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phoenixSPS/IPC/Drives Halle 9, Stand 310

Die kompakte Safety-SPS RFC 470 PN 3TX von Phoenix Contact wurde für den Schaltschrank konzipiert und erfüllt die höchsten Sicherheitskategorien. Die Sicherheitssteuerung verfügt über Ethernet- und Interbus-Schnittstellen. Bis zu 170 Profisafe-Geräte sind ankoppelbar und ein umfangreiches Diagnosekonzept steht auch zur Verfügung.

Die Sicherhitssteuerung erfüllt die Kategorien SIL 3 (EN ISO 61508), SIL CL 3 (EN ISO 62061), PLe/Kat.4 (EN ISO 13849) und Kat.4 (EN 954). Die Hardware-technisch entkoppelte Profisafe-Sicherheitssteuerung prüft die Safety-Logik auf Konsistenz und Richtigkeit, bevor ein sicherer Ausgang gesetzt wird. Zur Programmierung der Safety-Logik dient das sichere Tool "Safetyprog", das direkt in die Engineering-Umgebung PC Worx eingebunden werden kann. Ein Simulationsmodus erlaubt den umfassenden Test der Standard- und Safety-Logik, bevor das Programm auf die Hardware gespielt wird.

Aufgrund ihrer Funktion als Profinet-IO-Controller/Device arbeitet die Steuerung je nach Bedarf entweder als überlagerte Profisafe-SPS in einem Profinet-Netzwerk oder lässt sich von einer überlagerten Profinet-fähigen Steuerung als Profinet-IO-Device ansprechen. Fungiert sie als Profisafe-SPS, kann der Anwender je nach Telegrammlänge der Profisafe-Teilnehmer bis zu 170 Profisafe-Geräte ankoppeln.

Das in die Sicherheitssteuerung eingebaute vollgrafische Diagnose-Display zeigt den Zustand der einzelnen Betriebsmodi sowie Fehler- und Diagnosemeldungen in Klartext an. Mit der Diagnose-Software Diag+ als Bestandteil von PC Worx oder Stand-alone-Lösung wird ein umfangreiches Diagnosekonzept auf dem PC dargestellt.


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