Ethernet Switch | Der Datenlenker im Netzwerk

Der Ethernet Switch
Kompakter Ethernet Switch für den Schaltschrank von Turck

In einer Welt, die immer stärker auf Konnektivität angewiesen ist, ist eine zuverlässige und effiziente Netzwerktechnologie von großer Bedeutung. Einer der Hauptakteure sind dier Netzwerk Switches. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die neuesten Entwicklungen vom Ethernet-Switch vor, mit denen sich eine leistungsfähige und zuverlässige industrielle Datenkommunikation aufstellen lässt.

Ethernet Switch 2026 – Das Wichtigste in Kürze

Industrial Ethernet Switches haben sich bis 2026 von einfachen Verteilern zu hochperformanten Edge-Komponenten entwickelt. Sie bilden das Rückgrat für die Konvergenz von IT und OT und ermöglichen eine deterministische Kommunikation, die weit über das klassische Controller-Modell hinausgeht. Durch die direkte Machine-to-Machine-Kommunikation (M2M) sichern sie die notwendige Agilität für autonome Produktionsprozesse.

Determinismus und High-Speed-Konnektivität

Der Standard für industrielle Netzwerke im Jahr 2026 ist TSN (Time-Sensitive Networking). Diese Technologie garantiert eine zeitgesteuerte, latenzarme Datenübertragung, die für Echtzeitanwendungen wie die synchronisierte Mehrachs-Robotik unerlässlich ist. Parallel dazu steigen die Bandbreitenanforderungen massiv: Während Gigabit-Geschwindigkeiten im Feld Standard sind, verfügen moderne Switches zunehmend über 10G-SFP+-Uplinks. Damit können die wachsenden Datenmengen von KI-gestützten Kamerasystemen und hochauflösender Sensorik ohne Engpässe verarbeitet werden. Auch die SPE-Technologie (Single Pair Ethernet) ist fest etabliert und ermöglicht eine durchgängige IP-Kommunikation bis in die unterste Feldebene bei minimalem Verkabelungsaufwand.

KI-basiertes Management und Preemptive Security

Switches agieren 2026 zunehmend autonom. Integrierte KI-Algorithmen optimieren den Datenfluss selbstständig und erkennen Anomalien im Netzwerkverkehr, bevor diese zu Ausfällen führen. Im Bereich der Cybersicherheit hat sich der Fokus von rein reaktiven Maßnahmen hin zur Preemptive Security verschoben: Switches identifizieren unautorisierte AI-Agents oder manipulierte Datenpakete in Echtzeit und isolieren betroffene Segmente automatisch. Funktionen wie die automatisierte Zertifikatsverwaltung und eine tiefe Integration in Software-Defined Networking (SDN) Architekturen machen das Netzwerkmanagement effizienter und resilienter gegenüber komplexen Cyber-Bedrohungen.

Neuheiten und Innovationen

Diese Trends und die nachfolgenden Neuheiten zeigen, dass Ethernet-Switches ständig weiterentwickelt werden, um den wachsenden Anforderungen moderner Netzwerke gerecht zu werden.

Ethernet APL Field-Switch liefert Daten in Echtzeit

Ethernet APL Pepperl+Fuchs Hannover Messe

30.04.2026 | Mit dem Ethernet-APL-Switch Field Connex rückt Pepperl+Fuchs die Kommunikations-Infrastruktur in der Prozessautomation stärker in Richtung kontinuierlicher Zustandsüberwachung. Das auf der Hannover Messe gezeigte System liefert Informationen über angeschlossene Geräte.

Gigabit-Switch macht Netzwerkzustand sichtbar

Gigabit Switch Indu-Sol

10.03.2026 | Um den Ausbau von Gigabit auf Basis leistungsfähiger Backbone-Strukturen zu erleichtern, verkörpert Indu-Sol den Bedarf nach Transparenz und Diagnose direkt im Switch: Der Promesh P24+ kombiniert 24 Ports mit Diagnosefunktionen und ist für Profinet und Ethernet/IP ausgelegt.

