Industrie Aktuell
News Portal für Konstruktion und Entwicklung
pepperl0315Die Remote-I/O-Systeme von Pepperl+Fuchs erlauben die Ankopplung konventioneller Feldgeräte an die Leit- und Steuerungsebene über einen seriellen Bus. Remote-I/O-Systeme tragen dem Wunsch Rechnung, die Ein- und Ausgangspunkte im Feld, nah an den Sensoren und Aktoren „einzusammeln“. Daraus ergibt sich auch, dass solche Systeme oft im explosionsgefährdeten Bereich in der Zone 2 oder Zone 1 montiert werden.

Remote-I/O-Systeme (RIO, remote = fern, I/O = input/output) sind die Migration zwischen neuer und alter Technologie und machen es quasi möglich von einer Technologie zur anderen zu „wandern“. Dabei bedient sich Remote-I/O der Vorteile der Feldbustechnologie und der konventionellen Verdrahtung. Die Anwendung für Remote I/O in der Prozessautomatisierung reicht von der Chemie, Petrochemie, Öl und Gas (Onshore und Offshore), Pharmaindustrie, Prozessindustrie, Food & Beverage, Wasseraufbereitung, bis in den Ex-Bereich des Maschinen- und Anlagenbaus.

Die vorgestellten Remote-I/O-Systeme erleichtern die Modernisierung von Prozessleitsystemen in erheblichem Umfang und schaffen den Fernzugriff auf HART-Feldgeräte für mehr Kontroll- und Diagnosefunktionen. Die vorhandenen Feldgeräte können in der Regel beibehalten werden und auch deren Verdrahtung ist weiterhin nutzbar. Bei weiter reichenden Veränderungen von Anlagen mit dezentralen Remote-I/O-Stationen sparen die Systeme bei der Verdrahtung, der technischen Projektierung und den Montagekosten.
developmentscout TV – Statement          weiterer Beitrag des Herstellers           Download Engineers Guide         Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!