Sicherheitsbremse | Zuverlässiger Schutz vieler Anwendungen

Wird der Strom abgeschaltet, fällt er aus oder kommt es in Maschinen und Anlagen zum Not-Halt, verhindert die Sicherheitsbremse den freien Fall von vertikalen und horizontalen Achsen. Nur so lassen sich Unfälle vermeiden sowie Mensch und Maschine schützen. Für Anwendungen u. a. in Maschinenbau, Medizintechnik, Lebensmitteltechnik, Aufzügen oder Bühnentechnik bietet Mayr Antriebstechnik Sicherheitsbremsen. Wir präsentieren Ihnen hier Tipps zum Einbau, Neuentwicklungen und Anwendungen:
Vom Fail-Safe-Prinzip zur smarten Bremse
Sicherheitsbremsen sind in modernen Maschinen und Anlagen unverzichtbar – überall dort, wo Lasten zuverlässig gehalten und Bewegungen kontrolliert gestoppt werden müssen. Ob in Werkzeugmaschinen, Robotik, Fördertechnik oder der Medizintechnik: Wenn es um den Schutz von Mensch, Maschine und Produkt geht, setzen Konstrukteure weltweit auf die Lösungen von Mayr.
Das Unternehmen gilt als einer der führenden Spezialisten für Sicherheitsbremsen nach dem Fail-Safe-Prinzip und bietet ein umfassendes Portfolio für nahezu jede Anwendung – von der kompakten Servobremse über Linear- und Vertikalachsenbremsen bis hin zu intelligenten Monitoring-Modulen für die vorausschauende Wartung.
Neuheiten und Innovationen
Wie die aktuellen Produktneuheiten, Weiterentwicklungen und Anwendungslösungen aussehen, zeigt Mayr in einer Reihe von Beispielen aus Praxis und Entwicklung:
FTS sicher stoppen – Anhalteweg ist der Schlüssel

20.03.2026 | Damit FTS sicher zwischen Menschen, Material und Infrastruktur navigieren, müssen sie in jeder Situation verlässlich zum Stillstand kommen. Entscheidend ist dabei eine häufig der Anhalteweg als Ergebnis aus Sensorik, Steuerung, Energieversorgung und Bremssystem. Mayr Antriebstechnik bietet hierfür Lösungen.
Bremslösungen für digitale Zwillinge und Fernwartung

26.10.2025 | Mayr Antriebstechnik präsentiert zur SPS 2025 sein erweitertes Programm an Sicherheitsbremsen und Monitoring-Lösungen für vertikale Achsen. Mit der neuen Generation der Roba-topstop, dem bewährten Modul Roba-Brake-checker und einem neuen Modul Roba-gateway präsentiert das Unternehmen neue Funktionen, die Bremsen fit machen für smarte Produktionsumgebungen und digitale Wartungskonzepte.
Die Sicherheitsbremsen des Familienunternehmens sichern schwerkraftbelastete Achsen in Werkzeugmaschinen, Robotern oder Handling-Systemen nach dem Fail-Safe-Prinzip: Sie halten Lasten zuverlässig in Position, auch bei Stromausfall oder Not-Halt. Damit schaffen sie die Basis für den Schutz von Menschen und Maschinen in sicherheitskritischen Anwendungen.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht die neue Generation der Roba-topstop. Das eigenständige Bremsmodul ist noch kompakter, erreicht Schutzart IP66 und bleibt selbst bei demontiertem Antrieb funktionssicher. Das ist ein klarer Vorteil bei Wartung und Transport. O-Ringe an den Schnittstellen sorgen für zusätzliche Abdichtung gegen Staub und Feuchtigkeit. Durch ihre Platzierung zwischen Motor und Abtrieb eignet sich die Bremse auch zur nachträglichen Integration in bestehende Konstruktionen.
Mit dem Modul Roba-brake-checker wird die Bremse sensorlos überwacht. Das System erkennt über Strom- und Spannungsverläufe Parameter wie Schaltzeit, Spulentemperatur und Funktionsreserve und ermöglicht so eine vorausschauende Instandhaltung. In Kombination mit dem neuen Roba-gateway wird das Monitoring netzwerkfähig und liefert Daten für digitale Zwillinge oder die Integration in bestehende Fernwartungssysteme.
Eine überarbeitete Validierungshilfe mit Checkliste erleichtert die normgerechte Auslegung nach DIN EN ISO 13849-1 und bietet Planern und Konstrukteuren geprüfte Sicherheit. Besonders hilfreich ist dabei, dass der TÜV die Roba-topstop als „bewährtes Bauteil“ gemäß Kategorie 1 bestätigt hat.
Bremsen für Leichtbauroboter und Cobots

