Igus | Der Motion Plastics Spezialist

Igus 2025
Blick von Igus auf Igus im Jahr 2025

Was ist los bei Igus? Der Motion Plastics Spezialist wurde umfirmiert in die Igus SE & Co. KG. Im Sommer wurde die Elko Verbindungstechnik übernommen. Im April präsentierte er die neuen Geschäftszahlen und hat auf der Hannover Messe 277 Neuheiten vorgestellt. Zudem verfolgt der Motion Platics Spezialist mit der Igus Go App das Ziel, Zero Lubrication voranzubringen. Diese und andere Informationen von Igus finden Sie nachfolgend in diesem Artikel:

Wer ist Igus?

Schon in den 90er Jahren als ich das erste Mal auf Igus traf, beeindruckte mich das Sonnensystem, welches an der Wand am Eingang hing und das mir der Inhaber Frank Blase stolz erklärte. Man konnte es förmlich beim Betriebsrundgang in jedem Gang, an jeder Maschine und in jedem Mitarbeiter spüren. 30 Jahre später hatte ich wieder einmal die Gelegenheit zu sehen, wie sich Igus weiterentwickelt hat. Hier sind ein paar Bilder davon.

Die Igus GmbH Köln entwickelt und produziert Motion Plastics, ihres Zeichens schmierfreie Hochleistungskunststoffe. Das Unternehmen wurde 1964 in einer Garage in Köln gegründet und feiert in diesem Jahr sein 60. Firmenjubiläum. Die Motion Plastics werden verarbeitet zu Energiezuführungen, hochflexiblen Kabeln bzw. Leitungen, Gleitlagern, Linearlagern und Gewindetechnik.

Das Familienunternehmen mit Sitz in Köln ist in 31 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit 5423 Mitarbeiter. In den letzten Jahren expandierte das Unternehmen auch durch interne Start-ups wie für Kugellager, Roboter, Getriebe, 3D Druck Service, Lean Robotics und Smart Plastics für Industrie 4.0. Igus möchte bis 2025 mit seinen Gebäuden und in dr Produktion CO2 neutral sein und hat in den letzten Jahr intensiv in das Kunststoffrecycling investiert. Im Jahr 2024 verzeichnete Igus einen Rekord-Umsatz von 1,155 Mrd. Euro.

Igus Unternehmensmeldungen

Igus 2026: Investitionen in Automation, lokale Produktion und Lieferfähigkeit

Igus 2026
227 Motion Plastics Neuheiten stellt der Igus auf der Hannover Messe 2026 vor.

14.04.2026 | Trotz eines anspruchsvollen Marktumfelds steigerte Igus den Umsatz auf 1,155 Mrd. Euro und legte damit gegenüber dem Vorjahr um 4,4 % zu. Zu den wichtigsten Absatzmärkten zählen China, Deutschland und die USA, die zusammen rund 60 Prozent des Umsatzes ausmachen. Weltweit beschäftigt igus 5423 Mitarbeitende, davon 2044 in Deutschland.

Ein Schwerpunkt der Investitionen liegt auf dem Standort Köln. Dort flossen 42,2 Mio. Euro in das Innovationszentrum, weitere 11,5 Mio. Euro in Beteiligungen. Hinzu kommen 70,7 Mio. Euro für internationale Tochtergesellschaften. Denn Igus baut seine internationale Infrastruktur weiter aus und verbindet Wachstum mit einem klaren Fokus auf Liefergeschwindigkeit, Kundennähe und Automatisierung. Dafür hat das Unternehmen 2025 nach eigenen Angaben weltweit 124,4 Mio. Euro investiert. Ziel ist es, Lieferketten robuster aufzustellen, Durchlaufzeiten zu verkürzen und die lokale Verfügbarkeit von Produkten zu verbessern.

Weitere Automatisierung in Köln

Ein Schwerpunkt liegt auf der weiteren Automatisierung am Hauptstandort Köln. Dort entsteht im Rahmen des Ausbaus ein vollautomatisches Kleinteillager mit bis zu 1800 Ein- und Auslagerungen pro Stunde. Hinzu kommen intern entwickelte Automatisierungslösungen für Produktionsschritte wie das Entladen von Spritzgussmaschinen sowie für Prozesse wie Crimpen und Löten, bei denen Igus deutlich kürzere Durchlaufzeiten nennt. Parallel dazu erweitert das Unternehmen seine Testkapazitäten: Das bereits größte Testlabor der Branche wächst noch einmal auf 5500 m², davon sind 1500 m² zusätzliche Fläche für Dry-tech-Produkte vorgesehen. Auch die Zahl der Prüfstände und Tests wurde weiter erhöht. Ergänzend investiert Igus in digitale Werkzeuge, mit denen Konstrukteure Produkte schneller konfigurieren können.

