effizienter entstehen können. Beleuchtet wird das Thema Datendurchgängigkeit entlang der gesamtem Wertschöpfungskette – vom elektrischen Engineering über Systemtechnik und Panel Building bis in die digitale Operations-Phase der Abeste Grüßenlagen. Steuerungs- und Schaltanlagenbauer sparen mit den Rittal und Eplan Lösungen Zeit und Kosten in ihrem Wertschöpfungsprozess. Diese garantieren lückenlose Anlagendaten für Maintenance, Smart Service und Anlagenvernetzung und werden so gefragte Digital-Partner für die Betreiber der Anlagen.

Draht-Post von Messestand zu Messestand

Die praktische Umsetzung über Unternehmensgrenzen hinweg zeigen die Aussteller mit einer neuartigen Robotik zurSchaltschrank-Verdrahtung. Dabei sind Exponate bis auf die Nachbarstände verbunden. Der Rittal Wire Terminal WT C Vollautomat konfektioniert live auf dem Messestand die Drähte und schießt sie mit dem Prototyp eines Wire Handling Systems per Druckluft an entfernte Arbeitsplätze. Dort verdrahtet ein Roboter-Prototyp von Rittal Automation Systems vollautomatisch Steuerungs-Komponenten.

Digital gestützt durch Eplan Smart Wiring überwindet die Draht-Post die Grenzen zu den Nachbarständen von Partnerunternehmen, wo die Drähte an Rittal Arbeitsplätzen weiterverarbeitet werden. Das alles basiert auf der Datendurchgängigkeit im Ökosystem der industriellen Automatisierung von Eplan sowie der hohen Datenqualität der Hersteller-Komponenten im Eplan Data Portal.

Mechatronische Stückliste kommt

Bei der neuen eCAD-Anbindung von Eplan an Cideon Conify spielt die Datendurchgängigkeit ebenfalls eine große Rolle. Nutzen Maschinenbauer einen Produktkonfigurator, können sie automatisiert Konstruktionsdaten und Stücklisten erzeugen. Die Stückliste kann mechatronisch ausgeben werden. Auch Stromlaufpläne und die elektrotechnische Dokumentation könnten unter Einsatz von EEC auf Klick generiert werden. Eplan zeigt außerdem die Maschinenverkabelung über digitalen Zwilling mittels Eplan Harness proD und die Neuerungen der Eplan Plattform 2024 mit ihren Systemen für Elektro-, Fluid-, Mess-, Regeltechnik und Schaltschrankbau.

Mit der Rizone OTM Suite von Rittal lassen sich physische IT-Systeme monitoren.

22.03.2023 | Wie die Digitale Transformation in der Praxis funktioniert, zeigen den BesucherInnen live Beispiele in Echtzeit auf dem gemeinsamen Messestand des Unternehmens zur Hannover Messe. In der smarten Schaltschrank Fabrik von Rittal in Haiger hat man das Energiemonitoring bereits in das digitale Produktionssystem Oncite DPS integriert. Der Blick über die Cloud von der Messe in die realen Energiedaten der laufenden Fertigung wird die Menschen begeistern.

Auch die Energieströme des zugehörigen Rechenzentrums werden zu sehen sein. Die vor Ort vorgestellte Rizone OTM Suite zum Management der Betriebstechnik eines Rechenzentrums wird das zeigen. Rittal nutzt hier Software des Schwester Unternehmens German Edge Cloud. Die neue Rittal Software setzt auf die flexible Microservices-Architektur des Oncite DPS.

Neue Gehäuse, Base Solutions und ein Plattform-Update

Dafür braucht es schnell Lösungen. Eplan und Rittal präsentieren anhand der neuen Base Solutions Möglichkeiten in Hannover: Auf Basis vieler umgesetzter Anwendungen haben die Unternehmen „Best-Practice-Templates“ in Eplan erstellt, darunter eine Anwendung zur Planung und Umsetzung von Ladeparks für Elektromobilität inklusive Systemtechnik.

Über datendurchgängige Standards und Module bringt das Tempo in die Anwendung. Die neue Eplan Plattform 2024 vereinfacht zudem das Engineering. Für explosionsgefährdete Bereiche der Infrastruktur wie bei der Wasserstoff Technologie präsentiert Rittal neue Kunststoff AX Gehäuse mit Ex-Zulassung.

Autor
Angela Struck

Angela Struck

Chefredakteurin des developmentscouts und freie Journalistin sowie Geschäftsführerin der German Online Publisher GbR in Ried.

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