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Rockwell0117Hannover Messe Halle 11, Stand E55

Hersteller und Industrieunternehmen können im explosionsgefährdeten Bereich eingesetzte Geräte über Ethernet/IP in das Connected Enterprise mit Hilfe der neuen Allen-Bradley-Ex I/O-Plattform der Serie 1719 von Rockwell Automation einbinden. Diese ermöglicht den Datenzugriff auf Feldgeräte und eine leichtere Steuerung von Prozessabläufen.

Die Ex I/O der Serie 1719 sind Bestandteil des Prozessleitsystems (PLS) „Plantpax“. Die einheitliche Plattform erlaubt die Überwachung von Betriebsabläufen und kommuniziert mit dem PLS oder auch anderen Automatisierungssystemen. Dies gewährleistet einen nahtlosen Informationsfluss über die gesamte Werks- und Geschäftsebene hinweg.

Die 1719-Ex I/O-Plattform sei ideal für Unternehmen, die den Weg hin zur intelligenten Fertigung eingeschlagen haben und sich die unternehmensintern zur Verfügung stehenden Informationen in einem Connected Enterprise zunutze machen wollen, so der Hersteller. Die Ethernet/IP-Schnittstelle der Plattform und das Hart 7-Protokoll gewährleisten eine einfache Integration von Echtzeitgeräten und Sensordaten in ein Plantpax-System.

Die E/A-Plattform ist in die Software Studio 5000-Designumgebung integriert, was die Bedienerfreundlichkeit erhöht und Konfigurationszeit spart. Die verteilte E/A-Plattform ist für die Montage in Gefahrenbereichen der Class I, Division 2 (Nordamerika) und Zone 2 (global) zertifiziert. Die eigensicheren E/A können mit Feldgeräten im explosionsgefährdeten Bereich der Class I, Division 1 (Nordamerika) und Zone 1 (global) verbunden werden.
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