Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

fraunhofer0218Logimat Forum

Mitarbeiter aus der Materialbereitstellung benötigen viel Zeit für nicht-wertschöpfende Tätigkeiten. Sie lesen Aufträge, suchen Material und legen weite Wege zurück. Das Fraunhofer IPA arbeitet derzeit an einer App, die sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Informationen versorgt.

fraunhofer0118Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP stellt seine Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Hochrate-Beschichtung vor. Wearables, gebogene Displays oder Gebäudefassaden fordern immer häufiger biegbare, flexible Oberflächen mit ganz bestimmten Funktionen oder Eigenschaften.

fraunhofer0417SPS IPC Drives Halle 7A, Stand 246

Forschungsbericht

Die Nutzung von Licht zum Austausch großer Datenmengen, sprich die Li-Fi-Technologie, könnte den im industriellen Umfeld zunehmend eingesetzten WLAN-Netzen schon bald Konkurrenz machen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer IPMS in Dresden überzeugt.

freudenberg0417Forschungsbericht

In Hydraulikanwendungen können Dichtungen, die aus zwei Polyurethan-Komponenten gefertigt werden, den Zielkonflikt von Dichtheit und Festigkeit lösen. Freudenberg Sealing Technologies forscht jetzt an Rotationsdichtungen, bei denen Polyurethane mit neuen Hochleistungs-Kunststoffen verbunden werden.

fraunhofer0317Das vom BMWI geförderte Verbundprojekt „Flex-G“ unter der Forschungsinitiative „Energiewende Bauen“ ist kürzlich gestartet. Ziel des Vorhabens ist die Erforschung von Technologien zur Herstellung von transluzenten und transparenten Dach- und Fassadenelementen mit integrierten optoelektronischen Bauelementen. Im Fokus stehen dabei ein schaltbarer Gesamtenergiedurchlassgrad (g-Wert) und die Integration flexibler Solarzellen.

Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben ein holografisches Abbildungsverfahren entwickelt, das die Strahlung eines WLAN-Senders analysiert und damit dreidimensionale Bilder der Umgebung erzeugt. Einsetzbar wäre das Verfahren beispielsweise im Kontext von Industrie 4.0: Betreiber von Industrieanlagen könnten damit in Zukunft automatisiert Objekte auf dem Weg durch die Werkshalle verfolgen.

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