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mecadat1Anwenderbericht

Euromold Halle 8, Stand E90

Die Meindl-Köhle Umform- und Systemtechnik vertraut als Stanz- und Umformspezialist auf die CAD/CAM-Lösung "Visi" von Mecadat. Mit der Software werden die komplexen Folgeverbund- und Transferwerkzeuge, die im hauseigenen Werkzeugbau entstehen, konstruiert, simuliert und NC-programmiert. Der Anwenderbericht zeigt, wie flexibel sich die Software von CAD über CAM bis zu den CNCs handhaben lässt.



„Wir bieten vom Prototypen bis zur Serienfertigung alles aus einer Hand und versuchen, möglichst frühzeitig in ein Projekt eingebunden zu werden. So können wir bei der Auslegung des Teils oder der Baugruppe bereits das Fertigungs-Know-how mit einbringen, das mittlerweile von den meisten unserer Kunden erwartet wird,“ betont Heinz Kleber, Geschäftsführer von Meindl-Köhle Umform- und Systemtechnik.

Zu den Kernkompetenzen von Meindl-Köhle gehören das Fräsen und Schleifen sowie speziell im Werkzeugbau das Erodieren. Zwischen 12 und 15 Werkzeuge, hauptsächlich in Folgeverbundbauweise sowie einige für den Transferbetrieb, werden pro Jahr konstruiert, gefertigt und montiert. Für die Durchgängigkeit der Daten vom CAD über CAM bis zu den CNCs der Fräsmaschinen sorgt seit drei Jahren die Software Visi. Diese CAD/CAM-Modul-Lösung ist speziell auf die Anforderungen im Werkzeugbau ausgelegt. Die leichte Bedienbarkeit und der angebotene Service von Mecadat gaben den Ausschlag bei Meindl-Köhle, in der Werkzeugkonstruktion auf Visi umzusteigen.

Gute Dienste schon in der Angebotsphase

mecadat2Bereits bei der Kalkulation leistet VISI gute Dienste. In der Angebotsphase kommt das Modul "Visi Blank", dessen Hauptaufgabe die Zuschnittsberechnung beim Stanzformen und bei Folgeverbundoperationen ist, zum Einsatz. Denn zu diesem Zeitpunkt liegt fast immer schon das 3D-CAD-Modell vom Kunden – meistens im Catia V5-Format oder als STEP-Datei – vor. Das wird dann in Visi eingelesen, und wenn es besonders schnell gehen soll, wird das Modell mit Visi Blank per FEM abgewickelt.

Kommt es zum Auftrag, wird das Modell mit "Visi Modelling" entsprechend aufgearbeitet. dann werden mit der Blechapplikation "Visi Progress" das Streifenlayout erzeugt, die Biegestationen abgeleitet und auf Grundlage des Streifenbildes das Werkzeug aufgebaut. Bei der aktuellen Version von Progress, die bei Meindl-Köhle im Einsatz ist, lässt sich der Umformprozess grafisch darstellen. So kann man die Verformung und Ausdünnung besser beurteilen und eine eventuelle Rissgefahr bereits im Vorfeld erkennen.

NC-Daten werden in Konstruktionsabteilungen erstellt

mecadat3Steht die Werkzeugkonstruktion, werden die entsprechenden Zeichnungen abgeleitet und an den Werkzeugbau weiter gegeben, wo u. a. das Material bestellt und die Fertigungsschritte durchgeplant werden. Auch die NC-Daten werden überwiegend in der Konstruktionsabteilung erstellt, auf den Server gepackt und von den Maschinenbedienern in der Fertigung abgerufen – diese Vorgehensweise hat sich bewährt.

Meindl-Köhle nutzt im Übrigen Netzwerklizenzen, die von einem Lizenzserver zur Verfügung gestellt werden. Dadurch sind die Orte, wo Visi eingesetzt wird, prinzipiell flexibel wählbar sind. Darüber hinaus überzeugt die Software vor allem durch die exakt auf den Werkzeugbau abgestimmten Module, denn sie bietet alle Funktionen, die man im Kunststoff- und Blechbereich benötigt. Obwohl die Software als kombinierter Flächen- und Volumenmodellierer mit ihren Funktionen stark auf den Werkzeugbau fokussiert, eignet sich Visi nach den Erfahrungen der Meindl-Köhle-Spezialisten auch für individuelle Konstruktionen.

Eng mit CAM-Bereich verzahnt

Hinzu kommt die sehr enge Verzahnung mit dem CAM-Bereich, mit der direkt vom Solid eine sehr schnelle und problemlose Ableitung der NC-Programme für den Fräsbereich möglich ist. Dank der exakt auf den Blechbereich abgestimmten Funktionen in den Modulen Progress und Advanced Modelling, kann der Anwender nun flexibel und schnell auf Kundenforderungen reagieren. „Mit ihren vielen Simulationsmöglichkeiten bietet uns Visi einen klaren Wettbewerbsvorteil, der bereits in der Angebotsphase zum Tragen kommt. So können wir ganz anders in Kundengespräche hineingehen und auf der Basis gesicherter Erkenntnisse auch bei schwierigen Teilen oder Baugruppen sofort fachlich fundierte Aussagen treffen, was früher kaum möglich gewesen wäre,“ zieht Heinz Kleber ein positives Fazit.


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