Artificial Intelligence – Mit KI in die Zukunft

Artificial Intelligence
Zu einem Beitrag über Künstliche Intelligenz gehört natürlich auch ein von selbiger erschaffenes Bild.

Die Artificial Intelligence (AI) verändert unser Leben in einer Weise, die wir nie für möglich gehalten hätten. Neuronale Netze spielen dabei eine entscheidene Rolle in den Künstliche Intelligenz (KI)-Entwicklungen. Es scheint, als gäbe es fast jeden Tag neue Durchbrüche und Entwicklungen in der KI-Technologie. Von der Datenanalyse bis zur Verarbeitung natürlicher Sprache haben sich die Systeme stark weiterentwickelt. Seit ChatGPT4 hat die KI jedoch ein ganz neues Level erreicht. Wie die Entwicklung weiter geht, erfahren Sie hier.

ChatGPT5 – Vom Chatbot zum Handlungsagent

AI ChatGPT-5
ChatGPT-5 schafft Junior Ingenieure, indem es die Chatbots zu Agenten macht.

Mit der neuen Generation von ChatGPT vollzieht OpenAI den wohl wichtigsten Paradigmenwechsel seit der Einführung von GPT-4. Während bisherige Modelle primär als Textgeneratoren fungierten, markiert die 5er-Serie den Übergang zu „Reasoning Engines“ und autonomen Agenten.

Mit GPT-5 verlässt die Artificial Intelligence die Rolle des reinen Werkzeugs á la Taschenrechner und nähert sich der Rolle eines Junior-Ingenieurs. Für Unternehmen bedeutet dies, dass Prozesse neu gedacht werden müssen: Es geht nicht mehr um „Prompt Engineering“ im Sinne von Wie frage ich richtig?, sondern um „Workflow Engineering“ Welche Aufgaben und Kompetenzen übertrage ich an den KI-Agenten?.

Architekturwandel zu System 2 Thinking

Der größte technische Sprung von GPT-4 zu GPT-5 liegt nicht nur in der Menge der Trainingsdaten, sondern in der Art ihrer Verarbeitung. Experten sprechen hier von der Integration von langsamen logischen Denken „System 2 Thinking“ direkt in den Kern des Modells.

Integrierte Reasoning-Ketten / Chain-of-Thought

Anders als GPT-4, das Token für Token vorhersagt („wahrscheinlichstes nächstes Wort“), plant GPT-5 seine Antwort vor der Ausgabe. Es simuliert intern verschiedene Lösungswege, prüft diese auf Logikfehler und gibt erst das validierte Ergebnis aus. Für Ingenieure bedeutet das: Das Modell „rät“ nicht mehr bei komplexen physikalischen Berechnungen, sondern leitet sie her.

Native Multimodalität / Omni-Core

Die Trennung zwischen Text-, Bild- und Audio-Modellen ist aufgehoben. GPT-5 verarbeitet Sensorsignale, z. B. ein Foto eines Schaltplans oder das Audio-Geräusch eines Motors, im selben neuronalen Netz wie den Text. Das ermöglicht eine extrem niedrige Latenz und ein tieferes Verständnis von Zusammenhängen, die in reinen Textdaten fehlen.

Unendliches Gedächtnis / Infinite Context

Durch optimierte Attention-Mechanismen wie Ring Attention wird das Kontextfenster effektiv irrelevant. Das Modell kann auf komplette Projekthistorien, tausende Zeilen Legacy-Code und ganze Normen-Kataloge zugreifen, ohne dass Informationen „hinten runterfallen“.

Die Geburt der „Agentic Workflows“

Das eigentliche Highlight für die Industrie ist die Fähigkeit zu agentischem Handeln. GPT-5 ist nicht mehr darauf beschränkt, passiv auf einen Prompt zu antworten. Es kann als Operator agieren.

Statt nur Code-Schnipsel zu liefern, kann das Modell beauftragt werden und eine autonome Problemlösung erarbeiten, Beispiel: „Analysiere die Log-Files des Servers von letzter Nacht, identifiziere den Fehler, schreibe einen Patch und teste ihn in der Sandbox.“ Das Modell führt diese Schritte sequenziell aus, nutzt Tools (Browser, Terminal, Compiler) und korrigiert sich selbst, wenn ein Schritt fehlschlägt.

