Effiziente Netzwerktechnik: Planung, Diagnose & Sicherung

Industrielle Netzwerke sind heute das Rückgrat vernetzter Produktion. Zugleich stellen sie aber auch eine der größten Fehler- und Sicherheitsquellen. Indu-Sol hat sich mit seiner Netzwerktechnik darauf spezialisiert, diese Netze vom Sensor bis in die Cloud transparent zu machen, zu stabilisieren und gezielt abzusichern. Mit passenden Komponenten, Analyse- und Monitoring-Tools sowie Beratung begleitet das Unternehmen Anwender über den gesamten Lebenszyklus ihrer Netzwerkinfrastruktur. Nachfolgend finden Sie hilfreiches Fachwissen:
IP54 Profinet-Stecker M12 beschleunigt Netzwerk-Installation

31.03.2026 | Wer auf Baustellen oder in Anlagen M12-Stecker konfektioniert, kennt den Aufwand: Die Montage ist oft zeitintensiv und je nach Bauform auch fehleranfällig. Indu-Sol hat nun einen Steckverbinder entwickelt, der eine werkzeuglose Schnellinstallation gestattet.
Bislang mussten bei der M12-Stecker Montage mehrere Einzelteile in der richtigen Reihenfolge zusammengesetzt werden, ohne dass Kleinteile verloren gehen oder vergessen werden. Hinzu kommt, dass Leitungen bei vielen Steckervarianten zuvor exakt abisoliert werden müssen. Ob die Adern nach dem Zusammenbau korrekt kontaktiert sind, ist von außen häufig nicht direkt erkennbar.
Die patentierte Anschlusstechnik im einteiligen Proconnect M12 Steckverbinder ermöglicht nicht nur eine schnelle werkzeuglose Installation, sondern sie eignet sich dank der kompakten Abmessungen von 18,6 x 18,6 x 53 mm auch für beengte Einbausituationen. Mit Schutzart IP54 ist der Stecker für den Einsatz in rauen Industrieumgebungen ausgelegt. Eine hohe EMV-Festigkeit soll zudem eine störungsarme Kommunikation unterstützen. Es gibt den Steckverbinder in einer vierpoligen Variante. Eine achtpolige Version für Gigabit-Ethernet-Anwendungen soll ab Mitte des Jahres folgen.
Installationskonzept spart Zeit und reduziert Fehlerrisiken
Der Proconnect M12 besteht aus nur einem Teil. Für die Installation wird an einem Ende ein Schnellverschluss um 90 Grad gedreht. Anschließend lässt sich die Steckerumhausung über zwei seitliche Flügel öffnen, sodass die Anschlussklemmen gut zugänglich sind. Diese werden nach vorn geklappt, danach können die vier Anschlussleitungen samt Isolierung durchgeführt werden. Überstehende Leiterenden werden anschließend auf der Rückseite der Klemme bündig mit dem Seitenschneider gekürzt. Beim Zurückklappen erfolgt die Kontaktierung über Schneidklemmen-Technik.
Bei der achtpoligen Ausführung ist auf der Unterseite zusätzlich eine zweite Anschlussklemme vorgesehen. Nach dem Kontaktieren werden die beiden Gehäuseflügel wieder geschlossen und mit dem Schnellverschluss fixiert. Gegenüber herkömmlichen M12-Steckern soll sich mit der Proconnect-Anschlusstechnik rund ein Viertel der Installationszeit einsparen lassen. In Fertigungsanlagen mit 50 bis 100 Steckern kann sich das laut Hersteller in Summe auf etwa einen Personentag summieren.
Gigabit-Switch macht Netzwerkzustand sichtbar

