Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

fraunhofer0416Electronica Halle 4, Stand 113
SPS IPC Drives Halle 2, Stand 500

Li-Fi-Technologie, also die Nutzung von Licht zum Austausch sehr großer Datenmengen, könnte schon bald etablierte kabelgebundene oder funkbasierte drahtlose Übertragungstechniken in hoch automatisierten Produktionsumgebungen ergänzen oder sogar ablösen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer-Institut für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden überzeugt.

fraunhofer30316Zur Erforschung des Sonnensystems sowie für moderne Kommunikations- und Navigationsysteme werden Satelliten- und Raumfahrtsysteme benötigt, die allerhöchste Anforderungen an Qualität, Verlässlichkeit, Sauberkeit und Funktionalität stellen, da die Systeme meist über mehrere Jahrzehnte ausfallsicher arbeiten müssen.

fraunhofer0316Titelstory

ECOC Stand 327

Ein Entwicklerteam des Fraunhofer-Instituts für Photonische Mikrosysteme IPMS in Dresden hat ein Li-Fi-Kommunikationsmodul entwickelt, das eine drahtlose Vernetzung von Geräten ermöglicht, die in der industriellen Fertigung eingesetzt werden. Die optische Übertragungstechnik erlaubt nicht nur den Austausch sehr großer Datenmengen, sondern erfüllt auch die hohen Echtzeiteigenschaften der Automatisierungstechnik. Die Technologie soll zukünftig verschleißanfällige drahtgebundene Feldbus- oder Ethernetsysteme ergänzen oder ersetzen.

An der University of Florida haben Studenten mit ihren Gedanken eine Drohne gestartet und durch den Raum gelenkt. Ihr Gehirn ist dabei mit der Drohnensteuerung verbunden.

ACE30216

Titelstory

Vier Sicherheitsstoßdämpfer von ACE Stoßdämpfer schützen die Endlagen eines direkt angetriebenen Flächenmotors, der am Institut für Fertigungstechnik und Werkzeugmaschinen (IFW) im produktionstechnischen Zentrum der Leibniz Universität Hannover entwickelt worden ist. Das neuartige Konzept des Hochschulteams ist für hochdynamische Maschinen sehr interessant und kann u. a. die Produktivität von Werkzeugmaschinen steigern.

TUM0216Moderne Heizungen verwenden einen Innen- und einen Außensensor, um energiesparend wohnliche Temperaturen zu erreichen. Genau eine solche Doppelsensor-Strategie haben Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) und der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) nun bei einem Protein des Darmbakteriums Escherichia coli entdeckt.

Diese Webseite wird Ihnen präsentiert von: