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bruehl0214Automatica Halle A7, Stand 307

‚High Resistant‘ heißt das Schutzzaunsystem, das Hans Georg Brühl vorstellt. Die Baureihe wurde für die Absicherung von Gefahrenbereichen in Hochrisikozonen entwickelt wurde. Dazu gehören die Arbeitsbereiche von Robotern in unmittelbarer Nähe zu Zonen außerhalb des Schutzzauns, in denen sich häufig Personen aufhalten.

Die Pfosten des Schutzzauns werden aus stabilen 80 x 80 mm-Stahlrohrprofilen gefertigt und über kraftschlüssige Rundum-Schweißnähte mit den Bodenplatten verbunden. Diese Platten sind mit einer Auflagefläche von max. 200 x 200 mm sehr groß dimensioniert, um die bei einer Kollision auftretenden Kräfte aufnehmen und ableiten zu können. Die Rahmen der Zaunelemente bestehen aus 35 x 35 mm-Profilen. Gebrauchsmustergeschützte Befestigungselemente an der Innenseite des oberen Schutzzaunbereichs verhindern das Herausdrücken von Gitterelementfeldern bei einer Kollision.

Das System bleibt auch beim Einschlag eines Roboterarms stabil und gefährdet selbst Personen außerhalb des Schutzzauns nicht. Pendelschlagversuche im Testfeld des Herstellers beweisen das: Sowohl die Pfosten als auch die Zaunsegmente und die Befestigungs- und Verbindungselemente nehmen sehr hohe Aufprallenergie auf. Der Zaun verformt sich, aber er verhindert das Durchschlagen von Roboterarmen oder von Handlinggut in Bereiche außerhalb des Schutzzauns.
weiterer Beitrag des Herstellers
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