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Turck hat sein Angebot für die Strömungsüberwachung mit neuen Auswertegeräten ergänzt. Einfache Bedienbarkeit, hohe Funktionalität und eine Anschlussvielfalt, die alle modernen Anforderungen abdeckt, standen bei der Entwicklung der FM (Flow Module)-Familie im Vordergrund. Die Module sind im IM-Hutschienengehäuse aufgebaut und lassen sich einfach per Knopfdruck oder mittels IO-Link bzw. HART konfigurieren. Indikator-LEDs sowie ein 10-Segment-LED-Band zeigen den aktuellen Messstatus vor Ort an. Zusätzlich zur Strömung erfassen alle Module kontinuierlich die Temperatur sowie eventuelle Fehlfunktionen.

Die FM-Familie besteht aus sechs Varianten, von denen jeweils drei für den Nicht-Ex-Bereich und drei für den Ex-Bereich geeignet sind. Neben dem FM-IM-3UP mit drei Schaltausgängen und dem FM-IM-3UR mit drei Relais-Ausgängen bietet das FM-IM-UPLI einen analogen sowie zwei Schaltausgänge. Während das FMX in der Ex-Version zusätzlich mit einer HART-Schnittstelle ausgerüstet ist, verfügen die übrigen fünf Varianten über eine IO-Link-Schnittstelle. Mit ihrer Anschlussvielfalt passt sich die FM-Familie ideal in die Automatisierungs-Infrastruktur der Anwender ein.

Alle Strömungssensoren der Serien FCS (Eintauchsensoren) und FCI (Inline-Sensoren) lassen sich ohne Einschränkungen an den Flow-Modulen betreiben. Die Sensoren arbeiten nach dem kalorimetrischen Prinzip und eignen sich für die Überwachung von flüssigen und gasförmigen Medien, beispielsweise als Trockenlaufschutz für Pumpen oder zur Überwachung von Kühlkreisläufen und Inertisierungsprozessen.


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