Platzsparende Ethernet Switche für den Schaltschrank

eks Engel Ethernet Switch 2025

14.07.2025 | Die unmanaged Industrial Ethernet Switches der Serie e-light-100-5 (Bild oben) von EKS Engel stehen in zwei Ausführungen zur Verfügung: mit acht kupferbasierten TX-Ports oder mit sechs TX-Ports und drei optischen SFP-Slots. Die RJ-45-Anschlüsse ermöglichen eine Datenrate von 10/100 Mbit/s über bis zu 100 m Kupferleitung.

Robuster Ethernet-Switch mit bis zu 34 Ports

Belden Switch Greyhound
Der Greyhound 200 von Belden

28.04.2025 | Belden erweitert sein Portfolio an industriellen Netzwerkkomponenten um den Hirschmann Greyhound 2000. Der robuste Ethernet-Switch bietet mit bis zu 34 Ports die höchste Portanzahl seiner Klasse und eignet sich für den Einsatz in Energieerzeugung, Transportwesen und Prozessindustrie.

Dank modularer Konfiguration und einer hohen Glasfaser-Portdichte lässt sich der Switch flexibel an verschiedene Netzwerkanforderungen anpassen. Alle Ports unterstützen Redundanzprotokolle wie PRP und HSR, um eine unterbrechungsfreie Datenkommunikation sicherzustellen.

Für den Einsatz in rauen Umgebungen konzipiert, arbeitet der Greyhound 2000 bei Temperaturen bis +85 °C und überzeugt durch hohe elektromagnetische Verträglichkeit. Redundante Stromversorgungen und erweiterte Cybersicherheitsfunktionen runden das zukunftssichere Design ab.

Damit adressiert Belden die steigenden Anforderungen an zuverlässige, Ethernet-basierte Glasfasernetze in der industriellen Automatisierung.

Kompakt-Switches für den Schaltschrank

Der Ethernet Switch

04.10.2024 | Mit der neuen TNIC-Serie erweitert Turck sein Portfolio um unmanaged Switches mit kleinstmöglichen Abmessungen im robusten Vollmetallgehäuse. Durch eine optimale Raumausnutzung im Schaltschrank gestatten diese effiziente und kostengünstige Netzwerklösungen.

Unmanaged SPE Switch mit 1000 m Reichweite

Weidmüller SPE Switches
Der neue unmanaged Switch von Weidmüller bietet Stromübertragung bei Profinet-Konformität der Klasse A.

26.09.2024 | Die Übertragung von Daten über große Entfernungen und verschiedene Ebenen hinweg stellt in der Industrie oft eine Herausforderung dar, insbesondere wenn neben den Daten auch Energie übermittelt werden muss. Weidmüller bietet mit dem unmanaged Switch 10Base-T1L SPE eine innovative Lösung für Unternehmen, die vor genau dieser Aufgabe stehen.

Der 10Base-T1L-SPE-Switch ermöglicht eine stabile Datenübertragung mit bis zu 1 km Reichweite und damit deutlich weiter als herkömmliches Ethernet mit RJ45, das auf 100 m beschränkt ist. Mit einer Bandbreite von 10 MBit/s bietet der Switch zudem eine höhere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu RS485 auf vergleichbaren Strecken. Dies macht ihn zur idealen Wahl für die Netzwerkanbindung von Industriegeräten wie Sensoren. Der robuste SPE-Anschluss sorgt dabei für zuverlässige Verbindungen und verhindert Mikrounterbrechungen, selbst in anspruchsvollen Umgebungen.