28.102024 | Bei Leichtbaurobotern wird oft eine Hohlwellenkonstruktion zur Leitungsdurchführung im Innenraum gewünscht, damit keine außenliegenden Leitungen stören. Die Baureihe ROBA-servostop Cobot ist aufgrund ihres Aufbaus perfekt in diese Hohlwellenkonstruktionen integrierbar. Welche Kriterien Sie bei der Auswahl solcher Bremsen beachtens sollten, erfahren Sie hier.
Sicherheitsbremsen für zuverlässige Roboterarme

05.10.2023 | Mit dem neuen Standardbaukasten für Roboterbremsen schafft Mayr Antriebstechnik die Basis für Lösungen auf einem attraktiven Preisniveau. Auf der SPS 2023 in Nürnberg (Halle 4, Stand 278) zeigt das Unternehmen, wie intelligente, sprechende Bremsen und Wellenkupplung clever zur Prozessüberwachung eingesetzt werden können und so den Antriebsstrang mit geringem Kostenaufwand fit machen für Industrie 4.0.
Sicherheit duldet keine Kompromisse. Das gilt ganz besonders auch für die Robotik. Roboter sind oft zu komplexen und unvorhersehbaren Bewegungen in der Lage. Im Falle von Leichtbau-Robotern kollaborieren sie zum Teil auch ohne Schutzraum mit dem Menschen.
Damit Roboterarme bei Stromausfall, nach dem Abschalten von Strom oder Not-Halt nicht unkontrolliert absinken oder abstürzen, halten die Roboterbremsen von Mayr Antriebstechnik die Servoachsen zuverlässig und sicher in ihrer Position. Hierfür bietet das Unternehmen eine ganze Bandbreite bewährter Roboterbremsen.
Leichtbau Federdruckbremsen
In der Roba-servostop Baureihe hat das Unternehmen schlanke, leichtbauende Federdruckbremsen für Servomotoren an die hohen Anforderungen der Robotik angepasst – nicht nur in der Industrie, sondern z. B. auch für die Medizintechnik. „Die neue Standardbaureihe erlaubt es uns, die unterschiedlichsten Einbausituationen durch ein sinnvolles Baukastenprinzip effektiv zu bedienen. Kunden profitieren vom schnellen Überblick über die verschiedenen Lösungen auf einem attraktiven Preisniveau“, erklärt Bernd Kees, Produktmanager bei Mayr Antriebstechnik in Mauerstetten.
„Die Baulänge ist bei Servomotoren häufig ein Thema, das bedeutet, schlanke Bremsen sind hier von Vorteil. Auch diesem Trend trägt die neue Standardbaureihe Rechnung. Auch liefern wir den Zugang zu den für die Auslegung und die Auswahl notwendigen Daten wie z. B. die Definition der Bremsmomente, Schaltzeiten, Massenträgheiten, Reibarbeiten bei Not-Stopp, die Anzahl zulässiger Not-Stopps bei verschiedenen Anwendungsbedingungen oder auch Informationen zur geometrischen Anbindung. Das sorgt für gute Orientierung.“
Ausfallsichere Linearbremse mit hohen Haltekräften
Weil immer mehr Elektromotoren hydraulische oder pneumatische Systeme ersetzen, müssen diese mit Sicherheitsbremsen ausgestattet werden. Die elektromagnetische Linearbremse Roba-linearstop ist ein ausfallsicheres System, das über hohe Haltekräfte verfügt. Es bremst dynamisch und überzeugt mit kurzen Schaltzeiten.
Diese sind wichtig für den Bremsweg, denn in der Zeit des freien Falls bis die Bremse schließt und die Verzögerung einsetzt, beschleunigt sich die Masse zusätzlich – unter Umständen werden dabei die zulässigen Werte der Bremse überschritten. Anwender sollten daher bei der Auswahl ihrer Sicherheitsbremsen nicht nur auf möglichst kurze, verifizierte Schaltzeiten achten, sondern auch darauf, dass die Schaltzeiten über die gesamte Lebensdauer der Bremse eingehalten werden.
Hier kommt das Bremsenmonitoring ins Spiel. Waren bisher Servobremsen aufgrund ihrer kleinen Luftspalte oder Einbausituation gar nicht überwachbar, bietet Mayr nun mit dem nachrüstbare sonsorlos arbeitende Modul Roba-brake-checker eine intelligente Lösung.
Federdruckbremse als Sicherheitsbremse in vertikalen Achsen

