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Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

infineon0417SPS IPC Drives Halle 1, Stand 240

Die Mikrocontroller der Familie  „Aurix“ von Infineon sind Schlüsselkomponenten für das automatisierte Fahren. In der Computing-Plattform „Drive PX 2“ von Nvidia werden diese Mikrocontroller als entscheidendes Safety-Compute-Element für das automatisierte Fahren verwendet sowie als Kommunikationsschnittstelle zum Fahrzeug.

Die Computing-Plattform ist bereits in verschiedenen Fahrerassistenzsystemen neuester Fahrzeugmodelle verbaut. Außerdem ist sie in Level-3-Fahrzeugen vertreten, die demnächst in Produktion gehen. Die Mikrocontroller übernehmen auf der Computing-Plattform die Aufgabe des Safety-Controllers für Fahrerassistenzsysteme und das automatisierte Fahren.

Die Multicore-Mikrocontroller der Aurix-Familie tragen dazu bei, dass die Plattform Drive PX dem höchsten Sicherheitsstandard für das automatisierte Fahren genügt (ISO 26262 mit Systemanforderungen bis zu ASIL-D). Zu den wichtigen Produkteigenschaften für Fahrerassistenzsysteme und automatisiertes Fahren zählen Lockstep-Kerne und redundante Peripherieeinheiten. Es gehören im Chip integrierte Überwachungssysteme dazu kombiniert mit einer Echtzeitrechenleistung von bis zu 1800 DMIPS, die auf der „Tricore“-Architektur basiert.

Bereits die heutige Familie Aurix TC2xx bietet für das automatisierte Fahren entscheidende Funktionalitäten wie die Steuerung der Plattform-Power-Up-Sequenzen und die Überwachung von Fehlersignalen. Zusätzlich agieren die Mikrocontroller als Entscheider oder „Voter“ in kritischen Fahrsituationen, in denen Funktionen nach dem ISO 26262 ASIL-D-Sicherheitslevel berechnet werden müssen. Sie sind Hostcontroller für die fahrzeuginterne Kommunikation und unterstützen deren vielfältige Kommunikationskanäle wie CAN, Ethernet, Flexray und LIN.
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