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HMS0114Embedded World Halle 1, Stand 540

Das klassische CAN, mit seinen acht Byte Nutzdaten und der maximalen Übertragungsrate von 1 MBit/s ist heutzutage in einer Vielzahl von Anwendungen präsent. Waren größere Datenmengen zu übertragen, musste man bisher allerdings auf andere Technologien ausweichen. Der neue Standard CAN FD von HMS ermöglicht nun mit bis zu 64 Byte Nutzdaten und der höheren Bitrate bei der Nutzdatenübertragung auch solche Appliaktionen, die bisher nicht mit CAN realisiert werden konnten.

Mit der neuen CAN-IB 500 und der CAN-IB 600 bietet HMS zwei Interfacekarten (passiv/aktiv) an, die neben CAN auch den Standard CAN FD unterstützen. Beide Karten sind für den PCI-Express-Standard. Sie verfügen über bis zu zwei CAN-Schnittstellen, die im CAN- und CAN-FD-Modus betrieben werden können. Optional gibt es eine galvanische Entkopplung der Kanäle. Die aktive CAN-IB 600 verfügt darüber hinaus über einen integrierten Microcontroller und kann somit in Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Datenvorverarbeitung eingesetzt werden, z. B. hochgenaue Zeitstempel oder die aktive Filterung der zu versendenden und empfangenen Nachrichten auf der Karte.

Das klassische CAN, mit seinen acht Byte Nutzdaten und der maximalen Übertragungsrate von 1 MBit/s ist heutzutage in einer Vielzahl von Anwendungen präsent. Waren größere Datenmengen zu übertragen, musste man bisher allerdings auf andere Technologien ausweichen. Der neue Standard CAN FD von HMS ermöglicht nun mit bis zu 64 Byte Nutzdaten und der höheren Bitrate bei der Nutzdatenübertragung auch solche Appliaktionen, die bisher nicht mit CAN realisiert werden konnten.

Mit der neuen CAN-IB 500 und der CAN-IB 600 bietet HMS zwei Interfacekarten (passiv/aktiv) an, die neben CAN auch den Standard CAN FD unterstützen. Beide Karten sind für den PCI-Express-Standard. Sie verfügen über bis zu zwei CAN-Schnittstellen, die im CAN- und CAN-FD-Modus betrieben werden können. Optional gibt es eine galvanische Entkopplung der Kanäle. Die aktive CAN-IB 600 verfügt darüber hinaus über einen integrierten Microcontroller und kann somit in Anwendungen mit erhöhten Anforderungen an die Datenvorverarbeitung eingesetzt werden, z. B. hochgenaue Zeitstempel oder die aktive Filterung der zu versendenden und empfangenen Nachrichten auf der Karte.
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