10.03.2026 | Gigabit Ethernet setzt sich im Maschinen- und Anlagenbau zunehmend als Basis für leistungsfähige Backbone-Strukturen durch. Häufig erfolgt der Ausbau schrittweise: Zuerst wird der Backbone auf Gigabit umgestellt, anschließend folgen weitere Netzsegmente. Damit dieser zentrale Datenpfad nicht zum „Blindflug“ wird, verkörpert Indu-Sol den Bedarf nach Transparenz und Diagnose direkt im Switch: Der Promesh P24+ kombiniert 24 Ports mit Diagnosefunktionen und ist für Profinet und Ethernet/IP ausgelegt.
Für Backbone-Aufgaben bietet der Switch neben Full-Gigabit an den Ports vier Uplink-Schnittstellen, die Datenraten bis 10 Gbit/s unterstützen. Damit lassen sich große Datenströme bündeln und an übergeordnete Systeme weiterreichen, ohne dass der Switch selbst zum Engpass wird. Das ist ein wichtiger Punkt, wenn Bandbreite, Stabilität und Verfügbarkeit im industriellen Kernnetz steigen sollen.
Condition Monitoring und Port Statistiken
Ein Schwerpunkt liegt auf dem Monitoring. Der Promesh P24+ überwacht kontinuierlich die Qualität angeschlossener Leitungen, misst den Ableitstrom und erfasst Umgebungsparameter am Einbauort, darunter Vibration, Licht und Feuchtigkeit. Die Werte werden im Web-Interface grafisch dargestellt. Ergänzend lassen sich detaillierte Port-Statistiken auswerten, etwa Fehler, Verwerfungen und Netzlast. Auch Informationen zur Topologie und Nachbarschaft können visualisiert werden. Über frei definierbare Trigger lassen sich Alarme erzeugen, um Auffälligkeiten früh zu erkennen und präventiv einzugreifen.
Für die Einbindung in Maschinen- und Produktionsnetze unterstützt der Switch NAT (Network Address Translation). Sicherheitsfunktionen wie integrierte Firewall-Mechanismen und Access Control Lists (ACL) erlauben es, Zugriffsrechte für Geräte und deren Kommunikation zu definieren; zudem wird Profinet Security Level 1 unterstützt. Zur gezielten Verkehrssteuerung stehen acht Priority Queues sowie Quality-of-Service-Funktionen zur Priorisierung von Datenströmen zur Verfügung. Konfiguration und Überwachung erfolgen über eine integrierte Weboberfläche.
Für den industriellen Einsatz ist der Promesh P24+ in einem Metallgehäuse ausgeführt und für einen erweiterten Temperaturbereich von -40 bis +75 °C spezifiziert.
Vom Sensor in die Cloud – Große Potentiale zu erschließen!

03.12.2025 | In der industriellen Automatisierung wachsen OT- und IT-Welt immer stärker zusammen: Daten wandern vom Sensor bis in die Cloud, Produktionsnetzwerke werden komplexer und zugleich angreifbarer.
Vor diesem Hintergrund sprechen wir mit Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer der Indu-Sol GmbH als Netzwerkspezialisten darüber, wie sich stabile und sichere Infrastrukturen der Netzwerktechnik aufbauen lassen, welche Rolle Monitoring und Support in der Praxis spielen und wie Unternehmen typische Schwachstellen in ihren Netzen schließen können. Ein weiterer Schwerpunkt: Welche Bedeutung Netzwerksicherheit und KI-gestützte Analysen künftig für Planung, Betrieb und Wartung industrieller Netzwerke bis 2030 und darüber hinaus haben werden. Das Interview wurde am 26. November.2025 auf der SPS in Nürnberg gegeben.
Folgende Fragen haben wir gestellt:
- Vom Sensor in die Cloud: Wie sehen Sie die Umsetzung als Netzwerkspezialist?
- Mit welcher Netzwerkinfrastruktur würden sie diese Schwachstelle lösen?
- Wie kann Indu-Sol Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen?
- Wie verändert sich die Netzwerksicherheit und wie kann Indu-Sol helfen, Netzwerke sicherer zu machen?
- Welche Rolle übernimmt künftig die KI bei Netzwerkplanung und -betrieb auch in ferner Zukunft 2030 und darüber hinaus?
Chronologie & Archiv
Der nachfolgende Bericht und die Interviews dokumentieren den technologischen Fortschritt und die Entwicklungen der vergangenen Jahre (ab 2013).

