RittalNach einem mit Bestnoten bestandenen Firmenaudit verlief auch die Erstmusterprüfung von zehn Rittal Großschrank-Prototypen durch Hitachi Transportation Systems sehr positiv: Der führende Bahntechnik-Hersteller erteilte ohne Beanstandung seine Freigabe. Damit ist der Weg frei, die neuen Schränke zum Standardprodukt für den Einsatz in europäischen Schienenfahrzeugen zu machen.

Um seine Position am europäischen Markt auszubauen, ist der japanische Bahntechnik-Hersteller Hitachi Transportation Systems auf der Suche nach lokalen Lieferanten. Schaltschränke wird Hitachi ab sofort von Rittal beziehen. „Rittal hat unsere umfangreichen Audits mit Bestnoten absolviert“, erklärt Naoto Kiryu, der als Senior Engineer bei Hitachi Transportation die Prüfung durchgeführt hatte. Zugsicherungsschränke müssen genau wie andere Komponenten, die in Schienenfahrzeugen eingesetzt werden, dynamischen Anforderungen genügen. ETCS-Schränke von Rittal werden ausschließlich in Deutschland gefertigt und lassen sich sowohl in neue Loks und Züge installieren als auch nachrüsten.

Für Rittal ist dies der erste Auftrag von Hitachi Transportation. Neben der einwandfreien Qualität war ausschlaggebend, dass Rittal ebenso wie Hitachi global aktiv ist. Hermann Becker, Abteilungsleiter im Branchenmanagement Bahntechnik bei Rittal, erklärt: „Hitachi hat unsere Schaltschränke intensiv getestet. Wir freuen uns, dass es dabei keine einzige Beanstandung gab und sehen großes Potenzial für die zukünftige Zusammenarbeit mit dem japanischen Bahntechnikhersteller in Europa.“

Innotrans, Halle 15.1, Stand 142


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