In der Materialforschung oder Konstruktion und Entwicklung kann das Modell als Sparringspartner fungieren, der selbstständig Literatur recherchiert, Daten aus Excel-Tabellen korreliert und Hypothesen formuliert. Es wartet nicht auf den nächsten Prompt, sondern stellt Rückfragen, wenn Informationen fehlen.

Das Software-Engineering 2.0 Modell bewegt sich weg vom „Copilot“, der Vorschläge unterbreitet hin zum „Autopiloten“. Das Modell versteht ganze Repository-Strukturen und kann Refactorings über hunderte Dateien hinweg konsistent durchführen – eine Aufgabe, an der GPT-4 oft scheiterte.

Investitionen, Super KI und rechtliche Grundlagen

DeepSeek und Stargate starten KI Rennen 2025

DeepSeekMath 7B erreicht 51,7 % im MATH-Benchmark und konkurriert mit Gemini-Ultra und GPT-4 – ohne externe Toolkits. (Bildquelle: Github)

27.01.2025 | Gerade hat der neue US-Präsident das milliardenschwere Projekt „Stargate“ für den Aufbau Künstlicher Intelligenz verkündet, schon gibt es den nächsten KI-Hammer – oder gerade deswegen?

Das von Präsident Donald Trump initiierte Projekt Stargate ist eine private Partnerschaft zwischen OpenAI, Oracle und Softbank mit einer geplanten Investition von bis zu 500 Mrd. US-Dollar in die Künstliche Intelligenz Infrastruktur der USA. Ziel ist der Bau von Rechenzentren und Kraftwerken, um fortschrittliche KI-Modelle zu entwickeln und über 100.000 Arbeitsplätze zu schaffen.

Das chinesische Start-up Deepseek aus Hangzhou hat das gleichnamige Large Language Modell R1 veröffentlicht. Der Anwender soll mit Deepseek R1 genau so chatten und Dateien uploaden können wie mit ChatGPT von OpenAI und das angeblich in Teilbereichen sogar besser.

Der Ansatz Simuliertes Denken soll in einigen Bereichen wie Naturwissenschaften Chat GPT übertreffen, auch wenn oder weil die künstliche Intelligenten sich dafür mehr Zeit nehmen, heißt es. Außerdem ist DeepSeek ein Open Source Modell und kostenfrei nutzbar, sein Betrieb zig-Mal günstiger als das von Open AI und auch seine Entwicklung wesentlich kostengünstiger. Die Chinesen geben an, ihr Deepseek ohne Hightech-Chips trainiert zu haben.

Der Gründer von Deepseek ist Liang Wenfeng. Der 39-jährige hat im Jahr 2015 High Flyer gegründet, einen vollautomatisierten Hedgefond, der Artificial Intelligence Modell für seine Anlagestrategien nutzt. Im April 2023 entschied man sich, die Entwicklung der Künstlichen Intelligenz zu fokusieren und das Wesen der AGI zu erforschen. 

Sam Altmann: Jetzt kommt die Super KI

Sam Altman, CEO OpenAI (Bild: Steve Jennings/Getty)

09.01.2025 | In seinem Blog vom 6. Januar 2025 schreibt Sam Altman, CEO von Open AI, dass sie der AGI immer näher kommen und diese schon für dieses Jahr in den Startlöchern steht. Open AI ist der Entwickler u. a. von ChatGPT.

„Wir sind jetzt zuversichtlich, dass wir wissen, wie wir eine AGI, so wie wir sie traditionell verstanden haben, aufbauen können. Wir glauben, dass im Jahr 2025 die ersten KI-Agenten ins Berufsleben eintreten werden und die Leistung von Unternehmen wesentlich verändern werden,“ schreibt Altman in seinem Blog. Mit KI-Agenten meint er KIs, die selbstständig eigene Aufgaben in den Unternehmen abarbeiten.

Die Artificial General Intelligence, kurz AGI ist der nächste große Entwicklungsschritt nach der Künstlichen Intelligenz und soll als Super KI schlauer als der Mensch sein.

Open AI beginne nun, seine Ziele auf die Superintelligenz zu richten. Sie wäre in der Lage, jede intellektuelle Aufgabe, die der Mensch zu lösen im Stand ist, zu verstehen und zu lösen. Bisherige Artificial Intelligence Modelle sind auf spezifische Aufgaben ausgerichtet wie ChatGPT auf Sprache und Text.

„Das klingt jetzt wie Science-Fiction und es ist schon ein bisschen verrückt, überhaupt darüber zu reden“, schreibt Altmann kurz nach dem zweiten Geburtstag von ChatGPT im November 2022.

Elon Musk verklagt ChatGPT wegen Profitorientierung

v. l.: Elon Musk, Sam Altman, OpenAI und Andrew Ross Sorkin, New York Times, auf einem Summit 2015 in San Francisco. (Bild: Mike Windle)

01.03.2024 | Elon Musk reicht Klage gegen OpenAI und Geschäftsführer Sam Altman ein und wirft ihnen Vertragsbruch vor. Ursprünglich als gemeinnütziges Unternehmen konzipiert sollten Technologien für Artificial Intelligence (AI) zum Wohle der Menschheit entwickeln werden.

Elon Musk, einer der Gründer des Unternehmens, behauptet nun jedoch, dass es sich in Richtung Profit orientiert habe, was gegen die ursprünglichen Vereinbarungen verstößt. Im Jahr 2018 verließ Musk das Unternehmen.

ChatGPT entwickelte sich bis Ende 2022 zu einem der am schnellsten wachsenden Software weltweit. Das zog auch Investoren wie Microsoft an, heute einer der größten Investoren von ChatGPT. In der Klage heißt es, dass vorallem Microsoft nun von der Profitorientierung profitiere.

Im Jahr 2023 hat auch die New York Times rechtliche Schritte gegen OpenAI eingeleitet. Sie wirft OpenAI Urheberrechtsbruch vor, indem es Millionen an Daten aus Zeitungsartikeln für die Entwicklung seines ChatGPT-Modells verwendet habe.

Gemäß einem Bericht von „Bloomberg“ hat Jason Kwon, Strategiemanager bei OpenAI, in einer internen E-Mail an die Mitarbeiter Elon Musks Behauptung widersprochen, dass Microsoft die Kontrolle über OpenAI habe. Kwon betonte, dass gemäß den internen Richtlinien von OpenAI Microsoft keinen Zugriff auf Technologien des Unternehmens im Bereich der allgemeinen Künstlichen Intelligenz haben dürfe.

Erster umfassender Rechtsrahmen für KI weltweit

Die Europäische Union beschließt KI Gesetz.

09.12.2023 | Nach langen Verhandlungen haben sich die europäischen Gesetzgeber, das Europäische Parlament und der Rat der EU gestern Abend auf das Gesetz über die Künstliche Intelligenz politisch geeinigt.

Risikobasierter Ansatz

Die neuen Vorschriften werden in allen Mitgliedstaaten auf der Grundlage einer zukunftssicheren Definition von KI angewandt. Sie folgen diesen risikobasierten Ansätzen:

  • Minimales Risiko trifft für die große Mehrheit der KI-Systeme zu. Dazu zählen KI-gestützte Empfehlungssysteme oder Spam-Filter. Sie  werden von einem Freipass und fehlenden Verpflichtungen profitieren, weil sie nur minimal oder gar nicht riskant sind.
  • Hohes Risiko verzeichnen KI-Systeme für z. B. kritische Infrastrukturen wie u. a. Wasser, Gas oder Strom. Sie müssen strenge Anforderungen wie Risikominderung, Datenaufzeichnung und hohe Sicherheitsstandards erfüllen, wobei regulatorische Sandkästen die verantwortungsvolle Innovation und Konformität fördern sollen.
  • Unannehmbares Risiko stellen AI-Systeme dar, die eine Bedrohung für die Grundrechte darstellen. Darunter zählen Systeme, die das menschliche Verhalten manipulieren, gefährliches Verhalten fördern oder biometrische Systeme in bestimmten Kontexten einsetzen. Hier wird der Einsatz der Künstlichen Intelligenz verboten.
  • Transparenzrisiko entsteht beim Einsatz von KI-Systemen wie Chatbots. Hier sollte dem Nutzer klar sein, dass sie mit einer Maschine interagieren. Deep Fakes und andere mit Artificial Intelligence generierte Inhalte sollten deutlich gekennzeichnet sein, ebenso wie biometrische Kategorisierung oder Emotionserkennungssysteme. Anbieter müssen sicherstellen, dass synthetische Inhalte in maschinenlesbaren Formaten als künstlich erzeugt oder manipuliert erkennbar sind.

