Industrie aktuell

Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

Rafi1Rafi präsentiert erstmals sein Joystickprogramm in einer E-Mobility-Anwendung: Ausgestellt wird die Elektromobilstudie "UC?" des Schweizer Automobilvisionärs Frank Rinderknecht (Rinspeed). Für dieses Concept Car wurde eine Joystick-Lenkung mit Force-Feedback und andere Bedienelemente entwickelt. Eine weitere Premiere ist die E-Mobility Tankstelle für E-Bikes. An dieser in Zusammenarbeit mit der Fa. RRC entwickelten "Tankstelle" können zukünftig alle Arten von E-Bikes per induktiver Stromübertragung aufgetankt werden.

LKHMittels 2K-Spritzgießen und Hybridtechnologie unterstützt LKH seine Kunden in der Entwicklung von Kunststofflösungen für die Automobilindustrie und dem Maschinen- und Anlagenbau. „Speziell in der Automobilindustrie ist die frühzeitige und enge Einbindung von LKH in die Entwicklungsarbeit unserer Kunden einer der Schlüsselfaktoren für eine erfolgreiche und kosteneffiziente Umsetzung neuer Kunststoffbauteile“, betont Dr. Jochen Gassan, Geschäftsführer von LKH. 

LappDie Stuttgarter Lapp Gruppe positioniert sich im Bereich e-Mobility. „Angesichts knapper werdender fossiler Brennstoffe muss es neue Alternativen wie die Elektromobilität geben. Den Trend dürfen wir nicht verschlafen“, sagt Werner Becker, Geschäftsführer von Lapp Systems, einem Unternehmen der Stuttgarter Lapp Gruppe. Deshalb hat die Lapp Gruppe in Kooperation mit der Firma Bals Elektrotechnik GmbH aus Nordrhein-Westfalen ein aufeinander abgestimmtes, komplettes und serienreifes Ladesystem mit Kabeln und Steckvorrichtung entwickelt.

Rampf

Die Anforderungen an Elektrogießharze sind geprägt von unterschiedliche Dichten und Viskositäten sowie extremen Temperaturunterschieden, Schutz vor Überhitzung, Stößen und Chemikalien. Vor allem im Automobil sorgen immer mehr elektrische und elektronische Bauteile für Effizienz, Sicherheit und Komfort. Mit der Entwicklung von Elektrofahrzeugen ergeben sich neue Potentiale für die Leistungselektronik. Um Elektromotor, Relais, DC/DC Wandler, Sensoren und Steuerungen sicher zu schützen, hat Rampf Giessharze die Produkte „Raku-Pur 21-2120“, 21-2161 und 21-2176 entwickelt.

BASF

Die im Jahr 2010 erstmals vorgestellte besonders fließfähige ABS/PA-Marke „Terblend N NM 21 EF“ der BASF hat ihre erste Serienanwendung im Bereich Pkw-Innenraum gefunden. Peguform, Automobilzulieferer für Interieur- und Exterieur-Bauteile lässt aus dem Werkstoff die Lautsprechergitter für ein deutsches Serienfahrzeug fertigen. Der Kunststoff Terblend N NM 21 EF (EF: excellent flow) bietet neben seiner hohen Oberflächenqualität, die ohne Lackierung auskommt, vor allem die Möglichkeit, sich in vielen verschiedenen, vom Autobauer gewünschten, Farben einfärben zu lassen. Die gute Fließfähigkeit des verbesserten Werkstoffs gestattet es, auch die feine Gitterstruktur der großflächigen Lautsprecherabdeckung leicht zu füllen, während die Morphologie des Kunststoffs für eine matte und homogene Oberfläche sorgt.

Borg WarnerBMW setzt in seinen neuen 1er- und 3er-Dieselmodellen neue Keramikglühkerzen von Borg Warner Beru Systems ein. Um Kraftstoff zu sparen und den Schadstoffausstoß zu reduzieren, besitzen beide Fahrzeugreihen eine automatische „Start-/Stopp-Funktion“. Die daurch hohe Startfrequenz stellt an die Glühkerzen extrem hohe Anforderungen. Die Keramikglühkerzen wurden deshalb eigens für derart erschwerten Betriebsbedingungen entwickelt.

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