Daten und Strom Versorgung auf kleinem Raum

Ein herausragendes Merkmal des 10Base-T1L-SPE-Switches ist die Unterstützung von Power over Data Line (PoDL) bis zu Klasse 15. Dies ermöglicht eine Leistungszufuhr von bis zu 50 Watt am Endgerät. Mit Features wie SCCP und Forcemode wird die Einrichtung der Stromversorgung neuer Geräte vereinfacht.

Vor allem in Umgebungen mit begrenztem Platzangebot erweist sich die SPE-Technologie als besonders vorteilhaft: Denn sowohl Daten als auch Strom können über ein Adernpaar fließen, und somit muss nur ein Kabel verlegt werden. Zudem ermöglicht dies eine kosteneffiziente Anbindung von Sensoren in verschiedenen industriellen Szenarien, indem statt teurer Glasfasertechnologie Kupferkabel zum Einsatz kommen. Kupfer überzeugt im Vergleich zu Glasfaser durch größere Biegeradien und reduzierten Aufwand bei der Installation, da kein Spleißen notwendig ist.

Netzwerk Switches mit Profinet-Konformität Klasse A

Der 10Base-T1L-SPE-Switch optimiert dank seiner Quality-of-Service (QoS)-Funktion die Verteilung der Netzwerkressourcen und priorisiert wichtige Datenströme. Dies sorgt dafür, dass kritische Anwendungen bevorzugt behandelt und die verfügbare Bandbreite effizient genutzt wird. Zudem erfüllt der Switch die Anforderungen der Profinet-Klasse A, was eine reibungslose Integration in Profinet-kompatible Netzwerke sicherstellt.

Der unmanaged-Switch bietet eine kosteneffiziente und platzsparende Lösung für die gleichzeitige Übertragung von Daten und Energie. Er stellt damit eine attraktive Alternative zur Glasfasertechnologie dar.

Managed Bobcat Switch für Schienenfahrzeuge

Belden managed Switch
Managed Switch Hirschmann BXP

02.04.2024 | Belden präsentiert auf der Hannover Messe seinen neuen Managed Switch Hirschmann BXP (Bobcat extreme Performance). Die Erweiterung der bewährten Hirschmann Switches aus der Bobcat Familie bietet kompaktes Design, höhere Flexibilität, optimierte Interoperabilität und Geschwindigkeiten von bis zu 10 Gbit/s. Damit lassen sich die dynamischen Anforderungen von Schienenfahrzeugen erfüllen.

Für den Anschluss von immer mehr Bordausrüstung im Zug wie die Eigenschaften von Hochgeschwindigkeitskameras mit hoher Datenrate und internetfähige Geräte benötigen Zughersteller ein starkes Netzwerk-Backbone. Nur so können sie eine kontinuierliche Betriebszeit und eine präzise Datenübertragung gewährleisten.

Der neue Hirschmann Switch bietet hierfür eine leistungsstarke Kombination aus Funktionen, viele Anschlüsse, bis zu 10 GE, Power over Ethernet (PoE++) und Protokolle wie das Parallel Redundancy Protocol (PRP) und das High-Availability Seamless Redundancy (HSR). Mit all diesen Features hält der robuste Ethernet Switch den rauen Umgebungen fahrender Züge stand.

Einen besonderen Mehrwert bietet der BXP durch die vereinfachte webbasierte Konfiguration, die flexible Layer-2– oder Layer-3-Switch-Konfiguration und die erweiterte Sicherheit über das Hirschmann-Betriebssystem (Hios).

Der BXP erfüllt wesentliche Schienenfahrzeug-Normen wie die europäischen Normen EN 50155 und EN 50121 sowie EN 45545 für Stoßfestigkeit, Betriebstemperatur, elektromagnetische Störungen, Vibrationsfestigkeit, Feuerbeständigkeit etc. Mehrere internationale und branchenspezifische Zertifizierungen hat der Switch ebenfalls erhalten.