Strafen, allgemeine Zwecke, AI-Office

Unternehmen, die sich nicht an die Vorschriften halten, müssen mit Geldstrafen rechnen. Mit dem KI-Gesetz werden zudem spezielle Vorschriften für KI-Modelle für allgemeine Zwecke eingeführt. Diese werden für Transparenz entlang der Wertschöpfungskette sorgen.

Während die zuständigen nationalen Marktaufsichtsbehörden die Umsetzung der neuen Vorschriften auf nationaler Ebene überwachen, wird die Einrichtung eines neuen europäischen AI-Offices innerhalb der Europäischen Kommission die Koordinierung auf europäischer Ebene sicherstellen. Zusammen mit den nationalen Marktaufsichtsbehörden wird das Amt für künstliche Intelligenz die erste Stelle auf der Welt sein, die verbindliche Vorschriften für künstliche Intelligenz durchsetzt.

KI Abkommen zum Schutz vor Missbrauch

27.11.2023 | 18 Länder, darunter Deutschland und die USA, haben ein wichtiges internationales Abkommen zur Sicherheit der Künstlichen Intelligenz  beschlossen. Dieses Abkommen, in einem 20-seitigen Dokument festgehalten. Es zielt darauf ab, strengere Kontrollen bei KI-Anbietern zu implementieren. Die Vereinbarung betont die Notwendigkeit, dass Unternehmen, die KI-Technologien entwickeln und anwenden, dies auf eine Weise tun müssen, die die Kunden und die Öffentlichkeit vor potentiellem Missbrauch schützt. Dieses Abkommen unterstreicht das globale Bestreben, Artificial Intelligence Entwicklungen verantwortungsbewusst und sicher zu gestalten.

Jen Easterly Direktorin der US-Agentur für Cybersicherheit zur Nachrichtenagentur Reuters: „Dies ist das erste Mal, dass wir eine Bestätigung sehen, dass es nicht nur um coole Funktionen gehen sollte und darum, wie schnell wir sie auf den Markt bringen können.“

Obwohl das Abkommen überwiegend allgemeine Empfehlungen enthält und unverbindlich ist, stellt es doch einen signifikanten Fortschritt dar. Die Empfehlungen betonen die Notwendigkeit, KI-Systeme auf Missbrauch zu überwachen, Daten vor Manipulation zu schützen und Softwareanbieter zu überprüfen. Diese Initiative spiegelt das wachsende Bestreben weltweit wider, die Entwicklung der KI verantwortungsvoll zu beeinflussen, wobei Europa strengere Vorschriften als die Vereinigten Staaten verfolgt.

Frankreich, Deutschland und Italien haben sich erst kürzlich darüber geeinigt, wie Künstliche Intelligenz mit einer verbindlichen Selbstregulierung durch Verhaltenskodizes für sogenannte KI Basismodelle reguliert werden soll.

ChatGPT4 – eine neue Ära

Science Fiction war gestern. In Sachen Künstliche Intelligenz bietet die Version ChatGPT-4 von Open AI eine Entwicklungsebene, die eine revolutionäre Bedeutung hat und die Artificial Intelligence auf eine neue Stufe hebt. So hat ChatGPT-4 das amerikanische Anwaltsexamen „Uniform Bar Exam“ (UBE) mit Bravour gemeistert. Dieser standardisierte Test wird von vielen US-Gerichtsbarkeiten für die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft verwendet. ChatGPT-4 hat alle sieben untersuchten Fächer bestanden und erzielte im Vertragsrecht die besten Ergebnisse mit 88,1 % richtig beantworteten Fragen. ChatGPT-3 kommt vergleichsweise nur auf 10 %. Die neue Version übertrifft damit 90 % aller Anwaltanwärter, die die Prüfung abgelegt haben. 

Die Möglichkeiten der neuen ChatGPT Technologie sind praktisch grenzenlos: Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen künstlich intelligenten Assistenten, der Ihren Kunden rund um die Uhr hilft, seine Aufgaben zu erfüllen. Mit ChatGPT-4 können Sie jetzt Konversationsbots mit nahezu menschlicher Genauigkeit erstellen, die auf die Bedürfnisse oder Interessen Ihrer Nutzer zugeschnitten sind. Darüber hinaus berücksichtigt die KI bei der Beantwortung von Fragen den Kontext und stellt sicher, dass die Antworten relevant und korrekt sind. Wir nehmen Sie mit auf die Entwicklungsreise der KI und halten sie auf dem Laufenden mit folgenden Themen:

Interview mit einem Chatbot

Der Chefredakteur von Computer-Bild Dirk-General Kuchel hat ein Interview mit der Artificial Intelligence durchgeführt, welches auf die Fragen von Vielen eingeht. Sehen Sie selbst:

Bill Gates und das Zeitalter der Artificial Intelligence

Anders wird es wohl dem Microsoft Gründer Bill Gates gehen, der ebenfalls etwas Bahnbrechendes auf uns zukommen sieht, was sicher seine Vorstellungskraft nicht übersteigt. In einem Post auf seinem Blog*2 schreibt er davon, dass die Erfindung der Artificial Intelligence seiner Meinung nach der Erfindung von Mikroprozessor, Computer, Internet und Mobiltelefon gleichkommt. Sie werde verändern wie Menschen arbeiten, lernen oder gesundheitlich behandelt werden und wie sie miteinander kommunizieren. Auch die Industrie werde sich neu orientieren müssen. Bei einem Besuch bei Open AI hat er dem Team die Aufgabe gestellt, eine künstliche Intelligenz zu trainieren, die eine Prüfung im Fach Biologie besteht. Dabei sollte sie nicht dafür trainiert werden. Nach einigen Monaten hat die KI eine so hohe Punktzahl in der Prüfung abgliefert, dass diese die Leistung von Studenten in den meisten Fällen übertroffen hat.

Offener Brief: Jetzt Künstliche Intelligenz stoppen

27.03.2023 | Die Verbesserungen von ChatGPT-4 machten das LLM zu einem bahnbrechenden KI-Modell, das die Art und Weise, wie wir mit KI interagieren, revolutionieren wird. Doch wo Licht ist, erscheint auch bekanntlich immer der Schatten. Und plötzlich geht es einigen Tech-Giganten, die zuvor die Entwicklung forciert haben, zu schnell mit der Künstlichen Intelligenz.

Tesla Gründer Elon Musk und Apple Mitbegründer Steve Wozniak haben letzte Woche mit inzwischen weit über 1000 weiteren Technologie-Experten in einem offenen Brief gefordert, die AI Entwicklung zu stoppen. Zunächst dachte ich, dass diese Informationen selber einem KI Fake unterliegen. Musk & Co. entdecken plötzlich, dass die Artificial Intelligence auch große Risiken birgt. Ist mir nicht neu, aber offenbar haben diese Tech-Giganten nun Angst, dass die Gewährleistung der notwenigen Sicherheit und Wahrheitstreue momentan nicht Schritt hält mit der Entwicklung der KI an sich.

In ihrem Appell befürchten sie, dass schlecht programmierte KI-Systeme automatische Entscheidungen treffen können, ohne ausreichend überwacht oder reguliert zu werden. Sie betonten auch, dass Regierungsbehörden ein stärkeres Bewusstsein für die Gefahren von KI-Anwendungen entwickeln müssen.

Häufig gestellte Fragen

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