10.07.2020 | Zum sicheren Betrieb industrieller Netzwerke sollte der Betreiber zu jeder Zeit dessen Zustand kennen. Mit dem Profinet zertifizierten Industrial Ethernet Switch Promesh P10 von Indu-Sol lassen sich die Kommunikation in homogenen, heterogenen und konvergenten Netzen zuverlässig regeln und die Qualität der Leitungen permanent überwachen.
Im neuen Switch sind eine Schirmstrom-Messung und eine Leitungsdiagnose implementiert. Die realen Signale werden dazu in ihrer Form erfasst und einer speziellen Daten-Matrix zugeführt. Zusammen mit einer Künstlichen Intelligenz ähnlichen Analyse können anhand der Übertragungsqualität der Signale eindeutige Rückschlüsse auf die Leitungsqualität gezogen werden.
Ethernet Switch zur präventiven Instandhaltung
Bei der Inbetriebnahme liefert die Leitungsdiagnose Informationen über die Qualität der Verbindung. Sie gestattet auch über den gesamten Lebenszyklus der Anlage eine vollautomatisierte, präventive Instandhaltung der Netzwerkverbindung. Damit löst sie die bisherige Leitungszertifizierung ab.
Bei sporadisch nicht reproduzierbaren Ereignissen lässt sich anhand der permanenten Überwachung schnell klären, ob eine defekte Leitung oder EMV-Einflüsse die Ursache waren oder der Fehler an anderer Stelle gesucht werden muss.
Der Industrial Ethernet Switch ist zur Zeit der einzige am Markt, der eine permanente Leitungsdiagnose ermöglicht. Mit ihm wird die Alterung der Leitung nachvollziehbar. Ein zyklischer Austausch von Leitungen auf Verdacht hin kann durch vorausschauende Wartung ersetzt werden. Zudem sinken die Instandhaltungskosten dank planbarer Wartungsintervalle deutlich.
Übertragungsraten von bis zu 2,5 Gbit/s
Der Promesh P10 hat acht RJ45 Ports und zwei SFP Slots. Er bietet Übertragungsraten von bis zu 2,5 Gbit/s, eine Backplane Kapazität von 51,2 Gbit/s sowie einen Throughput von 19,3 Mpps. Die Buffer Size liegt bei 2 MBit und die Buffer Pagesize bei 256 Byte.
Der Switch verfügt über zahlreiche Diagnosefunktionen: Leitungsdiagnose und Ableitstromüberwachung, Portstatistiken wie Errors, Discards, Netzlast/ms oder Nachbarschaft. Die Ableitströme werden mit einer Abtastrate von 25 KHz überwacht in einem Messbereich von 0 bis 10 A bei einer Auflösung von 1 mA. Zudem ist Diagnose von Versorgungsspannung bei Temperaturen von -40° bis +60 °C bei einer Auflösung von 1 °C möglich, ebenso Port Mirroring von eingehenden oder ein- und ausgehenden Paketen.

05.03.2020 | Das Funktionieren von Feldbus und Industrienetzwerk setzen Anwender noch viel zu oft mit der ausreichend hohen Qualität der Datenkommunikation gleich. Obwohl diese für den stabilen Maschinen und Anlagenbetrieb zwingend erforderlich ist, setzt sich ein Bewusstsein für die Notwendigkeit eines Monitorings zur vorausschauenden Zustandsüberwachung in der industriellen Automatisierung nur langsam durch. Mit einer aktuellen Umfrage unter Webinar-Teilnehmern und seinem jährlichen Vortex Report zeigt Indu-Sol den Nachholbedarf auf.
Einmal alle zwei Jahre oder jede 30.000 km lauten etwa die Empfehlungen von Automobilisten für die Intervalle einer regelmäßigen Inspektion. Diese Termine basieren zwar auf langjährigen Erfahrungen, sind aber nur Richtwerte. Zusätzlich können zwischen den Intervallen betriebsabhängig weitere kleine Arbeiten nötig sein wie Kühlwasser auffüllen oder Reifendruck prüfen. Der Fahrer hat bei Einhaltung seiner Inspektionsvorgaben ein gutes Gefühl.
Bei Autos trägt dazu inzwischen auch die hochentwickelte Onboard-Diagnose bei. Sie informiert rechtzeitig über Anomalien von Komponenten, stellt eine Diagnose und gibt bestenfalls noch eine Handlungsempfehlung aus. Dieses Prinzip ist heute auch bei mechanischen Komponenten in Maschinen und Anlagen üblich. Die Funktion von Feldbus und Industrienetzwerk wird allerdings noch viel zu oft ohne Instandhaltung vorausgesetzt. Doch ist diese vernachlässigbar und wenn nicht, wieviel Instandhaltung nötig?
Praxisbericht zu Instandhaltung von Feldbus und Netzwerk

Die Messingenieure der Thüringer Indu-Sol GmbH werden im Jahr zwischen 400 und 700 Mal von Kunden aus verschiedensten Industriebranchen gerufen. Der Grund: Es treten zunehmend mysteriöse, nicht reproduzierbare Ereignisse in deren Produktionsanlagen sporadisch auf, welche die Abläufe punktuell stören.
Wenn überhaupt, hilft ein Tausch der Komponenten hier nur kurzfristig. Über eine messtechnische Analyse der Datenkommunikation lassen sich jedoch viele Symptome ermitteln wie veraltete Firmware von Geräten oder abgeschliffene Kontakte. Auch eine elektromagnetisch unverträgliche Maschinen- und Anlageninstallation wirkt sich nachteilig auf die Qualität der Kommunikation im Maschinen- und Anlagenbetrieb aus.
In seinem jährlichen Vortex-Report veröffentlicht Indu-Sol die aktuellen Erkenntnisse aus den Messeinsätzen des jeweils zurückliegenden Jahres. 2019 sind die Messingenieure insgesamt 437 Mal ausgerückt. Davon war nur etwa jeder zweite Einsatz planmäßig und damit vorbeugender Art im Rahmen einer regelmäßigen Inspektion von Feldbussen und Netzwerk.
Die andere Hälfte setzte sich aus Fehlersuchen zusammen aufgrund bereits spürbar eingetretene Qualitäts-Verschlechterungen in den Automatisierungsprozessen, welche die Betreiber weder erklären noch selbst beheben konnten. Unter 185 Fehlersuchen gab es sogar 123 SOS-Einsätze. Hier musste der Servicetechniker aufgrund schwerwiegender Störung sofort vor Ort kommen, um den sonst anhaltenden Produktionsstillstand abzuwenden.
Bei der Fehlersuche in Profibus Netzwerken wurde mehr als jeder zweite Einsatz als SOS Ruf deklariert, im Profinet nur jeder fünfte. Bei Profinet hat sich angelehnt an die Erfahrungen mit Profibus die vorbeugende Wartung mit regelmäßigen bis permanenten Messungen durchgesetzt.
Ist Langlebigkeit der Feldbusse planbar?

Gut ein Drittel der Teilnehmer eines Indu-Sol Webinars gab jedoch an, keine gezielte Netzwerkinstandhaltung durchzuführen. Nur in 7 % der Fälle gibt es dieser Umfrage zufolge einen eigenen Budgetposten. Eine dauerhafte Zustandsüberwachung von Feldbussen und Industrienetzwerken ist also immer noch keine Standards. Immerhin planen zumindest die Teilnehmer des oben benannten Webinars überwiegend mit einer Maschinen-, Anlagenverfügbarkeit von mindestens 95 % und zwar oftmals für mindestens 20 Jahre.
Um dieses Ziel zu erreichen, gehört eine dauerhafte Zustandsüberwachung von Anfang an in alle Feldbusse bzw. jedes Netzwerke. Bei neuen Profinet Anlagen setzt sich dieser Gedanke zunehmend durch. Bereits bei der Inbetriebnahme der Feldgeräte wird eine Abnahmemessung durchgeführt. Damit lässt sich die Qualität der Errichtung der Anlage nachweisen. Zudem ist sichergestellt, dass die Anlage mit 100 % Funktionsreserve am Start ist.
Zudem ist die aktuelle Topologie dokumentiert, wodurch sich spätere Änderungen im Netzwerkaufbau der Bussysteme identifizieren lassen. Dies gewinnt nicht zuletzt in Bezug auf die zunehmende Vernetzung und den damit in Zusammenhang stehenden höheren Sicherheitsanforderungen an Bedeutung. Eine dauerhafte Zustandsüberwachung ab dem ersten Telegramm sorgt für eine bedarfsgerechte Instandhaltung.
Automatisiert überwachen, melden bei Bedarf

