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StahlUmfassende Funktionen zur Physical Layer-Diagnose sind jetzt integrierter Standard in allen Feldbus-Stromversorgungen der ISbus-Serie von R. Stahl. Fast ohne Mehrkosten ermöglichen diese eine vollständige und durchgängige Anlagenüberwachung in Foundation fieldbus H1-Segmenten. Neben Überlast- und Kurzschlusserkennung ist für die kontinuierliche Beobachtung aller qualitätsrelevanten physikalischen Parameter des Feldbusses gesorgt: Spannung und Strom im Trunk, Signal- und Rauschpegel, Asymmetrien und insbesondere auch Jitter.

Die Diagnosefunktionen lassen sich bei der Installation nutzen, aber auch während des Betriebs z. B. zur Fehlersuche. Über eine serielle Schnittstelle an der Gerätefront kann jeder Standard-PC ohne besondere Treiber oder DTMs die Physical Layer-Werte auslesen. Bei der „Advanced“-Ausführung des Moduls lassen sich zusätzlich Alarmschwellen zum Detektieren einer Verschlechterung der Übertragungsqualität individuell einstellen. Die Meldung erfolgt über einen potenzialfreien Relaiskontakt sowie über farbige LED-Anzeigen im Ampel-Look. Zum optionalen Online-Zugriff ist ein zusätzliches Diagnosis Communication Modul verfügbar. Physical Layer-Informationen aus bis zu acht FF H1-Bussegmenten können auf diesem Weg mit Enhanced EDD-Unterstützung zur weiteren Analyse zyklisch an Asset Management-Systeme übertragen werden.
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