Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

autodesk10418Titelstory

Von der Höchstleistung der Evolution des Menschen sind Roboter zum jetzigen Zeitpunkt noch weit entfernt. Ein Entwicklerteam des non-profit Projektes Roboy aus München hat sich aber das Ziel gesetzt, einen Roboter zu entwickeln, der dem Menschen im gesamten Auftreten so nahe wie möglich kommen soll. Roboy 2.0 wurde mit der kollaborativen Software "Fusion 360" von Autodesk entwickelt.

Südkoreanische Forscher der Seoul National University in Seoul haben einen Roboterarm für Drohnen entwickelt. Damit hat sich ihr Einsatzfeld erweitert. Der ausfahrbare Arm basiert auf der Origami-Falttechnik. Allerdings musste dieser ein Element hinzugefügt werden.

TUM0318Entwickler von Bosch und Wissenschaftler der Technischen Universität München (TUM) haben Neutronen eingesetzt, um das Befüllen eines Lithiumionen-Akkus für Hybridautos mit Elektrolytflüssigkeit zu analysieren. Ihr Experiment zeigte, dass die Elektroden unter Vakuum doppelt so schnell benetzt werden wie unter Normaldruck.

fraunhofer0218Logimat Forum

Mitarbeiter aus der Materialbereitstellung benötigen viel Zeit für nicht-wertschöpfende Tätigkeiten. Sie lesen Aufträge, suchen Material und legen weite Wege zurück. Das Fraunhofer IPA arbeitet derzeit an einer App, die sie zur richtigen Zeit am richtigen Ort mit den richtigen Informationen versorgt.

fraunhofer0118Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP stellt seine Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Hochrate-Beschichtung vor. Wearables, gebogene Displays oder Gebäudefassaden fordern immer häufiger biegbare, flexible Oberflächen mit ganz bestimmten Funktionen oder Eigenschaften.

fraunhofer0417SPS IPC Drives Halle 7A, Stand 246

Forschungsbericht

Die Nutzung von Licht zum Austausch großer Datenmengen, sprich die Li-Fi-Technologie, könnte den im industriellen Umfeld zunehmend eingesetzten WLAN-Netzen schon bald Konkurrenz machen. Davon sind Entwickler am Fraunhofer IPMS in Dresden überzeugt.

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