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murrelektronik0214Mit den Switches der Baureihe „Tree“ von Murrelektronik lassen sich Ethernet-Endgeräte kompakt vernetzen. Die neuen Varianten Tree67 sind mit vier oder acht M12-Ports ausgestattet und eignen sich für den Einsatz in rauer industrieller Umgebung. Mit ihnen lassen sich dezentrale Maschinenkonzepte in sternförmiger Struktur wirtschaftlich realisieren.

Die IP67-Switche sind unempfindlich gegen EMV-Einwirkungen. Sie halten Vibrationen stand. Außerdem eignen sie sich für den Einsatz in einem sehr weiten Temperaturbereich: Von -25° bis +60 °C arbeiten sie uneingeschränkt. Die vier bzw. acht M12-Anschlüsse (d-kodiert) unterstützen Übertragungsraten von 10 oder 100 MBit/s. Welche Rate aktuell gefragt ist, erkennen die Geräte über die Autonegotiation-Funktion selbständig. VLAN-getaggte Profinet-Frames genießen Vorfahrt, sie werden im Traffic automatisch priorisiert.

Die Switches benötigen für die Eigenversorgung nur sehr wenig Energie. Besonders geschickt ist, wenn sich ein Feldbusmodul (zum Beispiel MVK Metall oder Impact67) mit einem freien M12-Port (a-kodiert) in der Nähe befindet. Dann kann Tree67 mit einer Standard-Sensorleitung angeschlossen werden. Ein Kurzschloss benachbarter Sensoren beeinflusst diese Lösung zur Stromversorgung übrigens nicht, da die Ports bei Murrelektronik-Feldbusmodulen im Fall der Fälle kanalselektiv abschalten.
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