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rockwell0713Die Integration von Maschinen in die Netzwerkarchitektur einer Anlage kann sich als schwierig erweisen, denn die IP-Adresszuweisungen von OEMs entsprechen nicht immer den Anforderungen der Endanwender an IP-Adressen im Netzwerk. Das ist für Anwender eine Herausforderung, weil IP-Adressen in der Regel bis zur Installation der Maschine unbekannt sind. Rockwell Automation löst dies mit dem industriellen Managed-Ethernet-Switch „Allen-Bradley Stratix 5700, den es jetzt mit optionaler integrierter „Network Address Translation“ (NAT)-Funktion gibt.

Mit diesem Switch lassen sich zusätzliche Kosten und Verzögerungen bei der Inbetriebnahme der Anlage vermeiden. Die hardware-basierte NAT-Funktion vereinfacht die Integration der IP-Adresszuordnung von einem Satz lokaler IP-Adressen auf Maschinenebene in das größere Werksprozessnetzwerk des Endanwenders. Davon profitieren vor allem Hersteller, die identische Maschinen in eine Produktionslinie aufnehmen möchten, insbesondere wenn mehrere Anlagenbauer in eine gemeinsame Produktionslinie integriert werden sollen.

Mit der NAT-Funktion des Stratix 5700 können OEMs ihre Standardmaschinen an Kunden ausliefern, ohne dafür eindeutige IP-Adressen konfigurieren zu müssen. Der Endanwender kann dann die Maschinen mithilfe der NAT-Funktion einfacher in das größere Netzwerk einfügen. Da die Maschinen standardmäßig identisch sind, können sie zudem bequem gewartet werden.


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