Lokale Präsenz im Fokus

International setzt das Unternehmen weiterhin stark auf lokale Präsenz. Zwar werden rund 95 % der Bauteile nach wie vor in Deutschland gefertigt, gleichzeitig hat das Unternehmen 2025 seine Werke in China, den USA, Polen, der Türkei und Japan ausgebaut. Neue Niederlassungen entstanden zudem in Australien, Marokko, der Elfenbeinküste und Lettland. Die stärkere regionale Fertigung soll nicht nur Lieferzeiten verkürzen, sondern auch Transporte reduzieren. Allein durch den Ausbau lokaler Produktionskapazitäten in China und den USA wurden rund 1,2 Mio. kg Transportgewicht eingespart. Am Standort Köln produziert Igus seit 2025 nach Scope 1 und 2 klimaneutral. Zudem wächst die Recyclingplattform Chainge weiter.

Für zusätzliche Impulse sollen 227 Motion-Plastics-Neuheiten sorgen, die auf der Hannover Messe gezeigt werden wie z. B. die Drylin-C-Rollenführung, neue 3D-Druckmaterialien für die Lebensmittel– und Getränkeindustrie, Reinraumlösungen für lange Verfahrwege sowie neue Systeme für die E-Mobilität. Als strategisches Wachstumsfeld sieht Igus darüber hinaus die Low-Cost-Robotik. Die Plattform RBTX wird deshalb weiter zum offenen Service-Hub für Automatisierungslösungen ausgebaut.

Igus wird zur SE & Co. KG und stärkt Führungsteam

Igus Management 2025
v. l.: Frank Blase wird Chairman of the Board, die operative Leitung liegt weiterhin bei den CEOs Tobias Vogel, Artur Peplinski, Michael Blass und Dr. Thilo Schultes.

02.12.2025 | Der Motion Plastics Spezialist aus Köln firmiert ab sofort als Igus SE & Co. KG. Mit dem Wechsel von der GmbH zu dieser Struktur bündelt das Unternehmen seine internationale Ausrichtung, schafft klarere Zuständigkeiten und stellt sich für weiteres Wachstum auf.

Kern der neuen Rechtsform ist die Kombination aus europäischer Kapitalgesellschaft (SE) und Kommanditgesellschaft (KG). Gleichzeitig etabliert Igus einen Chairman of the Board: Frank Blase wechselt aus der operativen Geschäftsführung in dieses Gremium, um sich stärker strategischen Themen und neuen Unternehmungen zu widmen. Persönliche Gründe, insbesondere die Gesundheit in der Familie, spielen dabei eine wichtige Rolle.

Die Steuerung des Tagesgeschäfts verbleibt bei dem bereits etablierten vierköpfigen CEO-Team:

  • Michael Blass, Energiekettensysteme
  • Tobias Vogel, Gleitlager- und Lineartechnik
  • Dr. Thilo Schultes, weltweite Produktion
  • Artur Peplinski, Igus International, Low-Cost-Automation, Sprecher der Geschäftsführung

Zur Stärkung der finanziellen Basis erhöht Igus im Zuge des Formwechsels das Haftungskapital von fünf auf 20 Millionen Euro. Zudem wurde ein rund 22.000 m² großes Grundstück direkt am Igus Campus in Köln erworben, um die Standortentwicklung einschließlich Anbindung an den Neubau mit Parkhaus voranzutreiben.

„Wir glauben daran, dass die Welt vor einem historischen Boom steht, weil sich alles gleichzeitig verändert“, kommentiert Frank Blase. „Mit der neuen Struktur und klaren Verantwortlichkeiten kann ich als Chairman weiterhin aktiv mit Ideen und Investitionen zur Seite stehen und gleichzeitig meiner familiären Verantwortung gerecht werden. Igus verfolgt weiterhin das Ziel, durch Investitionen in Forschung und Entwicklung, in die Digitalisierung und in neue Fabriken echten Kundennutzen zu schaffen und nachhaltiges Wachstum zu fördern. Die neue Organisation und Aufgabenverteilung helfen uns, die aktuellen Anforderungen und die Zukunft gut zu meistern.“

Elko mit neuer Kabelkonfektionierung unter Igus-Führung

Igus Elko
Zusammen feiern die Elko Gründer und zukünftigen Geschäftsführer die neue Produktion (v.l.): Christian Stremlau, Geschäftsführer Elko, Prokurist und Leiter Readycable/Readychain bei Igus, Ralf Bierod, Geschäftsführer Elko, Harwig Nuß und Markus Grözinger, Gründer von Elko.

11.07.2025 | Nach der Übernahme durch die Igus GmbH und der umfassenden Modernisierung der Produktionsstätte öffnet Elko Verbindungstechnik erstmals wieder die Türen für Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende. Die Neuausrichtung des Standorts umfasst nicht nur eine modernisierte Infrastruktur, sondern vor allem eine gesteigerte Konfektionierungskapazität für Leitungen und Steckverbinder, insbesondere für Anwendungen in der Antriebstechnik.