05.10.2023 | Mayr Antriebstechnik präsentiert zur EMO 2023 sein umfassendes Portfolio an elektromagnetischen, pneumatischen und hydraulischen Sicherheitsbremsen für die Absicherung vertikaler Achsen in Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszentren. Solch eine Federdruckbremse sichert alle Gefährdungssituationen ab.
Interview – Die 5. Generation in der 4. Revolution

09.11.2022 | Nachdem sich das 125. Firmenjubiläumsjahr der Chr. Mayr GmbH & Co. KG in Mauerstetten so langsam dem Ende zuneigt, startet Ferndinand Mayr, Geschäftsführender Gesellschafter, in seiner neuen Position durch. Er verrät uns in diesem Interview auf der SPS in Nürnberg, wo er das Familienunternehmen in Zukunft sieht.
Ressourcenschonende, wirtschaftliche Motorbremse

17.10.2022 | Mayr Antriebstechnik berücksichtigt bei der Entwicklung seiner Sicherheitsbremsen nicht nur das Energieeinsparpotenzial während des Betriebs, sondern kümmert sich auch um einen ressourcenschonenden Umgang mit dem Material.
Mit der Roba-stop-M Eco kommt vor diesem Hintergrund eine neue, schlanke Version der bewährten Roba-stop-M Bremse auf den Markt. Die neue kompakte Variante reduziert die Eigenschaften der Roba-stop-M auf das Wesentliche, ist aber genauso robust und zuverlässig wie die Basis Motorbremse.
Die neue solide Bremse für den Serieneinsatz wird den meist nachgefragten Anforderungen voll und ganz gerecht und das bei deutlich reduziertem Materialaufwand und wirtschaftlichen Kosten.
Hochperformante Pitch-Bremsen für Windenergieanlagen

08.09.2022 | Der Trend geht auch in der Windkraftanlage hin zu Servomotoren für Pitch-Antriebe, wo sie die geregelten AC-Antriebe weitgehend ersetzen. Das stellt die Bremsen vor neue Herausforderungen. Mayr stellt hierfür auf der Wind Energy 2022 seine auf die hohen Anforderungen der Windräder optimierte Roba-stop-M-Pitch-Bremse vor.
Elektromagnetische Linearbremse mit 10-fach schnellerer Schaltzeit

23.11.2021 | Zur Absicherung von linearen Bewegungen bei Stillstand z. B. durch Stromausfall werden oft Sicherheitsbremsen eingesetzt. Sie wirken auf separate Rundstangen bzw. Kolbenstangen oder Führungsschienen. Abhängig von den Anwendungen kommen hier oft pneumatisch oder hydraulisch öffnende Bremsen zum Einsatz, weil sie hohe Haltekräfte bieten.
In immer mehr Maschinen und Anlagen werden allerdings heute Systeme, die hydraulisch und pneumatisch wirken, durch elektrische Antriebe ersetzt. Zur Absicherung dieser Elektromotoren kommen zunehmend Sicherheitsbremsen zum Einsatz. Hierfür hat Mayr Antriebstechnik mit der neuen elektromagnetischen Linearbremse Roba-linearstop ein ausfallsicheres System mit hohen Haltekräften konzipiert. Die Federdruckbremse bremst dynamisch mit kurzen Schaltzeiten.
Die elektromagnetische Ausführung dieser Linearbremsen Baureihe eignet sich generell für alle Anwendungen, wo keine Kompressoren oder Aggregate für Druckluft und Ölhydraulik eingesetzt werden. Gerade in der Medizintechnik oder Lebensmittelindustrie sorgt die fluidfreie Version für eine saubere Bremslösung. Da Antriebsachsen verstärkt mit Elektromotoren ausgestattet werden, liegen rein elektrische Systeme heute auch zur Absicherung im Trend.
Einziger Anbieter elektrisch öffnender Sicherheitsbremsen
„Wir führen als einziger Hersteller elektrisch öffnende Linearbremsen, die gleichzeitig auch Sicherheitsbremsen sind“, erklärt Bernd Kees, Produktmanager bei Mayr Antriebstechnik in Mauerstetten. Diese arbeiten nach dem Fail-Safe-Prinzip. Sie erzeugen die Bremskraft durch Druckfedern und sind im energielosen Zustand geschlossen. Die neue Baureihe der elektromagnetischen Bremsen Roba-linearstop enthält sechs Baugrößen mit Kräften von 70 bis 17.000 N.
„Die meisten auf dem Markt verfügbaren Linearbremsen fungieren als statische Klemmeinheiten und sind dafür konzipiert, die Achsen im Stillstand zu halten“, erläutert Bernd Kees. „Allerdings können sich Personen auch während der Inbetriebnahme, der Wartung oder sogar während des Produktionsprozesses unter schwebenden Lasten aufhalten, ohne dass zuvor die Lastübergabe auf die mechanische Linearbremse erfolgt ist.“
Kommt es in diesen Betriebszuständen zu einem Komplettausfall des Antriebs, ist die Linearbremse allein für das sichere Verzögern der Last verantwortlich. Deshalb ist eine Sicherheitsbremse von Mayr auch für solch ein dynamisches Bremsen ausgelegt. Das Unternehmen hat die Bremsen als Sicherheitsbauteil nach der Maschinenrichtlinie (2006/42/EG) freiwillig einer Baumusterprüfung unterzogen.
Funktion und Wirkprinzip der linearen Sicherheitsbremsen

