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GroschoppOne Piece Flow in der Fertigungsorganisation und Kanban in der Bevorratung sind die gängigen Schlagworte, mit denen sich eine neue Strategie bei Groschopp beschreiben lässt. Grund dafür war es, dass sich bei dem Hersteller von Elektromotoren und Getrieben durch die große Variantenvielfalt der Getriebe ein hoher Lagerbestand ergab. Und dies ist nicht nur platz- und kapitalintensiv, sondern meist hatt man dann doch die benötigten Getriebe gerade nicht auf Lager.

Die Lösung, die seit einigen Monaten auf einer neuen Fertigungsfläche praktiziert wird, sieht so aus, dass die einzelnen Bestandteile der Getriebe an den Montageplätzen vorrätig sind und der einzelne Mitarbeiter das Getriebe komplett in der gewünschten Ausführung montiert. Bei den bewährten Schneckengetrieben der Serie VE31 bietet sich diese Vorgehensweise besonders an, da sie modular aufgebaut sind. Die Gehäuse wurden standardisiert, damit sie für alle Ausführungen passen. Mit den Gehäusen und Deckeln wird dann die gewünschte Übersetzung kombiniert, die der Hauptgrund für die große Variantenvielfalt ist. Dass alle nötigen Teile nach dem Kanban-Prinzip der bedarfsgerechten Bevorratung in ausreichender Menge am Platz sind, liegt ebenso wie die Montage in der Verantwortung der einzelnen Mitarbeiter.


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