Industrie aktuell

Kunststoffe und Komponenten zur Kunststofffertigung

igus0218Hannover Messe Halle 17, Stand H04

Machine Learning, Big Data und Industrie 4.0 – inzwischen verbergen sich hinter reinen Schlagworten längst reale Konzepte, mit denen Anwender von den zahlreichen Möglichkeiten der Digitalisierung profitieren. Durch intelligente Produkte wie die Smart Plastics von Igus können Unternehmen beispielsweise die Ausfallsicherheit ihrer Anlagen erhöhen, Wartungseinsätze präzise planen und dadurch Kosten sparen.

Unter dem Begriff „Isense“ verbirgt sich eine Produktfamilie, bei denen unterschiedliche Sensoren und Überwachungsmodule die Kunststoff-Lösungen wie Energieketten, Leitungen, Linearführungen und Rundtischlager intelligent machen. Sie erfassen u. a. im laufenden Betrieb den Verschleiß und geben Alarm, sobald eine Reparatur oder ein Austausch erforderlich ist. Durch die Vernetzung mittels dem Communication Modul „Icom“ ist die Online-Statusanzeige mit Alarmierungsmöglichkeit, zum Beispiel über PC, Tablet oder Smartphone ebenso möglich wie eine direkte Integration in die unternehmensweite Infrastruktur. Diese Smart Plastics sagen bereits heute die Lebensdauer in zahlreichen Anwendungen voraus wie etwa in der Automobilindustrie.

So sind beispielweise die verbesserten Isense Module, die mittels Sensoren Daten der Energiekette, Leitung, Linearführung oder Rundtischlager erheben, mit einem seriellen Interface ausgestattet und lassen sich einfach im Schaltschrank integrieren. Ein Datenlogger erlaubt die Speicherung der Werte auf einer SD-Karte. Die gemessenen Daten verschiedener Isense Systeme werden schließlich kabellos an das Icom Modul gesendet, zusammengefasst und aufbereitet. Der Anwender hat dabei die Wahl aus verschiedenen Konzepten der Integration in die eigene Infrastruktur.

Icom kann die Daten der Sensoren an einen PC schicken oder über den Computer in die vorhandene Softwareumgebung und Intranetlösung integrieren. Darüber hinaus ist eine Anbindung an das herstellereigene Datacenter möglich. In diesem Fall werden die Wartungsempfehlungen via Machine Learning und KI-Algorithmen ständig mit den Erfahrungen aus vielen laufenden Anwendungen wie dem 2750 m² großen Testlabor abgeglichen und präzisiert.


weiterer Beitrag des Herstellers          Industrie 4.0-Broschüre       Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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