Mit automatisierten Prozessen, optimierten Abläufen und einem klaren Fokus auf kurze Reaktionszeiten adressiert Elko nun gezielt die Anforderungen der Industrie in Süddeutschland – vom Maschinenbau bis zur Automotive. Die strategische Nähe zu bestehenden und neuen Kunden soll die Lieferperformance weiter verbessern.

Für Igus bedeutet die Übernahme mehr als nur eine Kapazitätserweiterung. Christian Stremlau, Geschäftsführer von Elko, Prokurist und Leiter der Geschäftsbereiche Readycable/Readychain bei Igus, betont: „Wir möchten, dass die Elko Verbindungstechnik als Familienunternehmen mit seinen ganz besonderen Kundenbeziehungen bestehen bleibt und durch mehr Automation, optimale Prozesse und sehr gute Lieferketten ein noch besserer Partner für seine Kunden wird.“

Mit der Präsenz in Kirchheim am Neckar rückt Igus zudem näher an einen der wichtigsten industriellen Ballungsräume Deutschlands heran – die Region zwischen Stuttgart und Heilbronn, Heimat zahlreicher Hersteller aus dem Werkzeugmaschinenbau und der Automobilzulieferindustrie.

Die künftige Leitung der Elko Verbindungstechnik übernehmen ab dem 1. Juli Ralf Bierod und Christian Stremlau gemeinsam. Bierod bringt langjährige Branchenerfahrung aus seiner Zeit bei der Hummel AG mit. Zusammen soll das Duo Elko als verlässlichen Kabelkonfektionär mit kundennaher Produktion, hoher Fertigungstiefe und kurzen Lieferzeiten weiterentwickeln – und damit einen nachhaltigen Mehrwert für Kunden aus der Antriebstechnik, Automation und Maschinenbau schaffen.

Igus 2025: Umsatz-Mrd. 2024 & 277 Neuheiten

Unter dem Motto „Go Zero Lubrication“ präsentiert Igus 277 schmierfreie Kunststoff-Innovationen.

27.03.2025 | Igus verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 einen Umsatz von 1,105 Mrd. Euro – ein Rückgang von 2,5 % im Vergleich zum Vorjahr. Gleichzeitig stieg die Zahl aktiver Kunden um 5 %. Das Unternehmen stellte im Rahmen seiner Innovationsstrategie auf der Hannover Messe eine Rekordzahl von 277 schmierfreien Motion Plastics-Neuheiten vor. Diese umfassen PTFE-freie Werkstoffe, eine komplette Energieketten-Serie aus Recyclingmaterial sowie Lösungen für Reinräume und Robotik.

Investitionen in Forschung und Produktion

„Die sich verändernden politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen gehen auch an uns nicht spurlos vorbei“, erklärt Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager- und Lineartechnik bei Igus. „Auch wir schauen – wie viele unserer Kunden – auf Einsparungen und gesteigerte Effizienz, zum Beispiel durch verstärkte Automatisierung in unserer Fabrik. Unser Fokus liegt aber immer auf der Frage: Was hat der Kunde davon?“

Laut Vogel wurden allein in den letzten fünf Jahren über 350 Mio. Euro in Grundstücke, Gebäude, Maschinen und Software am Standort Köln investiert. Die Produktionsfläche wurde um eine neue Halle mit 20.000 m² erweitert. Der Igus Campus umfasst nun 218.000 m². Das firmeneigene Testlabor wächst auf 5500 m² – laut Igus das größte seiner Art in der Branche.

Internationale Expansion und neue Testzentren

Michael Blass, Geschäftsführer E-kettensysteme bei Igus, betont: „Der Kunde steht im Zentrum all unserer Aktivitäten.“ Im Rahmen dieser Strategie investierte Igus in internationale Produktions- und Entwicklungsstandorte. In Shanghai wurde die Fläche auf 70.000 m² erweitert, in Bangalore auf jetzt 16.000 m² verdreifacht. In den USA wurde die Fertigung um eine Spindelproduktion ergänzt, und RBTX-Testzentren für Low-Cost-Robotik sind inzwischen in zehn Ländern eingerichtet. Drei dieser Standorte (USA, China, Brasilien) entwickeln sich zu regionalen Hubs.

In Deutschland wurde durch die Übernahme der Firma Elko Verbindungstechnik gezielt die Systemkonfektionierung ausgebaut. Parallel dazu wurden am Hauptstandort Köln Automatisierungslösungen wie patentierte Crimp-Tower und fahrerlose Transportsysteme (AGVs) eingeführt.

