Industrie aktuell

Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

menneckes1Titelstory

In Verbindung mit regenerativen Energiequellen werden Elektrofahrzeuge unsere mobile Zukunft sichern. Einheitliche Anschlusstechnik ermöglicht es, den Fahrzeugakku überall problemlos aufzuladen und so unsere Mobilität international zu gewährleisten. Voraussetzung hierfür ist neben einer entsprechenden Infrastruktur der Energieversorger ein einheitliches Ladestecker-System. Damit sich die Elektromobilität durchsetzen kann, ist die Ladeinfrastruktur zwingend erforderlich. Eine ganzheitliche Lösung bietet Mennekes für diese umfassende Thematik.



Menneckes2Sie soll perfekt und sicher funktionieren, nur durch autorisierte Personen bzw. Fahrzeuge nutzbar und auch für zukünftige Anforderungen gerüstet sein. Gerade in diesem jungen Markt spielt Erfahrung eine große Rolle. Als Partner der ersten Stunde verfügt die Mennekes Elektrotechnik GmbH & Co. KG aus Kirchhundem über ausgiebige Projekterfahrungen. Auf dieser Basis entwickelt das Unternehmen ganzheitliche Lösungen mit differenzierten Produktlinien, welche die Anforderungen der Energieversorger, Netzbetreiber und Verbraucher berücksichtigen. Hierzu gehören Komponenten wie Steckdosen, Ladekabel und Fahrzeug-Stecker genauso wie komplette Ladestationen für kommerzielle und private Einsatzbereiche.

Entwickler der Ladesteckvorrichtungen

Der Marktführer für genormte Industriesteckvorrichtungen beschäftigt sich schon seit den 1990er Jahren mit Ladesteckvorrichtungen und hat jene Ladesteckvorrichtungen entwickelt, die auf dem europäischen Markt die Schnittstelle zwischen Infrastruktur und Elektrofahrzeug bilden. Im Jahr 2009 reichte Mennekes als einziges deutsches Unternehmen einen offenen Normentwurf für Ladesteckvorrichtungen bei der IEC ein. Die Lösung überzeugte sowohl die in der ACEA organisierten 16 europäischen Fahrzeughersteller, als auch Energieerzeuger und Netzbetreiber. BdEW, VDA, VDE und ZVEI haben die drei international möglichen Lösungen für Ladesteckvorrichtungen verglichen. Das Ergebnis: Der Mennekes-Entwurf wird von den Verbänden als die einzige geeignete Lösung für Europa angesehen. Deshalb empfehlen sie diesen als europäischen Standard.

Menneckes3Die Vorteile dieses international als Typ 2 bezeichneten Entwurfs: Mit einer einzigen Steckergeometrie, die nicht größer als ein 16 A-CEE-Stecker ist, sind alle Ladeleistungen von 16 A einphasig (3,7 kW) bis 63 A dreiphasig (43,5 kW) abgedeckt. Mehrstufige Sicherheitseinrichtungen sorgen dafür, dass nur dann Strom fließen kann, wenn das Fahrzeug ordnungsgemäß angeschlossen wurde und alle Sicherheitseinrichtungen einwandfrei funktionieren. Somit ist diese Lösung sehr robust und langlebig. Das System biete als einziges eine durchgängige Lösung sowohl für die Fahrzeug- als auch für die Infrastrukturseite.

Erste VDE-geprüfte Ladesteckvorrichtungen

Menneckes4Aufgrund der Anforderungen der deutschen Automobilindustrie an die schnelle Verfügbarkeit eines normativen Dokumentes und weil die Erarbeitung einer entsprechenden IEC-Norm einen längeren Zeitraum beansprucht, wurde bei der DKE die VDE-Anwendungsregel VDE-AR-E 2623-2-2 „Stecker, Steckdosen, Fahrzeugsteckvorrichtungen und Fahrzeugstecker – Ladung von Elektrofahrzeugen – Teil 2-2: Anforderungen an Hauptmaße für die Austauschbarkeit von Stift- und Buchsensteckvorrichtungen“ veröffentlicht. Mennekes hat auf dieser Basis ein Ladekabel sowie die Infrastruktur-Steckdose erfolgreich prüfen lassen. Als erste Ladesteckvorrichtungen überhaupt haben diese das VDE-Prüfzeichen erhalten.

Ganzheitliche Betrachtung

Das Unternehmen betrachtet das Thema Elektromobilität ganzheitlich. Deshalb denkt man weiter und entwickelt komplette Ladesysteme für die unterschiedlichsten Anforderungen. Das Angebot reicht von komplexen ‚Smart-Spot‘-Ladesystemen mit intelligenter Technik für den öffentlichen oder lokalen Netzanschluss über ‚AM-Spot‘-Ladestationen für die private/lokale Ladeinfrastruktur bis hin zu ‚Home Chargern‘ für das schnelle und komfortable Laden zu Hause. Darüber hinaus gehören zum Mennekes-Angebot auch Fahrzeugsteckdosen sowie fertig konfektionierte Ladekabel für unterschiedliche Ladeleistungen.

Menneckes5Zur Leistungsabrechnung können die Verbrauchsdaten per GPRS-Modul übertragen werden. Sogar ein Lastmanagement ist über die Kommunikationsschnittstelle möglich. So können regenerative Energiequellen und vorhandene Kapazitäten optimal genutzt werden, da die Ladung der Fahrzeuge abhängig von der aktuellen Netzauslastung erfolgen kann.

Wenn neben dem reinen Ladevorgang auch die Verbrauchswerte zu Abrechnungszwecken übertragen oder die Säulen fernüberwacht werden sollen, sind entsprechende Softwarelösungen erforderlich. Auch hier bietet Mennekes bedarfsgerechte Lösungen vom Einsteigerpaket bis zur individuellen Schnittstellenprogrammierung.

Komplettes Serviceangebot

Damit die Ladestationen stets zuverlässig und sicher funktionieren, müssen sie regelmäßig gewartet werden. Manche Betreiber möchten die erforderlichen Arbeiten selbständig durchführen, andere lassen diese Arbeiten lieber von einem Service-Dienstleister erledigen. Für beide Gruppen stehen Angebote bereit. Betreiber mit eigenem Service nutzen die Schulungsangebote, in denen die erforderlichen Kenntnisse für die fachgerechte Inbetriebnahme, Wartung und Entstörung vermittelt werden.


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