Industrie aktuell

Additive Fertigung, 3D Druck und andere Formgebungsverfahren

Teufel1018Fakuma Halle 5A, Stand 5302

Als erster Dienstleister setzt Teufel Prototypen den Freeformer von Arburg in Ihrer Produktion ein. Damit wird die werkzeuglose Fertigung von Kunststoffteilen aus Original-Werkstoffen möglich. Wie beim 3D-Druck werden die 3D-CAD-Daten eingelesen und zerlegt. Daraus wird dann das gewünschte Teil Schicht für Schicht aufgebaut.

Der für die industrielle additive Fertigung ausgelegte Freeformer kann jedoch weit mehr als ein 3D-Drucker: Er schmilzt handelsübliche Kunststoffgranulate auf und fertigt aus kleinsten Tropfen funktionsfähige Bauteile einzeln oder in Kleinserie. Dabei arbeitet der Freeformer staub- und emissionsfrei. Damit ist die individuelle Teilefertigung ganz ohne Spritzgießwerkzeug ab Losgröße 1 flexibel und wirtschaftlich möglich.

Der Bauraum des Freeformers bietet Platz für Teile, die bis zu 154 x 134 x 230 mm groß sind. Da das System mit zwei Austragseinheiten ausgestattet ist, kann die zweite Einheit für eine zusätzliche Komponente genutzt werden, um z. B. ein Bauteil in Hart-Weich zu fertigen. Das AKF-Verfahren (Arburg Kunststoff-Freiformen) und der Freeformer wurden gezielt als offenes System konzipiert. Folgende Werkstoffe werden im Freeformer bereits verarbeitet: ABS, PA, PC, TPE, PP, PMMA, SEBS, PLLA.


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