Fortschritte bei der CO₂-Neutralität

Igus verfolgt das Ziel, bis Ende 2025 den Standort Köln gemäß Scope 1 & 2 CO₂-neutral zu betreiben. Der aktuelle Stand liegt bei 92 %. „Wir müssen hier noch besser werden und arbeiten dafür an zahlreichen Nachhaltigkeitsmaßnahmen – vom neuen Parkhaus mit kompletter Fassadenbegrünung über die Modernisierung unserer Bestandsgebäude, zum Beispiel mit Photovoltaikanlagen, bis hin zur Ausweitung unseres MHRS-Systems für das Heizen mit Maschinenabwärme“, so Michael Blass.

Igus 2024: Geschäftsbericht 2023, 247 Neuheiten und Igus Go App

Igus 2024
60 Jahre Polymerforschung, hunderttausende Testergebnisse und Millionen von Anwendungen sind in die Igus Go App eingeflossen.

16.04.2024 | 1,136 Mrd. EUR Umsatz, 6,7 % mehr Kunden und 247 Neuheiten zur Hannover Messe: Das präsentiert Igus im Frühjahr 2024. Igus konnte im Jahr 2023 die Anzahl seiner aktiven Kunden um 6,7 % steigern und den Jahresumsatz trotz angespannter Weltwirtschaftslage mit nur einem geringen Minus von 1,65 % im Vergleich zum Vorjahr verbuchen.

„Konjunkturbedingte Rückgänge bei Stammkunden wurden größtenteils durch Neukunden und neue Anwendungen ausgeglichen. Wir sind zuversichtlich, dass wir unser Wachstum 2024 fortsetzen werden. Das erste Quartal war vergleichsweise schwierig, doch die Jahresprognose für 2024 ist gut“, sagt Tobias Vogel, Geschäftsführer Gleitlager und Lineartechnik bei Igus.

Im Jahr 2024 investiert der Motion Plastics Spezialist in 247 neue Produkte und digitale Dienste. Der Fokus liegt dabei auf der einen Seite auf günstigere und bessere Lösungen für schmierfreie Bewegungen, Low-Cost-Automation und andererseits auf CO2-reduzierende Produkte.

Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) bei der Bündelung hunderttausender Test-Daten und Millionen von Anwendungen aus 60 Jahren Know-how führt zu dem einfachen Lösungsfinder Igus GO App mit dem Zero Lubrication-Ziel.

Zero Lubrication Ziel im Fokus

Für das „Zero Lubrication”-Angebot sind unter anderem Hochlastlager für Schwermaschinen entscheidend. Hier kommen drei neue Werkstoffe ab Lager auf den Markt, die sich bei Anwendern wie Baggerherstellern bereits bewährt haben. „‚Igus, mach den Bagger schmierfrei!’ kann man per Sprachsteuerung in der Igus GO App heute bereits realisieren”, so Tobias Vogel. „Hier fließen Materialtechnologien und Künstliche Intelligenz zusammen und bieten per KI-Chat einen einfachen und sicheren Zugang zu Millionen von Beweisdaten für alle Industrieprofis der Welt.”

433 Mio. EUR Investitionen in den letzten drei Jahren wurden rund zur Hälfte in Deutschland getätigt. Die langfristige Unternehmensstrategie sieht vor, die Motion Plastics Produktwelt unter dem Anspruch „improve what moves” ständig zu erweitern. Nach dem Durchbruch zur ersten Milliarde Euro Umsatz 2022 hatte das Unternehmen das neue Ziel konkretisiert: Eine Million kaufende Industriekunden pro Jahr. Damals bedeutete das eine etwa 5,5-fache Steigerung.

„Deswegen freut es uns, dass wir diesem Ziel in einem schwierigen Jahr 2023 zumindest ein bisschen nähergekommen sind”, so Michael Blass, Geschäftsführer e-chain. „Unter die 210 Millionen Euro am Standort Köln fallen die neue 22.000 Quadratmeter große Fabrik, neue Maschinen, Anlagen, und IT-Innovationen wie für die Apps um GO Zero Lubrication. Mit in der Zahl steckt eine strategische Verdoppelung der weltweiten Lagerbestände bei Katalogteilen. „Bei aller technischen Revolution: Kunden möchten Lieferungen innerhalb von 1-3 Tagen bekommen, und das zum günstigen Preis“, erklärt Herr Blass.

Die Investitionen gehen im gleichen Tempo weiter. Für die neue Fabrik in Köln werden neue Maschinen und Automatisierungslösungen gekauft. Viele der internen Start-Ups siedeln sich dort an und bilden ein Motion Plastics Tech-Center. Zusätzlich beginnt der Umbau von einem 2.800 m2 großen Bürogebäude zu einem weiteren Start-Up- und Schulungs-Center, auch für Kunden.

Igus 2023: Enjoyneering digital mit 190 Neuheiten

Der Igus Geschäftsführer Frank Blase als Avatar im Iguversum

18.04.2023 | Auch wenn die letzten Jahre Igus vor die Herausforderungen der Pandemie, Ukraine-Krieg und Energiekrise gestellt haben, ließen sich die Kölner nicht vom Wachstum abhalten. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen rund 4600 Mitarbeiter an 31 Standorten und betreut weltweit über 188.000 Kunden aus über 50 Branchen. Nachdem im November 2022 zum ersten Mal die Umsatzmilliarde geknackt wurde, stieg der Jahresumsatz 2022 insgesamt um 25 % auf 1,15 Mrd. Euro.

