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Die Steuerung „ITNC 530“ hat heute einen festen Platz im Werkzeug- und Formenbau sowie in Produktionsbetrieben eingenommen. Um auch Maschinen bedienen zu können, die neben der Fräs- auch eine Drehfunktionalität bieten, hat Heidenhain die TNC 640 entwickelt. Als erste Fräsmaschinensteuerung ist sie optional mit Funktionen zur Drehbearbeitung auf Fräsmaschinen ausgestattet.

So lassen sich nun auch Komplettbearbeitungen mit diesen Steuerungen realisieren. Alle Programmschritte zur Drehbearbeitung programmiert der Anwender im Klartext so, wie er es beim Fräsen gewohnt ist. Bei der Drehfunktionalität wurde auf vorhandenes Know-How  zurück gegriffen: Viele Zyklen, die den Drehsteuerungen des Herstellers zum Erfolg verhalfen, sind nun in der neuen TNC 640 Die optimierte Benutzer-Oberfläche gibt einen besseren Überblick beim Programmieren, die Funktionen werden besser darstellt und die Statusanzeigen klarer anzeigt.

Mit der TNC 640 wird auch ein neues Steuerungsdesign eingeführt. Zukünftig werden die TNC- und auch die Drehsteuerungen „Manual plus“ bzw. „CNC Pilot“ im modernen Edelstahl-Design ausgeliefert. Die Tastatur-Oberfläche und den Bildschirmrahmen hat wurde so präpariert, dass Fingertapper keine Chance haben und eine Reinigung leicht möglich ist. Auffällig ist der neue 19-Zoll große Farb-Flachbildschirm, der bei der TNC 640 standardmäßig und bei der ITNC 530 optional erhältlich ist.

Bei den Tastsystemen werden mit den neuen TS 460 und TT 460 erstmals Geräte vorgestellt, bei denen die Schaltsignal-Übertragung wahlweise über Infrarot- oder Funkübertragung erfolgt – ohne Geräte dabei wechseln zu müssen. Dem Anwender stehen damit die Vorteile einer sehr großen Reichweite (Funk) und der schnellen Signal-Übertragung (Infrarot) zur Verfügung.


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