Industrie aktuell

Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

esi0518Mit der „CEM One 2018” Software von ESI lassen sich elektromagnetische Problemstellungen berechnen. Sie bietet alle wichtigen Simulationstechniken in einer konsolidierten Benutzerumgebung. Sie ermöglicht virtuelle elektromagnetische Tests für vollständig bestückte große Industriemodelle über ein breites Frequenzspektrum – von der Hochfrequenz bis hin zu Millimeterwellen.

finepower0418Damit Elektroautos zum Fortbewegungsmittel für alle werden können, ist zunächst die Einführung einer massentauglichen Ladeinfrastruktur erforderlich. Das Engineering-Unternehmen Finepower entwickelt ein Ladesystem, das die Batterien aller Fahrzeugtypen unabhängig vom Hersteller induktiv ohne Kabel aufladen kann. Die spezielle Schaltungstechnik sorgt für einen hohen Wirkungsgrad – auch ohne aufwendige millimetergenaue Positionierung.

imc0318Sensor+Test Halle 1, Stand 310

Caemax (IMC Group) hat ein neues System zur drahtlosen Temperaturmessung an Fahrzeug-Rädern entwickelt. Das System basiert auf der „Caemax-Dx-Telemetrie und erfasst bis zu vier Thermoelemente an einem Rad. Mit einer Abtastrate von 200 Hz lassen sich dabei selbst hochdynamische Temperaturverläufe bei Bremstests präzise untersuchen.

ruetz0318Die großen Mengen an Audio- und Videodaten (A/V) fordern Datenaufzeichnungssysteme heraus, mit der Konsequenz, dass Logger nicht permanent aufzeichnen und damit nur hörbare oder sichtbare Fehler analysieren. Mit dem Ethernet Live Monitor schließt Ruetz die Lücke und überwacht den Ethernet-Datenverkehr live und vollständig.

Harting10318Hannover Messe Halle 11, Stand C15
Genfer Autosalon Stand 6240

Die Harting Technologiegruppe ist Wegbereiter und Technologiepartner der automobilen Wende. Auf den Frühjahrsmessen zeigt der Tier-1-Supplier am Rinspeed-Konzeptfahrzeug „Snap“ seine effiziente Schnellladetechnik, die für einen kräftigen Schub in der E-Mobility sorgen soll.

time10318Fachartikel

Die Suche nach praxisorientierten Fahrzeuglösungen für die zukünftige Elektromobilität ist voll entbrannt. Neben den etablierten Playern sind es aber gerade die Start-ups, die mit pfiffigen Ideen und unkonventioneller Vorgehensweise interessante Konzepte auf die Räder stellen. So schafft das „Cit-Kar“ von Johannes Kremer und Time eine Reichweite von 200 km, ein Ladevolumen bis 420 l und eine Zuladung von 300 kg.

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