Spielerisch zu Ingenieurs-Höchstleistungen von der Schmiermittelfreiheit per App und Online-Low Cost Automation bis zur digitalen CO2-Reduzierung wartet der Enjoyneering Messestand von Igus derzeit auf der Hannover Messe auf. Mit 190 realen und digitalen Produkt Neuheiten treibt der Motion Plastics Spezialist das Next Level Engineering voran und hat sich hohe Ziele gesetzt.

Igus macht sich auf dem Weg zum millionsten Kunden

Bis 2030 möchte der Kunststoff Spezialist nun weltweit eine Million aktive Kunden betreuen. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert Igus weiter stark in die Entwicklung innovativer Motion Plastics und in die schnelle Vor Ort Lieferung. Der Focus ist dabei immer darauf gerichtet, in aller Welt bewegte Anwendungen mit Energiekette, Kunststoff Lagertechnik, Leitungen, 3D Druck Service oder Roboter leicht, schmierfrei, robust und langlebig zu machen.

Mit der Auswahl unter vielen Online-Tools lässt sich die Lebensdauer der Hersteller Produkte klar vorhersagen. Durch diese Berechenbarkeit gelingt es den Anwendern, die Maschinenelemente optimal aufeinander abzustimmen im Sinne einer nachhaltigen Gesamt-Lebensdauer der Anwendungen. Das gilt für die federleichte Gleitlager Version ebenso wie für Energiekettensysteme für kilometerlange Verfahrwege.

Auf dem Digitalstand zeigt der Hidden Champion die Möglichkeiten der virtuellen Parallelwelt. Besucher können eine VR-Brille aufsetzen und in die Virtuelle Realität einsteigen, indem sie einen Roboterarm steuern. Direkt neben ihnen steht der Roboter und spiegelt die Bewegungen in Echtzeit wieder. Damit gibt Igus einen Vorgeschmack auf das, was zkünftig im Iguversum möglich sein wird. So nennen die Kölner ihr Igus Metaverse.

Weitere Igus News 

Chronologie & Archiv

Die nachfolgenden Berichte dokumentieren die Entwicklungen der vergangenen Jahre (ab 2012).

v. l.: Dr. C. Meyer, Geschäftsführer Commonplace Robotics, rechts: F. Blase, CEO und Unternehmer Igus.

29.09.2022 | Igus investiert in den Ausbau seiner Aktivitäten in der Low Cost Automatisierung. Dazu hat der Motion Plastics Anbieter die mehrheitlichen Anteile an Commonplace Robotics mit Sitz in Bissendorf bei Osnabrück erworben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Integration intuitiv bedienbarer Steuerungen, Software und Leistungselektronik für die Industrieroboter und Robotik im Bildungsbereich.

Beide Unternehmen arbeiten schon seit sechs Jahren intensiv zusammen. Dabei haben sie u. a. zusammen die Igus Robot Control (IRC) entwickelt. Die Steuerung ergänzt die Low Cost Kinematiken aus Hochleistungskunststoffen.

Dr. Christian Meyer gründete vor elf Jahren die Firma Commonplace Robotics mit dem Ziel, die Integration und Bedienung von Robotern so günstig und einfach machen, dass sie überall einsetzbar (commonplace) sind. Inzwischen haben beide Unternehmen Produkte wie die IRC und den Rebel Cobot sowie einen Aktuator entwickelt. 

In 30 min Roboteraufgaben lösen

„Viele Kunden sind überrascht, dass sie ohne Programmierkenntnisse einfache Roboteraufgaben schon in 30 Minuten realisieren können”, sagt Igus Geschäftsführer Frank Blase. „Wir freuen uns sehr, dass nach der intensiven Zusammenarbeit der letzten sechs Jahre jetzt ein noch fokussierteres Vorgehen bei der Low Cost Automatisierung möglich ist.”

Dr. Christian Meyer kommentiert: „Wir freuen uns auf spannende technologische Projekte mit Igus. Gerade über die Plattform RBTX für Low Cost Robotik kommen täglich neue Anforderungen von Kunden aus allen Bereichen der Industrie in unsere Labore. Vieles davon ist schnell umsetzbar, zumal wir mit der Investition expandieren werden.”

Neuestes Produkt der Kooperation ist der Rebel Cobot. Den Aktuator gibt es auch als Einzelkomponente. Er kombiniert das Kunststoff-Wissen von Igus im Getriebe mit der Leistungselektronik und Software von Commonplace Robotics. Der Rebel handhabt mit sechs Achsen bis zu 2 kg Traglast bei einer Reichweite von 664 mm und einem Eigengewicht von nur 8,2 kg.

