Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

fraunhofer0216Ein Entwicklerteam am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden hat eine Middleware entwickelt, die es möglich macht, RFID-Komponenten wie Reader, Identifikationstransponder oder Sensortransponder unabhängig von Hersteller, Schnittstelle und gewähltem Frequenzbereich zu kombinieren und über eine generische Schnittstelle anzusteuern.

nextenergy0216Intersolar Halle B2, Stand 240

Das EWE-Forschungszentrum Next Energy hat sein Forschungsportfolio neu strukturiert. Durch ein geschärftes thematisches Profil sind die vier wissenschaftlichen Bereiche der Oldenburger ab sofort noch präziser auf die Entwicklung vordringlich benötigter Technologielösungen für die Energiewende ausgerichtet.

schaeffler0116In einer Forschungskooperation haben Schaeffler und die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) einen neuen Wälzlagerschleuderprüfstand entwickelt. Auf diesem werden Lager einer bis zu 3000-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt und unter den resultierenden hohen Belastungen getestet. Insbesondere das Reibungsverhalten von Wälzlagern bei solch hohen Fliehkräften, wie sie auf dem Wälzlagerschleuderprüfstand erreicht werden, ist bisher wenig erforscht.

festo0116Hannover Messe Halle 15, Stand D07

Mikroelektronische Sensorsysteme in dünnen Folien bieten einen neuen Ansatz bei der Vernetzung intelligenter Produktionsanlagen für die Industrie 4.0. Die dezentrale Überwachung und Steuerung im Produktionsumfeld wird durch sogenannte Smart-Sensor-System-Labels möglich. Im Forschungsprojekt „Parsifal 4.0“ entwickelt Festo mit Kooperationspartnern aus Industrie und Forschung neuartige Sensorik und Elektronik in dünnen Folien.

nanoscribe0116Wissenschaftler des IFW Dresden haben im ACS Journal Nano Letters spektakuläre Ergebnisse zum Thema männlicher Unfruchtbarkeit veröffentlicht: Die Forscher entwickelten Mikromotoren, die mithilfe eines 3D-Druckers der Firma Nanoscribe hergestellt wurden. Die winzigen spiralförmigen Antriebselemente können träge schwimmende Spermien direkt zu einer Eizelle navigieren, um hier eine Befruchtung einzuleiten.

fraunhofer0415Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP und das Fraunhofer-Institut für Siliziumtechnologie Isit haben erfolgreich flexible elektrochemische Biosensoren auf metallbeschichteten Foliensubstraten entwickelt und getestet. Die Technologie versieht Kunststofffolien mit einer hauchdünnen Metallschicht. Sie basiert auf einem Rolle-zu-Rolle-Verfahren. Eine hohe Gleichmäßigkeit der Schichtdicke und die Freiheit von Defekten stellten dabei besondere technologische Herausforderungen.

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