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virtuelle FabrikLogimat Halle 3, Stand D21

Wenn die technischen Verkaufsberater von Igus zu Kunden oder Messen fahren, haben sie jetzt nicht nur Produktmuster im Gepäck. Eine VR-Brille zeigt die virtuelle Fabrik der Kölner. Mit der neuen App „Igus VR-Engineer‘s Wonderland“ können sie Kunden in der ganzen Welt durch die Kölner 4.0 Fertigung führen. So wird die Produktion und das hauseigene 3800 m² große Testlabor für Interessenten hautnah erlebbar. Die Beta-Version der App konnte im Betrieb bereits Erfolge verzeichnen, jetzt ist die Vollversion im Oculus Go Store verfügbar.

Führungen durch Fabriken sind In der Industrie bei Kunden und Firmen beliebt. Sie bieten spannende Möglichkeiten, Produkte in Entwicklung und Fertigung direkt vor Ort zu erleben. Reale Führungen sind aber nicht immer möglich, besonders wenn der Kunde am anderen Ende der Welt sitzt. Igus setzt deshalb auf VR (Virtual Reality), um eine virtuelle Visualisierung zu geben. Beim Motion Plastics Spezialisten können sich Interessenten nun ein Bild von der Prozesse und Abläufe in der virtuellen Montage und im Spritzguss machen und so den Weg vom Kunststoffgranulat bis hin zum fertigen Produkt sehen. 

Mit VR-Brille und App ausgestattet

VR-BrilleDie technischen Berater von Igus sind jetzt mit VR-Brillen und der entsprechenden App ausgestattet und können so eine Animation der hauseigenen fertigung geben. Sie geben ihren Kunden die virtuelle Möglichkeit, auf eigene Faust Igus aus über 30 Blickwinkeln zu erkunden. Sie können sich hier vom größten Testlabor der Branche überzeugen oder bei der Konfektionierung von komplexen Energieketten zuschauen. Eingebettete Bilder und Videos liefern zusätzliche Informationen wie Testparameter oder Anwendungen der Low Cost Automation und damit eine große Flexibilität.

Die Beta-Version der Igus VR App feierte erfolgreich Premiere auf der realen Hannover Messe 2019. Die Standbesucher konnten bildhaft in die 250 km entfernte Fabrik reisen. „Mit ‚igus VR‘ geben wir unseren Kunden tiefe Einblicke in die Fabrik Bereiche Montage, Testlabor und Spritzguss. Sie sehen aus nächster Nähe, wo die 120 Neuheiten entstanden sind, die wir präsentiert haben“, freut sich Geschäftsführer Frank Blase. Auch bei Kundenbesuchen hat die Anwendung bereits überzeugt. „Das Testlabor hautnah zu erleben leistet einen nachhaltigen Beitrag zur Vertrauensbildung“, berichtet Volker Beissel, Branchenmanager für Werkzeug Maschinen.

Die App gibt es sofort nach Einlösen eines Promo-Codes im Oculus Go Store.

Erlebe die virtuelle Fabrik von Igus


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Weitere News von Igus

  • Hannover Messe Energie auf langen Wegen sicher und preiswert führen war das Ziel bei der Entwicklung der Energiekette Autoglide 5 von Igus. Die neue Energiekette wurde speziell für horizontale Anwendungen in Intralogistik und an Kranlagen konzipiert. Die Energieführung liegt mithilfe einer besonderen Unterseitenkonstruktion auf einem gespannten Seil. Im Vergleich zu Energieführungsketten im einem Rinnensystem lassen sich mit der Autoglide 5 von Igus 88 % Zeit bei der Montage sparen.  
  • Das Ziel der vorausschauenden Wartung verfolgt nicht nur Igus mit seinen intelligenten smart plastics Produkten zur Überwachung von Gleitlagern, Leitungen und Energieketten. Auch Hersteller von Maschinen und Anlagen bieten zunehmend Lösungen mit eigenen Condition Monitoring Tools an. So setzt auch Automatisierungsspezialist Güdel für seine Linearroboter in Sachen Predictive Maintenance auf EC.M und EC.W Sensoren von Igus.  
     
  • ‚Persönlich kümmern auch dann, wenn wir mal nicht vor Ort sein können‘, das ist die Devise von Igus in Zeiten des Coronavirus. Der Motion Plastics Spezialist macht mit seiner Plattform für digitale Beratung virtuelle Besuche als Option möglich. Der Grund: In der aktuellen Situation schränken viele Firmen den Besuch von Externen ein. Betroffene Anwender der Igus Produkte sollen ihre Fragen aber dennoch persönlich klären können. 
  • FMB-Süd Stand E16 Geht es um verschleißfeste Tribo Polymere haben Anwender bei Igus die Qual der Wahl. Für die Kleinserie oder Serienfertigung im Spritzguss, einen Prototypen aus dem 3D Drucker oder Halbzeug hat der Kunststoff Spezialist jetzt einen Offline Konfigurator für seine 39 Iglidur Standard Werkstoffe entwickelt: Mit Schablonen kann der Anwender den passenden Werkstoff ermitteln. Ein Iglidur Expertensystem steht zudem bei der Auswahl und Berechnung der Lebensdauer zur Verfügung.
  • Logimat Halle 3, Stand D21 Wenn die technischen Verkaufsberater von Igus zu Kunden oder Messen fahren, haben sie jetzt nicht nur Produktmuster im Gepäck. Eine VR-Brille zeigt die virtuelle Fabrik der Kölner. Mit der neuen App „Igus VR-Engineer‘s Wonderland“ können sie Kunden in der ganzen Welt durch die Kölner 4.0 Fertigung führen. So wird die Produktion und das hauseigene 3800 m² große Testlabor für Interessenten hautnah erlebbar. Die Beta-Version der App konnte im Betrieb bereits Erfolge verzeichnen, jetzt ist die Vollversion im Oculus Go Store verfügbar.
  • FMB-Süd Stand E16 Die Single Pair Ethernet- (SPE) Technik bietet ganz neue Chancen die immensen Datenströme selbst im kleinsten Bereich der Maschine zuverlässig und schnell zu übertragen. Für die Bewegung in der Energiekette stellt Igus die erste SPE „Chainflex“-Leitung vor. Die Verwendung von nur einem Adernpaar reduziert den Außendurchmesser um 25 %.
  • Was passiert, wenn die maximale Lebensdauer einer Kunststoff-Energie- oder Schleppkette erreicht wird? Zumeist wird sie mit anderen Kunststoffabfällen einfach entsorgt und verbrannt. Mit dem „Igus green chainge recycling program“ geht der Motion Plastics Spezialist nun einen ganz neuen Weg: Anwender können ihre Kunststoff-Ketten nach Köln zum Recycling schicken – völlig unabhängig vom Hersteller.
     
  • SPS Halle 4, Stand 310; FMB-Süd Stand E16 Interview mit Rainer Rössel Leiter GB Chainflex Leitungen, Igus GmbH, Köln Das Interview wurde am 10. Juli 2019 bei Igus in Köln gegeben. 
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  • FMB Halle 20, Stand D2.2 Anwenderbericht 3022 km quer durch die australische Wüste und das nur mit der Kraft der Sonne, so lautet die Herausforderung der World Solar Challenge. Einer ihrer Teilnehmer ist das Team Sonnenwagen aus Aachen. Die Studenten setzten bei der Entwicklung ihres Solarautos auf die leichte, verschleißfeste und schmiermittelfreie „Iglidur“ Gleitlagertechnik aus langlebigen Tribo-Polymeren von Igus und fuhr erfolgreich als Sechster über die Ziellinie.
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