Mit dem von Indu-Sol entwickelten System zur Permanenten Netzwerk Überwachung (PNÜ) lassen sich Feldbusse und Netzwerke dauerhaft rückwirkungsfrei überwachen. So kann man bei Bedarf sofort eine Aussage über den jeweiligen Zustand der Feldbussysteme treffen. Dazu ermitteln sogenannte Inspektoren, sprich passive Datensammler, die nötigen Qualitätswerte aus den Netzwerken und alarmieren vorbeugend, sobald sich kritische Veränderungen abzeichnen.
In Ethernet basierten Netzwerken können das zum Teil auch die Ethernet Switches leisten, sofern sie managebar sind. Die zentrale Monitoringsoftware Promanage NT liest die Diagnosedaten der Isspektoren sowie die Portstatistiken der Switches aus und bündelt diese auf einem zentralen Server. So ergibt sich selbst in weit verzweigten Strukturen ein leicht erfassbarer Gesamtüberblick. Bei Bedarf lässt sich die Analyse mit wenigen Klicks bis auf das einzelne Gerät zurückverfolgen, welches die Meldung abgesetzt hat.
In Promanage NT können Betreiber sich diese Informationen mit topologischen Darstellungen und Hallenlayouts zu einer zentralen Datenbank kombinieren. Diese aktualisiert sich selbst, meldet kritische Ereignisse vorbeugend und stellt mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz präzise Diagnoseinformationen auf den Punkt bereit. Dank der nun bedarfsgerechten Wartung amortisiert sich die Anfangsinvestition in die Lösung schnell. Ein vorzeitiger Gerätetausch wird so vermieden, weil die Zustandsüberwachung anzeigt, wenn Handlungsbedarf besteht.
29.11.2018 | Indu-Sol ist Spezialist auf dem Gebiet der Netzwerkinfrastruktur. Als Kompetenzpartner für industrielle Kommunikation hillft das Unternehmen bei der Gestaltung struktureller Grundlagen und der Gewährleistung eines sicheren Betriebs. In einem Interview auf der SPS 2018 haben wir Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer, Indu-Sol GmbH, Schmölln folgende Fragen gestellt und interessante Einblicke gewonnen:
- Wie ist der aktuelle Stand der Netzwerktechnik in unseren zunehmend smarteren Produktionsstätten?
- Die Automatisierungsnetzwerke befinden sich also im stetigen Wandel: Welche Veränderungen beobachten Sie aktuell?
- Was können Sie Unternehmen mit auf den Weg geben?
12.02.2013 | Karl-Heinz Richter, Geschäftsführer der Indu-Sol GmbH, Schmölln vermisst die Monitoring-Software in der Automatisierung, da könne die Branche von der IT-Welt lernen, sagte er in einem Vortrag auf den Fachpressetagen in Karlsruhe. Wir haben ein bisschen genauer nachgefragt mit folgenden Fragen:
- Wenn der Feldbus mal nicht funktioniert, soll man Indu-Sol anrufen: Warum?
- Sie proklamieren, dass die Automatisierung von der IT-Welt lernen soll. Was sollen die einen den anderen vermitteln?
- Welche Produkte stellen Sie für das Netzwerkmonitoring zur Verfügung?
