KVH0417Fakuma Halle B5, Stand 5407

Weil in den meisten Branchen die zu erwartenden Bedarfsmengen sinken, präsentiert KVH Hartung im Negativ-Verfahren hergestellte Kunststoff-Vakuumtiefziehteile als echte Alternative zum Spritzguss. Das Ergebnis sind Gehäuse, die geschlossen nicht vom Spritzgussteil zu unterscheiden sind.

Gerade bei Stückzahlen von 1 bis 1000 ist das Verfahren aufgrund erheblich geringerer Werkzeugkosten konkurrenzfähig. Gearbeitet wird mit durchgefärbten Materialien, das Lackieren entfällt. Die Oberflächenstruktur wird über das Werkzeug erzeugt. Umlaufende Hinterschnitte, Gewinde-Dome aus Metall, sogar Sandwichbauweisen mit Edelstahleinsätzen sind möglich.

Hochleistungsmaterialien rücken immer häufiger in den Vordergrund. UL zertifizierte Materialien, UV- und Witterungsbeständigkeit oder EMV-Abschirmungen sind heute auch im Tiefziehen keine Besonderheit mehr. Der Hersteller fertigt die ganze Palette vom klassischen Blister für Verpackungszwecke aus 0,3 mm Material bis hin zum Gehäuse aus 10 mm starken Materialien –maximale Größe: von 2900 x 1400 X 600 mm.
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