NRW-Umweltminister Oliver Krischer (r.) überreichte Michael Blass, Geschäftsführer bei Igus den Wirtschaftspreis Rheinland.

19.09.2022 | Für sein Recyclingprogramm Chainge für die Kunststoff Energieketten hat Igus den Wirtschaftspreis Rheinland verliehen bekommen. In der Kategorie Nachhaltigkeit konnte Igus die Jury überzeugen. 

Chainge bewahrt die in vielen Maschinen und Anlagen der Industrie weltweit eingesetzten E-Ketten aus Hochleistungskunststoff vor der Verbrennung und schenkt ihnen ein zweites Leben. Kunden können ihre ausgedienten Energieketten an den Hersteller schicken, der selbst E-Ketten von Wettbewerbern zurücknimmt. Im Gegenzug erhalten Kunden einen Wertgutschein, dessen Höhe anhand des eingereichten Kettengewichts ermittelt wird.

Seit 2019 wurden so bereits über 52 t eingesammelt und der Wiederverwertung zugeführt. Damit nicht genug: Auf Basis des Recycling-Programms werden auch E-Ketten aus 100 % Recycling-Material hergestellt.

100 ältere Spritzgussmaschinen werden ausgetauscht durch 500 neue.

22.03.2022 | Igus hat Dank 188.000 aktiver Kunden das Rekordjahr übertroffen, steigert seine Lieferfähigkeit und wächst um 32 %. Von der Antriebsleitung bis zum Zahnrad haben die Kunden der Motion Plastics Produkte auch im Jahr 2021 zu einem sehr hohen Anteil bestellt. Dabei half der 2019 Plan, in Produktion und Supply Chain zu investieren.

So konnte die sprunghaft gestiegene Nachfrage bedient werden. Auch mit Blick auf den Ukraine-Konflikt wird bis 2023 wird weiter stark ausgebaut. Das Unternehmensziel „Verbessern, was sich bewegt; CO2 Neutralität, ohne Kunststoff Müll und „become the easiest company to deal with.“ konnte an Schärfe gewinnen.

Alles selbst produziert und beschafft

234 Millionen Euro mehr Umsatz in einem Jahr bei fast gleichen Verkaufspreisen bis Ende des Jahres, und alles selbstproduziert und beschafft – das hatten wir noch nie“, sagt der Geschäftsführer. „Unsere Kolleginnen und Kollegen haben Wunder vollbracht. Und wir hatten Glück, dass wir unsere Investitionspläne auch im schlechten Jahr 2020 umgesetzt haben.“ Der Umsatz im Jahr 2021 betrug 961 Mio. Euro.

32 % mehr Umsatz als 2020 bedeuten auch 26 % mehr als im Rekordjahr 2019. In diesem Jahr starteten die Kölner mit der Umsetzung ihres Plans, der intern „No. 1 Catalog“ heißt: Über 80.000 Artikel liegen seitdem in höheren Mengen mehr auf Lager. Die 15 Verteil-Lager weltweit verzeichnen eine gesteigerte Quote der Katalogprodukte, welche am selben Tag oder in 24 h versendet werden, auf mindestens 25 %.

„Wahrscheinlich ist deshalb der Umsatzzuwachs in allen Produktsparten fast gleich“, so der Geschäftsführer. Auch die Onlineshop Seiten wurden ausgebaut. Der Umsatz stieg hier um 55 % im Jahr 2021. 

In Summe 500 neue Spritzgussmaschinen 

Der Ukraine-Krieg und die Verknappungen auf vielen Märkten veranlassen dazu, kurzfristig noch mehr in die Materialverfügbarkeit zu investieren. Parallel werden die Produktionskapazitäten aufgestockt. Seit 2020 wurde die Produktion um 300 Spritzgussmaschinen erweitert oder modernisiert. Weitere 200 Maschinen sind bereits bestellt. Das neue Produktionsgebäude mit zusätzlichen 20.000 m² Fläche wird voraussichtlich am 1. Mai 2023 fertiggestellt sein.

Bereits 2021 wurden neue Lagerorte für 12.000 Paletten gebaut. Aktuell plant das Unternehmen die nächste Erweiterung des „Igus Campus Köln“. Dafür wurden angrenzende Flächen mit einer Gesamtgröße von 20.000 m² erworben. Bei den 35 Auslandstöchtern sind Erweiterungen auf 60.000 m² Grundflächen zu verzeichnen.

Kunden aus über 50 Branchen treten durchweg mit neuen Herausforderungen an Igus heran. Das Beispiel Reinraumkabel für die Chip-Produktion verdeutlicht das: „Neuartige flexible Kabelzuführungen wie die E-skin flat werden vor allem in der stark wachsenden Halbleiterindustrie benötigt“, sagt Peter Mattonet, Branchenmanager Reinraum. „Eine Leitung innerhalb weniger Minuten auszutauschen ist eine Revolution für die Fertigung und erhöht den dringend notwendigen Output.“

5000 Do-it-yourself Engineering täglich

Auch im zweiten Jahr von Home Office und Remote Work hat die Innovationsgeschwindigkeit der Kölner nicht nachgelassen. Ganze 168 Produktentwicklungen, wie die im Spritzguss gefertigten Motion Plastics Zahnräder und 740 verschiedenen Artikel im Onlineshop, sind das Ergebnis.

