Industrie aktuell

Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

Heraeus

Für Kopfstützen, Dachhimmel oder Armlehnen im Autoinnenraum wird meist ein Trägerteil aus Kunststoff mit Textilien, Leder oder Kunststoffen kaschiert. Die Ränder dieser Dekore werden dann noch umgebogen und festgeklebt, um die Kanten abzudecken. Die zugehörigen Wärmeprozesse müssen meist auf relativ eng begrenztem Raum innerhalb kurzer Zeit ausgeführt werden. QRC Infrarot-Strahler von Heraeus Noblelight, die den Konturen nachgeformt wurden, übertragen Wärme kontaktfrei, schnell und gezielt und sind dabei selbst sehr hitzebeständig.

InfineonInfineon Technologies erweitert sein Funkempfänger-Portfolio um eine Multiband-Familie für die Frequenzbänder 315, 434, 868 und 915 MHz für weltweiten Einsatz. Dank höchster Empfindlichkeit bei geringer Leistungsaufnahme eignen sich die neuen Funkempfänger TDA5240, TDA5235 und TDA5225 für vielfältige Anwendungen in der Automobilelektronik. Dazu gehören RKE (Remote Keyless Entry)-Systeme, Reifendrucküberwachung (TPMS, Tire Pressure Monitoring Systems) oder die Fernsteuerung von Start-, Status- und Alarmfunktionen.

VectorUm die bei der Car2x-Kommunikation übertragenen Botschaften CAM und DENM flexibel zu interpretieren unterstützt „CANoe.IP“ ab sofort das dabei eingesetzte Beschreibungsformat ASN.1. Das Entwicklungs- und Testwerkzeug der Vector Informatik ermöglicht damit das Simulieren von Verkehrsszenarien mit Fahrzeugen und der Infrastruktur. Außerdem vereinfacht es das Entwickeln und Testen der Car2x-Kommunikation.

TUMWissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein Fahrzeugkonzept entwickelt, das alle Aspekte der Elektromobilität in einem umfassenden Ansatz neu denkt und optimiert. Ergebnis ist ein konkurrenzfähiges Fahrzeug, das schon in naher Zukunft große Teile der urbanen Mobilität abdecken könnte. 20 Lehrstühle des Wissenschaftszentrums Elektromobilität (WZE) der Technischen Universität München haben sich zusammengeschlossen, um an dem Pilotprojekt zu zeigen, dass in naher Zukunft bezahlbare Elektromobilität auch für die Massenanwendung funktioniert. Das Projekt trägt den Namen „Mute“ (engl.: gedämpft, leise).

BASFFachartikel

Gerade die Elektro- und Hybridfahrzeuge stellen besonders hohe Anforderungen an den Kabelsatz und die Leitungen, die mit den bisher üblichen Bordnetzen nur eingeschränkt vergleichbar sind. So müssen diese Kabel – bedingt durch Hochspannungen bis zu 1000 Volt und entsprechend hohe Ströme – deutlich stärkere Temperaturen aushalten als ihre Vorgänger. Als Antwort darauf hat die BASF Polyurethanes GmbH ihr Sortiment der thermoplastischen Polyurethane (TPU) für Kabelummantelungen um die neue Variante „Elastollan 785 A 10 HPM“ ergänzt. HPM steht hier für „high performance material“.

GetragExpertenwissen:

Tobias Hagenmeyer, President, GETRAG Corporate Group

„Elektromobilität ist der richtige Trend, aber ist nicht die Lösung für alle Fragen der Mobilität der Zukunft auf dem heutigen Standard“, stellte Tobias Hagenmeyer auf der 18. Handelsblatt Jahrestagung "Die Automobil-Industrie" in München fest.

Diese Webseite wird Ihnen präsentiert von: