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pepperlDie Remote I/O Systeme von Pepperl+Fuchs wurden modernisiert, sie sind nun noch kompakter. Die Kompatibilität zu bestehenden Anlagen bleibt jedoch in vollem Umfang erhalten. Die LB/FB Remote I/O Systeme werden seit vielen Jahren in der Prozessautomatisierung eingesetzt. Sie dienen der eigensicheren Ankopplung von Namur Schaltsignalen und Magnetventilausgängen sowie Temperatureingängen oder zur Speisung von 2- oder 4-Leiter Transmittern, Proportionalventilen und Positionern.

LB Remote I/O wird im sicheren Bereich oder der Zone 2 installiert, während FB Remote I/O mit besonderer Kapselung in Zone 1 montiert werden kann. Beide Systeme nutzen gleiche Elektronikbaugruppen für ihre steckbaren Module. Diese wurden jetzt nach den neuesten Atex Richtlinien und Normen überarbeitet und bleiben doch kompatibel zu bestehenden Geräten. Auch die Software wurde beibehalten, um die volle Integration in die bewährten  Leitsysteme aufrecht zu erhalten.

Für die Systemanbindung stehen Standardbusse wie Profibus, Modbus oder das Industrial Ethernet zur Verfügung. Neue, kompakte Redundanzbackplanes sparen Platz und Kosten. Erweiterte Ex i-Parameter ermöglichen neue Zusammenschaltungen mit Feldgeräten. Die redundanten Basiseinheiten machen separate Redundanzeinheiten überflüssig. Der Einsatz für nicht redundante Anwendungen ist selbstverständlich auch möglich. Das Bild zeigt die Platzersparnis, die mit reduziertem Verdrahtungsaufwand einhergeht. Zusammen mit den neuen Buskopplern für die Ethernetanbindung ist der Startschuss für die nächste Generation der LB/FB Remote I/O Systeme unter umfassender Sicherung der Betriebsbewährtheit gegeben.


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