Roba-linearstop Sicherheitsbremsen halten bei Stromausfall oder Not-Aus vertikale Achsen zuverlässig in jeder beliebigen Position. Die elektrischen Leitungen lassen sich kostengünstig und leicht verlegen, teure Komponenten wie Wegeventile, Schnellentlüftungsventile und Druckschläuche bzw. Rohrleitungen entfallen. Wo dagegen bereits ein Pneumatiknetz oder Hydrauliksystem installiert ist, können Anwender passend zu den jeweiligen Anwendungen auf die bewährten pneumatischen oder hydraulischen Ausführungen der Roba-linearstop Linearbremse zurückgreifen. Auch die pneumatiche und hydraulische Bremsenausführung arbeiten nach dem Fail-Safe-Prinzip mit duch Druckfedern erzeugter Bremskraft.
Beim Verfahren des Schlittens verschiebt sich die Bremsstange axial in der Roba-linearstop. Sie wird beim Schließen der Bremse spielfrei gehalten. Tellerfedern erzeugen die Bremskraft und übertragen sie spielfrei über eine konische Fläche auf eine Spannzange. Diese klemmt die Bremsstange stufenlos, ohne deren Position zu verändern. Im geschlossenen Zustand ist die Bremse in beide Bewegungsrichtungen belastbar.
Die Roba-linearstop funktioniert ohne selbst verstärkende Keilwirkung und wirkt so in beide Bewegungsrichtungen. Durch die sehr kurze Reaktionszeit und Krafterzeugung ohne Keilwirkung sackt die Achse beim Schließen nicht ab – ein großer Vorteil gegenüber Bremsen mit selbst verstärkender Keilwirkung. Die elektromagnetischen, pneumatischen und hydraulischen Versionen der Roba-linearstop sind vollwertige Sicherheitsbremsen. Sie ermöglichen es, Achsen aus der Bewegung zuverlässig abzubremsen. Bei dynamischen Bremsungen sind Gleitgeschwindigkeiten von bis zu 2 m/s zulässig.
Als kompakte Bremseinheit lässt sich die Roba-linearstop einfach, schnell und ohne aufwändige Einstellarbeiten auch in bereits bestehende Konstruktionen integrieren.
Kurze Schaltzeit über lange Lebensdauer
Um die Sicherheit von Mensch und Maschine besonders bei sicherheitskritischen und vertikalen Achsen zu gewährleisten, sind kurze Anhaltewege wichtig. Entscheidend für den Bremsweg ist dabei die Schaltzeit der Sicherheitsbremse. Denn während des freien Falls bis sie schließt und die Verzögerung einsetzt, beschleunigt sich die Masse zusätzlich.
Die Ingenieure von Mayr haben deshalb bei der Entwicklung der elektromagnetischen Linearbremsen besonderes Wert auf die kurzen Schaltzeiten gelegt. „Im Vergleich zu bisher üblichen Produkten schalten unsere Bremsen um den Faktor 10 schneller“, ergänzt Bernd Kees. Größtmögliche Sicherheit gibt es aber nur, wenn die projektierten Schaltzeiten über die gesamte Lebensdauer garantiert sind. Das wird durch eine zuverlässige Schaltzustandskontrolle über das Ansteuermodul realisiert. Für größere Bremsen ab Baugröße 40 gibt es eine Überwachungsmöglichkeit mit Näherungsinitiator.
Neben den Linearbremsen für Kolbenstangen arbeitet der Anbieter für Kupplungen und Bremsen bereits an der nächsten Innovation. Die elektrische Sicherheitsbremse für Profilschienen Roba-guidestop für Schienen steht in den Größen 25 bis 45 kurz vor der Marktreife.
Servobremse | Richtig auswählen und überwachen

03.06.2020 | Die Sicherheitsbremse zum Halten einer bestimmten Position und für Not-Halt-Situationen ist ein wichtiger Bestandteil im Servoantrieb. Neben der korrekten Auslegung ist die Überwachung der Servo Bremse gefragt. Bislang gelten sie in diesen Fällen als nicht überwachbar. Mayr hat mit der Roba-servostop eine Servo Sicherheitsbremse im Baukastensystem für die Robotik entwickelt.
Breit gefächerte Anwendungsbeispiele
Für die Sicherheitsbremsen von Mayr gibt es kaum eine Branche, die der Antriebsspezialist nicht bedient. Sie sichern Mensch und Maschine in Aufzügen und Fahrteppen, in der Bühnentechnik, Bahnindustrie, Prüfstandstechnik und Stahlindustrie, in Windkraftanlagen, Krananlagen und Windentechnik, Extrudern, Abwassertechnik, im Tunnel und Bergbau und den nachfolgenden Branchen unserer Anwenderberichte:
