Industrie aktuell

Additive Fertigung, 3D Druck und andere Formgebungsverfahren

abacus10316Fachartikel

Euroblech Halle 27, Stand M70

Abacus stellt die Drückmaschine „Premo“ auf der Messe vor eine besondere Herausforderung: Die Skizzen von Besuchern werden innerhalb weniger Minuten in fertig gedrückte Werkstücke verwandelt. Das „Drücken-to-go“-Konzept veranschaulicht den einfachen und kurzen Drückprozess. Basis dafür ist das präzise Zusammenspiel der mit Servomotoren ausgestatten Drückmaschine mit der intelligenten Software aus eigener Entwicklung.

orlaser10316Anwenderbericht

Durch den Einsatz von DMD (Direct Metal Deposition) kann die Prozessgeschwindigkeit um 250 bis 330 % im Vergleich zum manuellen Laserauftragschweißen gesteigert werden. Mit der neu entwickelten Pulverauftragdüse von O. R. Lasertechnologie lassen sich die AM 2.0 fähigen Laserschweißanlagen aufrüsten, um damit voll automatisiert metallische Schichten aufzutragen. Die Lösung bietet großes Potential für den Werkzeug- und Formenbau in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

handtmann10316Motek Halle 8, Stand 8105

Das Gusspolyamid „Lauramid“ von Handtmann Elteka ist ein leistungsfähiger Werkstoff, der extreme Belastungen aushält. Damit ist es in vielen Anwendungen als Alternative Stahl oder einfacheren Kunststoffen überlegen – gerade auch in automatisierten Produktions- und Montageprozessen. Das PA 12C Lauramid ist ein drucklos gegossenes Polyamid 12, welches sich besonders für bewegte Anwendungen eignet:

rosswag0316AMB Halle 4, Stand D53

Die Eingliederung des generativen Fertigungsverfahrens Selektives Laserschmelzen ermöglicht die Herstellung endkonturnah gefertigter, metallischer Bauteile ergänzend zum Schmiedebetrieb. Mit diesem Schritt wird einerseits das angebotene Produktportfolio erweitert und andererseits langfristig die Auswirkung der Substitution von Schmiedebauteilen reduziert. Rosswag kombiniert die beiden Fertigungsverfahren Schmieden und Selektives Laserschmelzen.

Rampf10216Epument-Mineralguss von Rampf gewinnt rasch an Beliebtheit auch auf dem japanischen Markt. Führende Hersteller moderner Maschinenbetten und Komponenten entscheiden sich insbesondere wegen der exzellenten Schwingungsdämpfung für den epoxidharzgebundenen Werkstoff und nutzen diesen als Alternative zu metallischen Werkstoffen.

reprap0216Hannover Messe Halle 6, Stand L16

Aufgrund der hohen Nachfrage nach temperaturbeständigen Materialien bietet German Reprap nun auch das Polycarbonat-Filament an. Druck-Objekte aus Polycarbonat sind bis zu 112 °C temperaturstabil und ermöglichen somit völlig neue Anwendungsfelder. Dabei besticht das PC-Filament vor allem auch durch eine extrem hohe Oberflächenqualität, die eine Nachbearbeitung bei entsprechendem Gebrauch der Objekte überflüssig macht.

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