Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

handtmann0314 neuZusammen mit der Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau der TU München haben Handtmann Elteka und SPN Schwabenpräzision in den letzten vier Jahren nach optimierten Verzahnungsgeometrien bei Kunststoff-Stahl-Zahnradpaarungen geforscht. Nun liegen die Ergebnisse vor. Hauptvorteil beim Einsatz von Kunststoffzahnrädern ist deren Trockenlauffähigkeit. Nachteile dabei sind die auftretenden hohen Reibungszahlen im Zahnkontakt und die im Vergleich zu Stahlzahnrädern geringere Wärmeleitfähigkeit des Materials.

farunhofer02214 neuUm große Datenmengen in Windeseile und ohne störendes Kabel von einem zum anderen Endgerät zu übertragen, arbeiten die Forscher des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS daran, Licht als Übertragungsmedium zu nutzen. Die optische drahtlose Datenübertragung soll als Alternative zum kabelgebundenen Datentransfer dienen und etablierte Standards wie USB 3.0, USB 3.1, Gigabit-Ethernet oder 10-Gigabit-Ethernet ersetzen.

fraunhofer10214Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Bremen stellen Forscher mit unterschiedlichen Druckverfahren elektronische Bauteile und Sensoren her. Winzige Widerstände, Transistoren, Leiterbahnen und Kondensatoren werden zunächst am Bildschirm entworfen und anschließend direkt auf zwei- und dreidimensionale Oberflächen, beispielsweise auf Platinen, aufgebracht.

fraunhofer0214Das Tankstellennetz für Elektroautos wird enger. In Deutschland kommt derzeit eine E-Ladestation auf zwei Stromer. Besonders in Großstädten und Ballungsräumen treiben Energieunternehmen den Ausbau voran. Um 30 Elektroautos zeitgleich aufladen zu können, ist ein ausgeklügeltes Energiemanagement erforderlich. Für die bundesweit größte Stromtankstelle entwickeln Fraunhofer Forscher ein Micro Smart Grid. Dabei setzen sie auf einen Mix aus erneuerbaren Energien.

murrelektronik30214Forschungsbericht

In Hamburg entsteht eine Forschungsanlage der Superlative. Der European XFEL erzeugt in einem 3,4 km langen Tunnel ultrakurze Lichtblitze im Röntgenbereich. Naturwissenschaftler fiebern dem Beginn des Nutzerbetriebs im Jahr 2016 regelrecht entgegen, weil sie sich auf völlig neue Möglichkeiten in der Forschung freuen. Sowohl beim Bau der Anlage als auch im späteren Betrieb können Emparro-Schaltnetzteile und das Redundanzmodul MB Redundancy Balance von Murrelektronik ihre Vorteile voll ausspielen:

esi0214Die ESI Group gibt die Veröffentlichung einer bedeutenden Studie bekannt, deren Fokus auf der Prozessmodellierung des Schleudergussverfahrens für große Titan-Bauteile liegt. Die Ergebnisse der Studie werden zur schnelleren Entwicklung kosteneffizienter Fertigungstechniken für Titan-Bauteile im luftfahrttechnischen Bereich beitragen. Die erzielten Fortschritte steigern die Wettbewerbsfähigkeit Europas und Chinas in der Luftfahrt und stärken die strategische Kooperation beider Regionen.

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