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D+K Engineering hat die Figure 4 additive Fertigungstechnologie von 3D Systems mit den neuen Materialien bei der Fertigung von 3D-gedruckten Gewinden gründlich getestet. 

 


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Weitere News vom 3D-Druck

  • ABB Roboter für den 3D-Druck lassen sich jetzt in nur 30 Minuten programmieren. Dafür wurden Funktionalitäten in die Simulations- und Offline-Programmier-Software „Robotstudio“ integriert. Die Neuheit wird nun erstmals auf der Robotik Messe Irex in Japan vorgestellt. Dank der neuen Software, die Teil des Powerpac-Portfolios ist, müssen Unternehmen keine manuelle Programmierung mehr durchführen und können so 3D Druck Bauteile schneller fertigen.
  • Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich stellen mithilfe eines 3D-Druckverfahrens komplexe hochporöse Glasgebilde her. Mit dieser Technik lassen sich maßgeschneiderte Objekte herstellen.
      
  • D+K Engineering hat die Figure 4 additive Fertigungstechnologie von 3D Systems mit den neuen Materialien bei der Fertigung von 3D-gedruckten Gewinden gründlich getestet. 
     
  • IAA Halle 9, Stand C11 Sind für die Entwicklung effizienter Fahrzeugkomponenten leichte und langlebige Verschleißteile gefragt, bietet Igus mit seinem 3D-Druckservice die passende Antwort. Online kann der Anwender in Sekundenschnelle sein Sonderteil aus tribologisch optimierten Kunststoffen in Auftrag geben. Zur Wahl stehen über 55 schmiermittelfreie iglidur Werkstoffe.
  • Das im Silicon Valley ansässige Unternehmen Carbon entwickelte für den 3D-Druck die Digital-Light-Synthesis (DLS) -Technologie, mit der sich die Herstellung von Teilen gegenüber bisherigen Verfahren bis zum Hundertfachen beschleunigen lässt. Nach Jahren der Forschung hat Carbon auch ein neuartiges flüssiges Polyurethanharz entwickelt, das sich für die Herstellung von Teilen eignet.
  • Leistungsstarke Epoxid- und Polyurethanmaterialien für die Kernmacherei und Formerei standen im Mittelpunkt des Auftritts von Rampf Tooling Solutions auf der Gifa 2019. Die Produkte der Marke „Raku Tool“ werden zur Herstellung von Erstmustern und Kleinserien sowie in der Großserienproduktion eingesetzt.
  • Rapidtech Halle 2, Stand 111 Mark3D präsentiert das neue selbstverlöschende Material „Onyx FR“. Markforged hat das flammhemmende Material entwickelt, das mit verschiedenen Endlosfasern verstärkt werden kann und somit neue Anwendungsbereiche in der Luft- und Raumfahrttechnik, der Verteidigung und der Automobilindustrie zu eröffnet.
  • Mit dem hoch abriebbeständigen Blockmaterial „Raku Tool WB-1258“ bietet Rampf in zahlreichen Gießereimodell-Anwendungen eine unschlagbare Alternative zu Formplatten und hochpreisigen Metallen. Dank der extrem hohen Abriebfestigkeit können mit der Polyurethanplatte weit mehr als 100.000 Abformungen erreicht werden.
  • Hannover Messe Halle 2, Stand C22 Fraunhofer IWU stellt eine 3D-Drucker-Kombination vor, mit dem Kunststoffteile endlich für die Industrie gedruckt werden können. Der „Seam-HEX“ bietet eine enorme Prozessgeschwindigkeit, indem er Werkzeugmaschinen-Technologie mit 3D-Druck kombiniert.