Die vierjährige Business Unit Smart Plastics brachte in 2021 zwölf neue Produkte für präventive Wartung, Zustandsüberwachung und IoT auf den Markt. Zusammen mit der Leitungsüberwachung von Ethernet Leitungen in Echtzeit und dem integrierten solargespeisten Zustandssensor EC.I können Anwender jetzt unerwartete Anlagenstillstände komplett vermeiden.

Low-Cost-Roboter Integration per Online-Beratung und mit Festpreis: Das ermöglicht der neue Digital + Mensch Service RBTXpert. Auf einer 400 m² großen Customer Testing Area prüfen Igus-Experten die Kundenanforderung, bevor ein Angebot erstellt wird. Eine typische Lösung kostet 8500 Euro an Hardware und erfordert 20 h Integration.

Das Angebot gibt es schon in sieben Ländern, weitere 14 Länder sind in Vorbereitung. Mit den drei neuen Online-Tools stehen nun insgesamt 58 Produktfinder, Berechnungsprogramme, Auslegungs- und Simlulationstools etc. zur Verfügung. 

Klimaneutral zu 95 % in einer schmierfreien Welt

Auf dem Weg zur klimaneutralen Produktion bis 2025 wurden im vergangenen Jahr unterschiedliche Projekte in Angriff genommen. Stand heute sind 95 % nach Scope 1 und 2 (Greenhouse Gas Protocol) erreicht. 100 ältere Spritzgussmaschinen wurden gegen 40 % energieeffizientere Maschinen  getauscht. Man hat das  Energiemanagement weiter optimiert, ein ISO Zertifikat dafür folgt Ende März. 

Außerdem hat Igus 15.687 Bäume in 23 Ländern geplanzt und nicht direkt recycelbare Kunststoff Abfälle in der Produktion um 21 % reduziert. Das weltweite E-Ketten Recyclingprogramm Chainge wuchs in den letzten Jahren und wird international betrieben. Im Frühjahr diesen Jahres kommt die erste Energiekette aus 100 % recycelten Materialien auf den Markt.

Igus gratuliert Günter und Margret Blase zum 90. Geburtstag mit einem Nachbau der Gründergarage.

21.06.2021 | Von der Garage zum Weltmarktführer: Günter und Margret Blase legten 1964 den Grundstein für den Durchbruch von Motion Plastics in der Industrie. In ihrer Hinterhofgarage in Köln-Mülheim gründeten sie die Firma Igus. 2021 beliefert das international tätige Unternehmen Kunden überall auf der Welt mit seinen schmier- und wartungsfreien Produkten. Anlässlich des 90. Geburtstags des Gründerpaares erweckt Igus jetzt die Garage noch einmal zum Leben.

Fährt Günter Blase an seinem 90. Geburtstag wie an vielen anderen Tagen auch zu Igus, sieht der Firmengründer den Baufortschritt des neuen Firmen-Gebäudes an der B8. Der Neubau entsteht neben dem Hauptsitz in Köln Porz-Lind. Er ist schon von Weitem durch die markanten gelben Pylonen sichtbar.

Die Igus GmbH entwickelt und produziert hier Hochleistungskunststoffe für bewegte Anwendungen. Die Tribopolymere machen überall auf der Welt bewegliche Teile schmierfrei, leise und leicht.

Daran war im Jahr 1965 allerdings noch nicht zu denken als die ersten Motion Plastics in der 55 m² großen Garage entstanden. Günter Blase hatte schon früh das Potenzial technischer Kunststoffe erkannt. Er sah, wie Spritzguss eine Rationalisierung in der Industrie ermöglicht. Nach acht Jahren Festanstellung in einem Unternehmen der Kunststoffindustrie entschied sich Herr Blase für die Selbstständigkeit. Seine Frau Margret Blase, die im April diesen Jahres ebenfalls ihren 90. Geburtstag feierte, unterstützte ihn bei der Umsetzung seiner Idee. Als selbstständige Steuerbevollmächtigte übernahm sie dazu die Buchhaltung und Finanzen der neuen Firma. Sechs Jahre lang produzierte das junge Unternehmen in dieser Garage Kunststoffbauteile als Auftragsfertiger für wenige Industriekunden.

Anlässlich der 90. Geburtstage von Margret und Günter Blase wurde ein Nachbau der einstigen Garage vor dem 90.000 m² großen Fabrikcampus errichtet. Innen sind einige Meilensteine der Firmen-Historie zu sehen wie die erste Spritzgussmaschine. Igus mit Geschäftsführer und Sohn des Gründerpaares, Frank Blase, beherzigt bis heute eine Maxime von Günter Blase, die aktueller denn je ist: „Wir müssen uns stets auf minus 50 und plus 50 Prozent einstellen“. So sorgt der frühzeitige Ausbau der Kapazitäten von Maschinen und Rohstofflagern während der Pandemie in der aktuellen Phase einer rasanten wirtschaftlichen Erholung immer noch für vergleichsweise schnelle Lieferzeiten.

Igus GF 2020
Die neue Igus Geschäftsführung: (v.l.) Michael Blass, Gerhard Baus, Frank Blase, Tobias Vogel und Artur Peplinski

Um den eigenen Weg von Technologie und Firmenkultur noch lange beibehalten und intensivieren zu können, gehen nun die vier neuen Geschäftsführer an den Start. Zusammen mit Herrn Blase bringen die „alten Hasen“ 148 Jahre Igus Erfahrung aufs Tapet. Es sind Gerhard Baus, New Businesses, Michael Blass, E-Kettensysteme, Tobias Vogel, Gleitlager und Linear Technik sowie Artur Peplinski, International.

Jeder der neuen Geschäftsführer verantwortet weltweit einen Produktbereich; einer baut die Firmen vor Ort aus. „Das ist ungewöhnlich und entspricht gleichzeitig unserer Sonnensystem Organisation, wo der Kunde als Energiespender im Zentrum steht“, erläutert Frank Blase.

Drei neue Prokuristen für die Produktbereiche Kabel, Konfektionierung und Lineartechnik & Low Cost Automation ernannte er zeitgleich. Hinzu kommen fünf weitere neue Prokuristen für Produktion, Einkauf und Personal. Sie ergänzen die Kollegen für IT und Finanzen.

Igus erhält German Design Award für Energiekette E4Q.

08.10.2020 | Igus hat die E4Q für freitragende und lange Verfahrwege entwickelt. Die von der Natur inspirierte Formgebung macht die Kette leicht. Das einzigartige werkzeuglose Öffnungskonzept vermindert die Montagezeit um 40 %.

„Um Material und damit das Gewicht der Energiekette zu optimieren, haben sich unsere Entwickler von der Natur inspirieren lassen“, erklärt Michael Blaß, Leiter Unternehmensbereich E-Kettensysteme.

„Das abgerundete Design erinnert an einen Bachkiesel und findet sich außen an den Kettengliedern sowie an den Anschlägen wieder. Das senkt das Gewicht um zehn Prozent im Vergleich zur vorherigen Serie E4.1 und damit Antriebsenergie.“

Trotz der Materialaussparungen bietet die E4Q eine 20 % höhere Stabilität und Festigkeit. Die Kettenglieder lassen sich mit einem komplett neuen Konzept in Form der mit Verschlusslaschen versehenen Öffnungsstege n Sekunden und werkzeuglos öffnen und schließen. Die Energiekette lässt sich so besonders einfach und 40 % schneller als ihr Vorgänger befüllen.

Die international besetzte Jury des Designpreises hat diese Vorteile der E4Q nun prämiert. In der Kategorie Excellent Product Design wurden die E4Q und der neuartige Module Connect Adapter ausgezeichnet, mit dem sich Energieketten mitsamt Kabeln und Leitungen durch einen Klicksystem an die Maschine anschließen lassen. Der German Design Award ist der internationale Preis des Rats für Formgebung. Er wird vergeben für einzigartige Gestaltungstrends. In 2020 wurden 5000 Einreichungen aus 60 Ländern gezählt.

02.07.2014 | „Wir erfahren jeden Tag, wie wir mit Kunststoff Produkte günstiger, energieeffizienter und technisch besser machen können“, sagt Frank Blase, Geschäftsführer der Igus GmbH, in unserem exklusiven Interview. Er beantwortet zudem Fragen unter anderem zu Historischem, globalen Herausforderungen, einer Weltumfahrung und Künftigem. 

01.07.2012 | Wir haben den Kunststoff Spezialisten Igus GmbH in Köln besucht. Vor Ort berichten Führungskräfte und Mitarbeiter über zahlreiche Neuheiten im Produktportfolio. Werfen Sie außerdem einen Blick in die Fertigung von Kunststoff Energieführungssysteme und Gleitlagern.

Im Interview erzählt uns der Geschäftsführer, was es mit dem Igus Sonnensystem auf sich hat und wohin „die Reise“ der Kölner sonst noch so geht. Falls Sie Kunde bei Igus sind, sollten Sie am Schluss besonders genau hinhören. Falls nicht, möchten Sie es dann vielleicht werden.

Autor
Angela Struck

Angela Struck

Chefredakteurin des developmentscouts und freie Journalistin sowie Geschäftsführerin der German Online Publisher GbR in Ried.

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