Industrie aktuell

Angewandte Forschung aus Instituten und Universitäten

tum0719Im Verbund mit heimischem Granit oder anderen Hartgesteinen ermöglichen Carbonfasern völlig neue Konstruktionsmaterialien und Baustoffe. Theoretische Berechnungen zeigen: Werden die Carbonfasern aus Algenöl hergestellt, entzieht die Herstellung der innovativen Materialien der Atmosphäre mehr Kohlendioxid als dabei freigesetzt wird. Ein von der Technischen Universität München (TUM) angeführtes Forschungsprojekt soll diese Technologien nun weiter voranbringen.

fraunhofer0719Forschende der Fraunhofer-Gesellschaft in Regensburg und Sulzbach arbeiten im Projekt „Virosens“ gemeinsam mit Industriepartnern an einem neuartigen Analyseverfahren, um die Wirksamkeitsprüfung von Impfstoffen effizienter und kostengünstiger zu machen. Die Methode kombiniert elektrochemische Sensorik und Biotechnologie und ermöglicht erstmals eine komplett automatisierte Analyse des Infektionszustands von Testzellen. 

Mit dem Hyperloop wäre es möglich, in einer halben Stunde von München nach Berlin zu fahren. Das Konzept eines Superschnellzugs, der durch ein Röhrensystem rast, stellte Elon Musk vor. 2015 startete Musk die „SpaceX Hyperloop Pod Competition“. Studierende aus der ganzen Welt traten bereits dreimal mit ihren Prototypen für die Kabinenkapsel, dem sog. „Pod“, gegeneinander an. Dreimal raste der Prototyp der Technischen Universität München (TUM) als schnellster ins Ziel. Das Team hat nun seinen vierten Pod präsentiert.

 

fraunhofer0619Laser Halle B3, Stand 335

Forschungsbericht

Roboter müssen mit Sensoren und Software für dreidimensionales Sehen ausgestattet sein, um ein räumliches Verständnis ihrer Umwelt zu gewinnen und Objekte präzise ansteuern zu können. Ein Forscherteam am Fraunhofer IPMS entwickelt und fertigt seit über 10 Jahren Mikroscannerspiegel, bekannt als MEMS-Scanner, die Roboter befähigen sollen, ähnlich dem menschlichen Sehen Objekte in der Umgebung zu erfassen.

ponticon10519Forschungsbericht

Ponticon fertigt im Rahmen eines Gemeinschaftsprojektes mit Fraunhofer Anlagen für das Additive Manufacturing, mit denen sich 3D-Körper und Strukturen aus Metall herstellen lassen. Damit macht das Unternehmen das „Ehla“-Verfahren des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT für kommerzielle Serienanwendungen nutzbar.

fraunhofer0419Control Halle 6, Stand 6301

Zur Qualitätskontrolle großflächiger Objekte aus der Halbleiter- und Elektronikindustrie oder zur schnellen Überprüfung biologischer Proben hat das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT ein High-Speed-Mikroskop entwickelt, das Proben mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde digitalisiert.

Diese Webseite wird Ihnen präsentiert von: