Industrie aktuell

Additive Fertigung, 3D Druck und andere Formgebungsverfahren

DEW0119Die Deutschen Edelstahlwerke DEW (Schmolz+Bickenbach) forciert als renommierter Pulverhersteller im Bereich 3D-Druck die n├Ąchste Entwicklungsstufe mit seinem Printdur-Metallpulver-Portfolio. Dazu werden interessierte Kunden schon beim Prototyping-Prozess mit einbezogen. Gemeinsam entsteht der komplette Fertigungsprozess ÔÇô von der Idee ├╝ber das Legierungsdesign bis hin zum fertigen Produkt.

Das Unternehmen bietet innerhalb seines Printdur-Portfolios ein breites Spektrum an verd├╝sten Metallpulvern auf Eisen-, Nickel- oder Kobaltbasis an. Dazu werden die Rohstoffe in einem Induktionsofen verfl├╝ssigt und einer Gasverd├╝sungsanlage zugef├╝gt. Hierdurch werden die Partikel sph├Ąrisch eingeformt. Dies garantiert ein ausgezeichnetes Flie├čverhalten und eine sehr gute Dosierbarkeit des Pulvers. Somit eignen sich die hauseigenen Pulver bestens f├╝r die Additive Fertigung.

Anwendung findet die Additive Fertigung metallischer Werkstoffe vor allem in der Luftfahrt, der Medizintechnik, im Werkzeugbau und im automobilen Leichtbau. Dr. Horst Hill, Leiter des Bereichs Sonderwerkstoffe bei den Deutschen Edelstahlwerken, erkl├Ąrt: ÔÇ×Von der eigenen Legierungsidee bis zum gedruckten Endprodukt ÔÇô wir helfen unseren Kunden bei der Umsetzung. Dabei gehen wir schrittweise vor: Wir definieren gemeinsam die Anforderungen, entwickeln den Werkstoff, realisieren die Pulververd├╝sung, erproben und optimieren den Werkstoff und unterst├╝tzen letztendlich sogar beim Recycling des Pulvers. Auch hinsichtlich der Bestellmenge agieren wir extrem flexibel: Wir liefern sowohl Kleinstmengen als auch Gro├čmengen im Tonnenma├čstab.ÔÇť


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