Switches für robustes Single Pair Ethernet

SPE Switch mit sieben M12 T1 Ports für die Einbindung von Devices in Zonen mit starken Umwelteinflüssen

04.12.2023 | Harting stellt einen neuen Switch für Single Pair Ethernet vor. Der Ha-VIS Econ 4000 M12T1 SPE ist in Schutzart IP67 ausgeführt. Im robusten Metallgehäuse hält er den Widrigkeiten einer rauen Außenumgebung stand. Er ist für Schienenfahrzeuge nach EN 50155 geprüft und sorgt für sichere Daten-Kommunikation auch in schwierigen Industrie-Umgebungen im Innenbereich.

8 Port Gigabit Switches in zwei Versionen

Die Übertragung ist geschützt gegen Vibrationen und Stöße. Sie funktioniert in einem weiten Temperaturbereich von -40° bis +70 °C. Der Switch ist mit 191 x 60 x 42 mm sehr kompakt und verfügt über acht Ethernet-Ports in zwei Versionen:

  1. Mit Gigabit-Uplink zum Ethernet-Netzwerk (M12 X-coded) kann der Switch bis zu 7 SPE-Geräte über 100BaseT1 einbinden.
  2. Mit Gigabit-Uplink ist der Switch als SPE-Schnittstelle mit fünf 100BaseT1- und zwei 1000BaseT1-Ports bestückt.

Neu für einen unmanaged Switch ist die automatische Master/Slave-Konfiguration, die bereits beim Anschluss automatisch zwischen den Kommunikationspartnern Master- und Slave-Rollenverteilung klärt.

Die Ha-VIS Econ 4000 M12T1 Switches sind für den Einsatz in Schienenfahrzeugen, allgemeinen Fahrzeugen und Automatisierung konzipiert. Zu den Zonen mit starken Umwelteinflüssen zählen Anwendungen in Fertigungslinien, in der kamerabasierten Qualitätssicherung, in Fahrgast- und Fahrer-Informations-Systemen, Videoüberwachungen und Ticketing Systems. 

Drei Vorteile auf einen Blick:

  • Zukunftsfähig durch Integration von SPE in industrielle Netzwerke,
  • Zuverlässige Datenübertragung durch Stoß- und Vibrationsfestigkeit in weitem Temperaturbereich,
  • Höhere Lebensdauer durch Schutzart IP67.

Erste Managed Switches für Single Pair Ethernet

PhoenixContact SPE Switch
Single Pair Ethernet Switch von Phoenix Contact für moderne Sensoren und andere Feldgeräte

03.08.2023 | Mit dem neuen Single Pair Ethernet-Switch (SPE) FL Switch 2303-8SP1 von Phoenix Contact lassen sich Sensoren und Feldgeräte direkt in Ethernet-Netzwerke integrieren.

Die ersten managed Switche mit SPE Schnittstelle unterstützen auf acht Ports Single Pair Ethernet mit dem universell einsetzbaren 10Base-T1L-Standard, der Distanzen bis 1000 m erlaubt. Angebundene Geräte wie Sensoren oder Feldgeräte werden von den 8 Port Switches optional über Zubehör wie das Zweidrahtkabel mit dem PoDL-Standard (Power over Data Line) und der 24 V DC Power Class 11 versorgt. Sensoren in Produktion, Infrastruktur und Gebäudeautomation können so direkt, einfach und ohne Gateways in das Ethernet-Netzwerk integriert werden.

Zur Anbindung an das überlagerte Netzwerk in Stern-, Ring- und Linientopologie stehen drei klassische Ethernet-Ports mit 100 MBit/s/1000 MBit/s zur Verfügung. Die Managed Switches eignen sich besonders für Automatisierungs-Protokolle wie Profinet. Zudem unterstützen sie Netzwerkredundanz und relevante Security Features.

Schock- und vibrationsfeste Switches und Router

Efco Switches Router

10.01.2023 | Efco präsentiert unter dem Markennamen Eagle-Net seine neu entwickelten, zuverlässigen Switches und Router für den industriellen Dauereinsatz. Diese sind benutzerfreundlich und bieten eine redundante Stromversorgung.

Chronologie & Archiv

Die nachfolgenden Berichte dokumentieren die Entwicklungen der vergangenen Jahre (ab 2019).

Lean Manged Ethernet Switch von Wago mit neuen Funktionen

05.11.2020 | Für die Kommunikationsinfrastruktur in der Industrie Automatisierung und Gebäudeautomation bringt Wago einen neuen Ethernet Switch auf den Markt. Mit diesem Lean Managed Switch lassen sich Netzwerke sicher und robust installieren. Die Netzwerk Switches sind hoch verfügbar und sehr sicher. Zudem bieten die Netzwerk Switches neue Funktionen für die Netzwerkdiagnose.

Das Switch Angebot gibt es mit 8 oder 16 Kupferports, mit Übertragungsraten von bis zu 1000 Mbit/s. Optional bietet Wago Geräte mit zwei zusätzlichen SFP-Slots (100/1000 Mbit/s) für z. B. den Anschluss von Lichtwellenleitern an. Eine Version mit Power over Ethernet (PoE) Funktionalität ermöglicht eine Energieversorgung von angeschlossenen PoE Geräten bei einer für Schaltschrank typischen Versorgungsspannung von DC 24 V. Die Leistungsabgabe pro PoE Ports beträgt bis zu 30 W.

Ethernet Switch mit intuitiver Benutzerschnittstelle

Auf die intuitiv und einfach zu bedienende Benutzerschnittstelle hat Wago besonders Wert gelegt. Mit dem Web-Based-Management lassen sich Installation, Inbetriebnahme und Diagnose auch ohne besondere IT-Kenntnisse durchführen. Der Anwender gibt in einem Standardbrowser die IP-Adresse vom Ethernet-Switch ein und gelangt anschließend in das Diagnose-Dashboard bzw. die Netzwerkansicht (Topology Map). Die Ethernet Switch Diagnoseseite gestattet eine schnelle Fehlersuche im System.

In Ampelfarben wird der Verbindungsstatus angezeigt, wenn die Maus auf die Verbindung bewegt wird. Der Anwender sieht Bandbreite, Auslastung und mögliche Übertragungsfehler.

Während der Inbetriebnahme können die Netzwerkteilnehmer einfach angelernt werden. Ist die Verbindung an den Ports physikalisch hergestellt, werden mit Klick auf den Einlernbutton die Teilnehmer registriert. Die Identifikation geschieht über LLDP oder die MAC-Adresse der angeschlossenen Geräte. Zieht der User einen Stecker am Switch ab, wird der Port rot im Diagnose-Dashboard angezeigt.

Lean Managed Switch lokalisiert Wackelkontakte

Leicht zu bedienen im Diagnose-Dashboard ist auch die Wackelkontakt Funktion. In einer Port-Link-Down-Statistik werden alle Übertragungsfehler für alle Ports protokolliert. Werden beispielsweise durch fehlerhafte Stecker Wackelkontakte ausgelöst, lassen die sich schnell lokalisieren und beheben. 

Die Lean Managed Switches bieten weitere zahlreiche Features für die Erhöhung von Sicherheit, Verfügbarkeit und Robustheit in den Netzwerken. Die Bedienkonzepte und Hardware der neuen Ethernet Switches wurden für die Bedürfnisse der Automatisierung und Gebäudetechnik konzipiert.

Neben dem einfachen Bedienkonzept zählt hierzu die Hutschienenmontage, geringe geometrische Abmessungen und ein erweiterte Temperaturbereich von -40° bis +60 °C. Eine redundante Spannungsversorgung sorgt für hohe Verfügbarkeit. Jedes Gehäuse ist mit einem 2D-Barcode mit Links zu Bedienanleitung, Datenblatt und Support ausgestattet.

