Industrie aktuell

Additive Fertigung, 3D Druck und andere Formgebungsverfahren

Fraunhofer1112Euromold Halle 11, Stand C66

Hart oder zäh – Hersteller von Schmiedewerkzeugen müssen hier oftmals einen Kompromiss schließen. Eine neue Technologie von Fraunhofer ermöglicht es nun, beide Eigenschaften zu verbinden und die Lebensdauer von diesen Werkzeugen deutlich zu verlängern. Die Firmen Alzmetall und Module Works halfen bei der Umsetzung.

tox11012Anwenderbericht


Zur Produktion unterschiedlicher Bremskolben-Typen für Pkw-Scheibenbremssättel setzt Erdrich Umformtechnik auf eine flexible Montageanlage. Die C-Gestell-Pressen von TOX Pressotechnik mit ihren Electric Drive-Antrieben und Presskraft-Sensorik sorgen dabei für das prozesssichere Verpressen von Druckstücken in Bremskolben.   

materialise0912Motek Halle 9, Stand 9011

Materialise zeigt den Herstellern von Anlagen der Montage- und Handhabungstechnik, welche Vorteile die „Additive Manufacturing“-Verfahren bei der Konstruktion beispielsweise von Greifern und Handhabungsachsen besitzen. Neben der Gewichtsersparnis sind hier vor allem die Funktionsintegration und die kostengünstige Fertigung auch kleiner Stückzahlen zu nennen.

voxeljet10612Titelstory

Was in der Automobilindustrie begann, setzt sich heute in vielen anderen Industriesektoren fort: der Siegeszug der 3D-Drucktechnologie. Immer mehr Anwender schätzen die Zeit- und Kostenvorteile dieses Verfahrens bei der werkzeuglosen Herstellung von Sandformen für den Metallguss. Und profitieren dabei von den neuesten Entwicklungen dieser noch jungen Technologie von Voxeljet.

hulb0612Hubl bietet jetzt Edelstahlblechteile an, die mit Wasserkraft umgeformt werden. Diese können  mit komplexen Geometrien in 3D-Freiformflächen – laut Hersteller ohne Einschränkung – gestaltet und umgeformt werden. Die Oberflächen überzeugen durch höchste Güte und können meist ohne Nachbearbeitung im Sichtbereich eingesetzt werden. Weil die Werkzeugkosten deutlich geringer sind als beim Tiefziehen sind schon kleine Serien realisierbar. Der Preisvorteil beträgt bis zu 80 %.

Materialise0612Hohe Flexibilität in der Fertigung kleiner Serien: Dieses Ziel erreicht Nikon Metrology durch die Nutzung der „Additive Manufacturing“-Technologie. Das Gehäuse des Handheld-Scanners K-Scan MMDx wird von Materialise im Verfahren des Lasersinterns produziert. Damit ist eine schnelle variantenkonstruktion gewährleistet.

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