Industrie aktuell

Automobilentwicklungen konventionell und E-Mobility

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Electronica Halle B3, Stand 419

MS-Schramberg präsentiert maßgeschneiderte Sensorik-Applikationen mit gesinterten und kunststoffgebundenen Magnetwerkstoffen. Zu den Exponaten aus dem Automotive-Sektor gehört ein System zur Winkellage-Erkennung einer Drosselklappe, das im Motorraum Temperaturen bis zu 160 Grad Celsius ausgesetzt ist.

Der Hersteller setzt insbesondere bei komplexen Magnetisierungsarten auf die Magnetfeldberechnung. Damit lassen sich vor allem für die Automobilindustrie passgenaue Lösungen entwickeln, bei denen Drehzahl- und Winkelerfassung sowie digitale Sensorsignale eine wichtige Rolle spielen.

Für die o. g. kritischen Umgebungsbedingungen wurde das Magnet- und Sensorsystems zur Winkellage-Erkennung einer Drosselklappe mit einer detaillierten und zuverlässigen Funktionsauslegung versehen. In enger Zusammenarbeit mit dem Anwender wurden u. a. durch computergestützte Simulation magnetische und mechanische Eigenschaften optimiert sowie die idealen Prozessparameter zur Herstellung der Bauteile ermittelt. Ziel der Simulation war die Sicherstellung der Eignung der Baugruppe im Gesamtaggregat – und das auf die gesamte Lebensdauer bei entsprechend widrigen Einsatzbedingungen.

Um die Montage für den Kunden zu vereinfachen, haben die Techniker von MS-Schramberg in einem weiteren Entwicklungsschritt ein komplettes Kupplungssystem gestaltet. Dieses eignet sich als Schnittstelle für den Einsatz in unterschiedlichen Kfz-Modellen. Mit Hilfe von Simulations-Software ist es gelungen, trotz der eingeschränkten Bauraumsituation im Motor eine passende Komponente zu konstruieren.


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