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steute1019Motek Halle 7, Stand 7217

Transparenz und Vorausplanung im Materialfluss lässt sich nur durch lückenlosen Informationsfluss in die Praxis umsetzen. Das wiederum gelingt nicht mit rein kabelgebundener Kommunikation, weil die End- und Zwischenprodukte in Bewegung sind. Aus diesem Grund hat Steute mit „Nexy“ eine Funk-Netzwerklösung entwickelt, die Sensordaten in das Internet der Dinge (IoT) oder andere übergeordnete IT-Systeme überträgt.

Auf der Motek wird als „Use case“ ein automatisches Material-Abrufsystem (AMS) für KLT-Behälter in der Produktion zu sehen sein. Das System erkennt automatisch, an welchen Positionen Behälter vorhanden sind. Sobald der festgelegte Mindestbestand erreicht ist, wird automatisch eine Nachschubbestellung ausgelöst. Die Füllstandsansichten können auf jeglichen webbasierten Endgeräten visualisiert werden.

Wenn das Personal einen Behälter oder Karton dem Regal entnimmt, sendet ein Funk-Lagesensor, der eigens für solche Applikationen entwickelt wurde und die Behälterposition detektiert, ein Signal zum Beispiel an das ERP- oder Lagerverwaltungssystem. Der Lagesensor kann im Regal beliebig platziert werden. Dies richtet sich danach, wie hoch der Mindestbestand sein soll. So herrscht stets volle und aktuelle Transparenz über den Bestand.

Die Nexy-Software lässt sich sehr einfach an die individuellen Anforderungen anpassen. Bei Nexy handelt es sich um ein offenes System Verlangt die Anwendung die Integration von Sensoren für Messgrößen, die Steute nicht abdeckt, können solche Sensoren mit einem Swave.NET-Modul ausgerüstet werden und sind dann uneingeschränkt netzwerkfähig.


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