Robust und zuverlässig ist der neue Full Gigabit Ethernet Switch von Harting.

07.08.2020 | Für die zunehmende Bildverarbeitung in industriellen Applikationen präsentiert die Harting Technologiegruppe seine neue Ethernet Switch Baureihe. Mit ihr lassen sich performante Gigabit Ethernet Vernetzungen Plug-and-play aufbauen. Dank IX Industrial Interface können auf kleinstem Raum datenintensive Applikationen und damit eine durchgängige Vernetzung realisiert werden.

In allen Industriebranchen gewinnen bildgebende Prozesse zu Überwachung und Qualitätssicherung von Maschinen und Anlagen immer mehr an Bedeutung. Die Kameras bieten zunehmend höhere Auflösungen und werden dabei immer kleiner.

Switch mit Interface für Miniaturisierung

Harting hat für die durchgängige Vernetzung von Maschinen-Beobachtung und -Diagnose die neue unmanaged Switch Baureihe eCon 2000GX-I-A entwickelt. Diese hoch performanten Gigabit-Switches werden über das Interface ix Industrial zur Verfügung gestellt. Die Geräte sind kompakt und ultraflach – bestens geeignet für enge Einbauräume.

Die IP30 Netzwerk Switches im ix Industrial Interface gibt es in Ausführungen für die Anbringung auf der DIN-Rail oder zur direkten Wandmontage. Die IX Industrial Ethernet Schnittstelle der Geräte ist nach IEC genormt und unterstützt das Ziel der Miniaturisierung – nicht nur bei Bildsensoren.

Speziell für kleinere Industrienetzwerke entwickelt: der unmanaged Ethernet Switch von Wago

08.11.2019 | Die neuen Ethernet Switches von Weidmüller sind speziell für kleinere Industrienetzwerke entwickelt worden. Sie bietet eine sichere, zuverlässige Kommunikation zwischen Ethernet-basierten Maschinen und Anlagen sowie die Anbindung von Ethernet Geräten an ein übergeordnetes Netz.

Mit den unmanaged Plug-and-Play-Switches können Netzwerkverbindungen direkt auf mehrere Geräte erweitert werden. Die Netzwerk Switches mit 5 bis 24 Ports machen die Vorteile der standardisierten Ethernet-Kommunikation wie auch der industriellen Automatisierungstechnik nutzbar.

Je nach Ausführung sind die Angebote mit einer Vielzahl kombinierbarer Schnittstellen – Kupfer oder LWL – versehen, sodass unterschiedliche Medien genutzt und somit auch große Entfernungen überbrückt werden können. Durch das robuste Gehäusedesign und die hohe Portdichte bei besonders kleinen Abmessungen kann der Platz im Schaltschrank optimal genutzt werden. Dies gilt insbesondere für den 5-Port Switch, einer der kleinsten Switche in Bezug auf die Packungsdichte. In der größten Ausbaustufe stehen 24 Ports zur Verfügung.

Der Temperaturbereich umfasst -40° bis +75 °C. Integrierten LEDs gestatten eine einfache Anzeige von Geschwindigkeit und Status der Ports. Multimode oder Singlemode, 500 Meter oder bis zu 20 km – die SFP-Slots erlauben das flexible Sortieren.

Quellenangabe: Dieser Beitrag basiert auf Informationen folgender Unternehmen: Belden, Efco, EKS Engel, Harting, Indu-Sol, Pepperl+Fuchs, Phoenix Contact, Turck, Wago, Weidmüller.

Quellenangabe: Dieser Beitrag basiert auf Informationen folgender Unternehmen: Belden, Efco, EKS Engel, Harting, Indu-Sol, Phoenix Contact, Turck, Wago, Weidmüller

Häufige Fragen

Autor
Angela Struck

Angela Struck

Chefredakteurin des developmentscouts und freie Journalistin sowie Geschäftsführerin der German Online Publisher GbR in Ried.

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