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AutoformDie Autoform Engineering GmbH, Anbieter von Softwarelösungen für die Blechumformung hat Olivier Leteurtre (r.) am 6. Januar 2020 zum Chief Executive Officer der Autoform Gruppe ernannt. Als Maschinenbauingenieur verfügt Herr Leteurtre über eine langjährige internationale Erfahrung. Gesammelt hat er diese in verschiedenen leitenden Positionen im Softwarebereich in Europa, Asien und den USA.

Zuvor mal Dassault Systèmes Eurowest

Vor seinem Eintritt in die Autoform-Gruppe war Herr Leteurtre zehn Jahre lang Geschäftsführer von Dassault Systèmes Eurowest. Vorher war er Executive Vice President und Vorstandsmitglied bei Tecnomatix Siemens PLM. Im Laufe seiner Karriere hat er sich ein tiefgehendes Wissen und eine umfassende Expertise in den Bereichen Automobil, Luft- und Raumfahrt sowie Industrieausrüstung angeeignet. In seiner neuen Position als CEO von Autoform ist er für das weitere erfolgreiche Geschäftswachstum der Autoform-Gruppe verantwortlich.

  Dr. Waldemar Kubli, Gründer und bisheriger CEO, wird nun die Rolle des Chief Product Officer übernehmen. Er wird auch weiterhin als Mitglied des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung zum Erfolg der Autoform-Gruppe beitragen. Autoform soll auch weiterhin starker Partner bei der digitalen Transformation im Bereich Methodenplanung und Fertigung sein.


weiterer Beitrag des Herstellers          Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Weitere aktuelle Nachrichten aus den Unternehmen

  • MTA, ein Unternehmen, Entwickler und Hersteller elektromechanischer und elektronischer Produkte ist mit sofortiger Wirkung gezwungen, seine Produktionsstätte Codogno auf bisher unbestimmte Zeit zu schließen. Damit leistet das Unternehmen den Anordnungen des italienischen Gesundheitsministers Roberto Speranza, in Abstimmung mit Attilio Fontana, dem Regionalpräsidenten der Lombardei, Folge.
  • Nachdem schon erste Messen wie der Mobile World Congress in Barcelona aufgrund des Coronvirus abgesagt wurden, herrscht Unsicherheit in der Branche. Die Ausbreitung des Coronavirus hat nun auch Deutschland erreicht. Auch die Deutsche Messe AG stellt das Stattfinden der Hannover Messe 2020 im April nicht mehr gänzlich nicht in Frage. Dr. Jochen Köckler (Bild), Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Messe AG, hat heute ein Statement zur aktuellen Situation rund um das Coronavirus gegeben.
  • Bebro Electronic, Spezialist für elektronische und mechatronische Baugruppen, Geräte und Systeme in Frickenhausen hat zum 6. Februar 2020 zur Katek Frickenhausen GmbH umfirmiert. Zusammen mit weiteren Umfirmierungen innerhalb der Katek Gruppe bildet dies den jetzt konsistenten und einheitlichen Auftritt ab. Die Beflex Electronic GmbH ist eine hunderprozentige Tochter der Katek Frickenhausen.
  • Die Physik Instrumente (PI) GmbH & Co. KG hat zu Jahresbeginn den geräuschlosen und lange geplanten Generationswechsel in der Unternehmensführung vollzogen. Nach 42 Jahren übergab Geschäftsführer Dr. Karl Spanner die Unternehmensführung an seinen Sohn Markus Spanner. Die Technologien des Unternehmens hätten enorme Potenziale, mit denen die Anwendungen der Kunden noch erfolgreicher werden, kommentiert Markus Spanner zu seinem Start.
  • RK Rose+Krieger übernahm mit Wirkung zum 1. Januar 2020 die norddeutschen Unternehmen APT Automation & Produktionstechnik GmbH sowie LHT Linear- und Handhabungstechnik GmbH. Beide Unternehmen wurden zur RK-AHT RK Antriebs- und Handhabungstechnik GmbH verschmolzen. Sitz der 100-prozentigen Tochtergesellschaft mit insgesamt 29 Mitarbeitern ist Bienenbüttel, südlich von Lüneburg.
  • Die Robotics Division der Yaskawa Europe GmbH, einer der weltweit führenden Anbieter von Roboter Technologie, will das Geschäft in Osteuropa erweitern und schließt einen Vertrag mit Normandia. Im Jahr 1992 in Brasov, Rumänien gegründet ist Normandia ein Spezialist für industrielle Automatisierung sowie für Installation und Service von Anlagen und Robotern. Mit einem neuen Vertriebs- und Service-Partner in Europa unterstreicht Yaskawa seine Ambitionen in Europa stärker präsent zu sein und näher am Kunden zu operieren.
  • Zu Beginn des Jahres 2020 hat Stefan Hubel die Leitung für das Ressort „Entwicklung und Testing“ bei der SPN Schwaben Präzision übernommen. Entstanden war die Führungsposition bei dem Nördlinger Spezialisten für Antriebslösungen im Zuge einer Neustrukturierung der internen Arbeitsfelder. Der neue Entwicklungsleiter verantwortet fortan die Themen Konstruktion, Mechatronik und Validierung. Der gebürtige Nördlinger war bereits zwischen 1997 und 2001 Mitarbeiter im Unternehmen gewesen. 
  • Seit Ende Dezember 2019 ist die zweieinhalbjährige Integrationsphase der Sonderhoff Unternehmensgruppe in die Henkel AG & Co. KGaA abgeschlossen.  Seit 1. Januar 2020 sind alle Sonderhoff Gesellschaften in den Unternehmensbereich Adhesive Technologies integriert. Auch die ehemaligen Sonderhoff Standorte in Deutschland, Österreich, Italien und USA firmieren nun unter Henkel. Nur der Sonderhoff Standort in China wird unter dem bisherigen Namen fortgeführt. Die Kunden werden wie bisher von diesen Standorten aus betreut.
  • Lenord+Bauer hat zum 1. Januar 2020 einen neuen Vorsitzenden der Geschäftsführung berufen: Dr. Rudo Grimm (l.) und Dr. Matthias Lenord bilden nun die Doppelspitze des Spezialisten für integrierte Antriebstechnik und Bewegungssensorik. Dr. Grimm sieh den Reiz seiner neuen Aufgabe im Innovationspotenzial von Lenord+Bauer.